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Kundenbewertungen zu Ylva Pauer (1.2) - Selbstmörderische Scharade

Ylva Pauer (1.2) - Selbstmörderische Scharade
2,99
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Ylva Pauer (1.2) – Selbstmörderische Scharade
 
Sandra Baumgärtner

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Anzahl der Bewertungen: 4
Durchschnittliche Bewertung: 4,8
Auch hier ist die Geschichte genauso spannend wie Band 1
von Anonymus am 12.03.2017
Auch bei dieser Geschichte war ich gespannt wie sie mir gefallen würde. Denn bei Bd 1 wurde ich von dem Buch überrascht. Und so habe ich mich auf diesen Band gefreut.
Wie ich mit dem Lesen begonnen hatte, hab ich schnell gemerkt das noch alles vom vorherigen Band in meinem Kopf gespeichert war. Und so konnte ich nahtlos weiter lesen. Auch hier wurde es nach und nach spannend, so dass ich es kaum mehr aus der Hand legen konnte. Natürlich erwarteten mich auch hier intressante Wendungen, die manchmal überraschend auftauchten.
Sexy und romantisch
von Anonymus am 04.02.2017
Inhalt: Die erste Aufregung über die neu erworbenen Kräfte ist gerade erst verflogen, da wird Ylva gebeten einen Jungen aus den Händen der gefährlichen Madam Mosella zu retten. Und das ausgerechnet von dem attraktiven Rocker Aurelius, der zu Mosellas Schergen gehört. Ylva lässt sich darauf ein. Aber kann sie Aurelius wirklich vertrauen?

Meinung: Ein super Buch, das sowohl durch Witz, als auch durch Charme und Romantik begeistert. Ylva und Aurelius tauschen abwechselnd Schläge und Küsse und das Knistern war die ganze Zeit über spürbar. Das hat mir unheimlich gut gefallen und ich freue mich darauf zu erfahren ob und wie es mit den beiden weitergeht.
Dann ist da noch der kleine Lucan, den Mosella gefangen hält. Der freche und neunmalkluge Junge ist einfach super und ich mochte ihn sofort. Vorallem in Verbindung mit Ylvas Freund Kay ist er immer für einen Lacher gut.
Ylva selbst hat ihn diesem Buch sehr viel Action und beherrscht ihre Fähigkeiten immer besser. Sie beweist hier wieder sehr viel Mut und Schlagfertigkeit und mausert sich langsam aber sicher zu einer echten Heldin.
Das Buch ist sehr spannend und eben auch sexy und romantisch und gerade das macht es ja so lesenswert.
Ich empfehle diese Geschichte nicht nur Fans der Aurora-Superhelden, sondern auch von romantischer Literatur.

Fazit: Tolle Geschichte mit Romantic und Action. Sehr zu empfehlen.
Besser als Teil 1 und sehr spannend
von Anonymus am 24.01.2017
Der zweite Teil zu Ylva hat mir etwas besser gefallen als der erste. Es war weniger überdreht und albern, auch wenn der Humor noch immer nicht so meiner ist.

Die Episode war wieder spannend und ich wollte stets wissen, wie es weiter geht und was hinter der Entführung des Jungen Lucan steckt. Aurelius, der Ylva im ersten Teil mit entführt hat, spielt hier ein undurchschaubares Spiel. Erst bittet er Ylva, Lucan zu retten, arbietet aber weiter für Madame Mosella. Teilweise war ich wirklich unsicher, auf welcher Seite Aurelius steht, was zusätzlich Spannung erzeugt hat. Die anbahnende Liebesgeschichte zwischen ihm und Ylva fand ich jedoch leicht merkwürdig. Vor allem Ylvas sprunghafte Gedankengänge, wenn sie mit ihm zu tun hat, waren anstrengend und nicht süß-verliebt (oder was auch immer sie sein sollten :P). Aber das ist sicher Geschmackssache und mir ist Ylva auch nach wie vor nicht allzu sympathisch.
Auch kam Ylvas Kraft etwas kurz, wie ich fand, und es gibt noch keine näheren Informationen, wie sie diese erlangt hat.

Dafür gefiel mir Michelle sehr gut! Sie scheint auch ein Geheimnis zu haben, welches jedoch noch nicht geklärt wird... Da bin ich sehr gespannt. Auch Kay bleibt weiterhin sympathisch und ohne ihn wäre Ylva aufgeschmissen. Zudem hat mir die freche Art von Lucan sehr gefallen. Er ist echt knuffig!

