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Kundenbewertungen zu Hunter

Hunter
2,99
Preis inkl. MwSt.
Hunter (Die Carter-Akten 2)
 
Felix A. Münter

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Anzahl der Bewertungen: 7
Durchschnittliche Bewertung: 4,1
Packende Fortsetzung der Carter-Reihe mit leichten Schwächen
von Petra am 31.01.2019
Das Buch ist der zweite Teil der Carter-Akten und handelt wieder vom Söldner Carter, der von sich selbst sagt, dass er jeden Auftrag annehme, sofern nur die Bezahlung stimme. Diesmal wird der Söldner vom CIA engagiert und nach London geschickt, um einen geheimen Auftrag auszuführen.

Felix A. Münter schafft es auch in diesem zweiten Buch das enorme Tempo in der Geschichte beizubehalten. Rasant reiht sich eine actiongeladenen Szene an die andere. Bei Hunter hat mir besonders gefallen, dass trotz der sich überstürzenden Handlung der Ort des Geschehens, in diesem Fall London immer wieder mit eingebaut und sehr realistisch einbezogen wird – interessant somit auch für jeden London-Begeisterten. Was mir diesmal sehr gefehlt hat, waren die überraschenden Wendungen, die im ersten Band doch häufiger eingebaut waren. Diesmal war die Handlung doch leider recht vorhersehbar. Für Liebhaber actionreicher Agentengeschichten ist das Buch aber sicher zu empfehlen und es ist definitiv eine kurzweilige Unterhaltung.
Kurzweilige Action
von Alica am 25.09.2018
Im zweiten Band der Carter-Akten reist Carter nach London, um an streng geheime Informationen zu gelangen. Wie schon aus Band 1 bekannt ist das Unterfangen nicht so einfach, wie es sich im ersten Moment anhört und Carter tut gut daran, den Auftrag nicht unbewaffnet anzutreten. Sehr actionreich erkämpft Carter sich den Weg ans Ziel und stößt diesmal auf gleich mehrere gegnerische Parteien, die ihn aufzuhalten versuchen bzw. zuerst ans Ziel gelangen wollen.

Die erste Hälfte des mit ca. 150 Seiten recht kurzen Thrillers verläuft jedoch recht entspannt. Carter erfährt die Auftragsdetails, reist nach London, sondiert erst einmal die Lage.
Doch dann geht es plötzlich mit deutlich angezogenen Tempo weiter und man klebt förmlich an den Seiten, wird von der Action mitgerissen und kann kaum erwarten, wie Carter das Problem schließlich löst. Schusswechsel und ein paar Verletzungen dürfen da natürlich nicht fehlen. Das Ende folgt dann aufgrund der Kürze recht schnell, die Auflösung war aber unerwartet. Zurück bleibt die Frage, wie Leeland das Chaos, das Carter angerichtet hat, wieder gerade biegen will.

Ich mag Carters sarkastische Art, wie er stets die Ruhe bewahrt, auch wenn es mal eng wird, und immer das letzte Wort hat. Das macht ihn - trotz seiner zweifelhaften Arbeit - sympathisch und man fiebert gerne mit ihm mit. Ich bin auf die weiteren Bände und die noch folgenden Aufträge und Handlungsorte schon gespannt.
Für Fans kurzweiliger, temporeicher Action sehr zu empfehlen!
Carter 2
von Franzis-Lesewelt am 06.05.2018
Hier geht es weiter mit Carter, der Charakter ist der Selber die Story eine andere.

Immer mehr kommt hervor wie der Klappentext auch schon verrät das Carter käuflich ist.

Ob das gut oder schlecht für ihn ist müsst ihr natürlich selbst heraus finden.


Dennoch fand ich diese Story schwächer als den ersten Teil, der Spannungsbogen war nicht ganz so toll wie ich persönlich fand.

Dennoch freue ich mich auf die weiteren Teile.
Geheimdienst gegen Geheimdienst
von Mel Amanyar am 20.04.2018
Das Cover ist wieder sehr schlicht gehalten und zeigt eine Handfeuerwaffe und das Wort "London". Das passt gut zum Buch, da es den Söldner Carter, was natürlich nicht sein richtiger Name ist, für seinen nächsten Auftrag nach London verschlägt und dieser für seinen Beruf immer Waffen bei sich trägt.

Wir begleiten Carter also nach London, wo er für den CIA Informationen beschaffen soll, da auch andere Geheimdienste daran interessiert sind gestaltet sich das Ganze etwas kompliziert und die Nerven auf allen Seiten liegen blank, da es sich um hochsensible Daten handeln soll.

Leider konnte mich dieser Teil nicht so sehr überzeugen, wie der erste Teil. Der Schreibstil war nach wie vor super zu lesen, allerdings störten mich doch die Tippfehler die häufiger auftauchten und mich in meinem Lesefluss störten, weil ich darüber stolperte.

Der Plot war stimmig aufgebaut und schien mir gut recherchiert was mir positiv auffiel, aber konnte mich trotzdem irgendwie nicht abholen. Spannung war vorhanden, aber konnte mich leider nicht wirklich packen.

Ich vergebe ⭐⭐⭐.
Sehr spannend!
von Lesen im Mondregen am 14.04.2018
Ich muss schon sagen, dieses Mal geht es nicht nur um ein paar Bilder, die Carter zurück an seinen Besitzer bringen soll, sondern was ganz, ganz Großes. Und da Carter käuflich ist - auch wenn er mit dem Boten des Auftrages schon einmal einen Konflikt hatte und deshalb zuerst abgelehnt hatte - nahm er den Auftrag an.