Die ganze Technik wirkt im AURORA-Universum irgendwie immer noch ungewöhnlich und unpassend und ich bin weiterhin gespannt, ob und wie das aufgeklärt wird. Schließlich wirkt Ylvas Geschichte schon recht Sci-Fi-mäßig.

Größter Pluspunkt sind insgesamt betrachtet die Spannung und Action, die Sandra Baumgärtner gekonnt geschrieben hat.
Besser als Episode 1
von Anonymus am 24.01.2017
Kurzbeschreibung

Eine Heldin mit Superkräften zu sein, ist toll. Diese Kräfte jedoch nur nackt nutzen zu können, weitaus weniger. Erst recht, wenn man auf den blasierten Rocker Aurelius stößt, und sich bereiterklärt, für ihn einen entführten Jungen zu befreien. Aurelius' Motive bleiben im Dunkeln. Eine Tatsache, die ihn für Ylva umso interessanter macht. Hin- und hergerissen zwischen Feindschaft und Zuneigung gegenüber dem Schurken begibt sich die Superheldin ein weiteres Mal ins Labor der verrückten Wissenschaftlerin Madam Mosella. Ylva landet mitten im Chaos und erkennt zu spät Aurelius' doppeltes Spiel. Dass sie nur ohne Kleidung ihre Haut retten kann, ist dabei das kleinere Übel.
(Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)

Äußere Erscheinung

Das. Cover. Ist. Grottenhässlich! Ernsthaft jetzt. Ich verstehe, dass alle zweiten Episoden das Gesicht der Protagonistin in Nahaufnahme zeigen sollen und fand die letzten Cover einfach so schön, aber das Cover von Ylva wirkt durch diesen komischen gräulichen Filter und dem Lichtstrahl über ihren Augen einfach nur creepy.

Meine Meinung

Wo das Cover nicht überzeugen konnte, ist zum Glück der packende Schreibstil zur Stelle, denn detailreich und fesselnd beschreiben, das kann Sandra Baumgärtner auf jeden Fall. Trotz der vielen Sci-Fy-Elemente, die einen stutzen lassen, was das gerade sein könnte und wie es aussieht, fällt es nicht schwer, sich ein Bild von der Umgebung, der Charaktere und der Handlung zu machen, so dass einen stets ein kleines Kopfkino verfolgt.

Episode 2 setzt etwas nach der ersten Episode an, aber natürlich wehrt die Idylle nicht lang, denn Madam Mosella kommt zurück auf die Bildfläche. Anscheinend hat sie einen kleinen Jungen entführt und Ylva begegnet niemandem Geringen als Aurelius, der schon bei Ylvas Entfühung in Episode 1 beteiligt war. Dieser bittet sie, Lucan, den entführten Jungen zu retten …

Mein Fangirl-Herz schlägt höher, denn – und ja, das muss schon an den Anfang der Rezension – es bahnt sich eine Romanze zwischen Ylva und Aurelius an und ich hoffe so, so sehr, dass daraus was wird, denn davon würde ich gerne eine Menge mehr lesen.

Okay, weiter im Text: Spannung wird hier wieder ganz groß geschrieben. Vor allem gegen Ende zieht die zweite Episode wieder vollends in ihren Bann. Die Autorin versteht sich einfach darauf, kontinuierlich diese Spannung aufzubauen, bis es zum Höhepunkt kommt und jetzt wüsste ich nur zu gerne, wie die Geschichte um Ylva, ihre Kräfte und vor allem Aurelius weitergeht. Was mich ein wenig wurmt, ist aber, dass der Höhepunkt an sich ein wenig zu schnell abgeharkt wurde, aber das ist wirklich der einzige Kritikpunkt.

Ylva ist als Heldin mal wieder sehr erfrischend. Mutig, sarkastisch und manchmal – so kam es mir jedenfalls vor – spricht sie ohne nachzudenken, was mich in einer Szene sehr zum Schmunzeln gebracht hat. Ich bin ja mal sehr gespannt, welche Verbindung sie zu »Traumhaft geil« hat, denn das weiß sie selbst noch nicht.

Fazit

Ylva 1.2 – Selbstmörderische Scharade hat mir einen Ticken besser gefallen als Ylva 1.1, so dass ich gute 4,5 Schmetterlinge vergeben kann. Ich hoffe auf ein fulminantes Staffelfinale.

Bewertung

4,5/5