Puhh ..... als ich hörte, um welchen Auftrag es sich handelt, schlackerte ich erst mal mit den Ohren. Ganz schön großer Brocken. Von da an war ich total gespannt, welche Steine ihm dieses Mal in den Weg gelegt werden und wie er es überhaupt schaffen will, wo es doch dort von Geheimdiensten nur so wimmelt. Aber Carter wäre nicht Carter, würde er sich keinen Plan zurechtlegen. Obwohl Plan in dieser Situation doch etwas übertrieben war, denn wie soll man sich etwas zurechtlegen, ohne die passenden Informationen?

Carters Art ist einfach großartig und ich musste trotz des Ernstes in der Geschichte schmunzeln.

Und Bämm! Nach dem ersten Einsatz ging’s voll ab. Hetzjagd durch London, sodass ich richtig mitfieberte und ihn selbst antrieb, doch endlich schneller zu machen. Nach einer kurzen Verschnaufpause - die beinhaltete eine Dusche - passierte das, womit ich nie gerechnet hätte. Oder zumindest gehofft hatte, es würde nie passieren. Doch selbst da, bewahrte Carter seinen Humor, auch wenn er mit in der Tat den schlechteren Karten verhandelte. Aber er muss ja immer das letzte Wort haben ......

Meine Nerven lagen blank und ich war wirklich am Zittern. Carter ist ein zäher Hund und das müssen ihm auch seinen Konkurrenten eingestehen, die ihm wieder einmal fast einen Strich durch die Rechnung machten. Mein Kopf war nicht mehr kühl, denn in mir tobten die unterschiedlichsten Szenarien für ein Ende der Geschichte.

Mit den Beschreibungen konnte ich mir immer wieder gute Bilder in den Kopf zaubern und die Umgebung und alles direkt vor meinen Augen entgehen lassen. Zwischendrin kam es mir sogar wie ein richtiger Actionfilm vor.

Fazit: Spannend durch und durch und ich immer wieder mit Überraschungen gespickt, war es ein richtiges Abenteuer, Carter bei seinem Auftrag zu begleiten.
Eine Schnitzeljagd durch die englische Hauptstadt
von Bianca Klemm am 30.03.2018
Man könnte eigentlich sagen, dass Carter alles macht, sofern der Preis stimmt. Und eigentlich will Carter nur einkaufen gehen. Aber da trifft er einen alten Bekannten. Die beiden kennen sich ganz gut und schon bald steht klar, dass Carter den Auftrag annimmt und sich sofort auf den Weg nach London machen muss. Und in London ist gerade Olympiade. Und es geht um Informationen. Informationen, die so wichtig sind, dass es einige Geheimdienste dieser Welt auf den Informationsträger abgesehen haben. Aber wer spielt in Carters Team und sind die Geschehnisse wirklich so wie sie auf den ersten Blick wirken? Zum Glück weiß Carter was er tut, auch wenn er dafür in diesem Teil einiges einstecken muss.
Nun zu meiner persönlichen Meinung. Der zweite Teil hält, was der erste Teil verspricht. Carter geht seine eigenen Wege und weiß was er tut. Das Buch ist wieder sehr spannend von der ersten bis zur letzten Seite und natürlich hat sich der Autor auch wieder die ein oder andere Raffinesse einfallen lassen. Carter kann aber auch witzig sein. Sein Vergleich zwischen einem Supermarkt und einem Einsatz zeigt, dass der Mann Humor hat. Und zum Autor gibt es auch einen kleinen Bezug. Ich sage nur, dass es ein Getränk betrifft. Wer mehr wissen will, soll doch bitte selber lesen. Ich kann das Buch nur empfehlen. Rasante 5 Sterne!
Olympische Spiele in London
von Anonymus am 01.02.2018
Das Buch "Hunter" wurde von Felix A. Münter verfasst und erschien 2017 im Papierverzierer Verlag.


Carter trifft in einem Supermarkt auf Leeland, der ihm ein unschlagbares Angebot macht. Zwar kauft er sprichwörtlich die Katze im Sack, aber der Auftrag ist so interessant, dass er ihn annimmt.


Der Autor schafft es wieder einmal einen spannenden Fall rund um Carter zu zaubern. Dieses Mal verschlägt es Carter nach London zur Zeit der olympischen Spiele. Er soll für die CIA Informationen einholen, was allerdings leichter aussieht als es ist. Da es ein sehr kurzfristiger Fall ist, entschließt sich die CIA den Fall an unseren "Problemlöser" Carter zu vergeben.
Man kann mit unserem Protagonisten wieder einen sehr spannenden Fall miterleben und mit ihm durch die verschiedenen Bereiche Londons laufen. Die Zerrissenheit, einerseits das Geld haben zu wollen und die Komplexität des Falles ziehen sich durch den Fall. Es gibt Wendungen und einige Zitterpartien, die man mit ihm durchleben kann.
Mit der Wortwahl und dem Schreibstil kann der Autor auch dieses Mal wieder überzeugen. Der Spannungsaufbau ist stetig und anhaltend. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass es sich zwar um einen weiteren Fall aus dem Universum der Carter-Akten handelt, der Fall aber ohne Probleme unabhängig von den anderen gelesen werden kann.


Jeder, der gerne mit Carter einen weiteren Fall lösen möchte ist mit diesem Fall wieder bestens beraten.