Kundenbewertungen zu Ghost (1.2) - Gestorben

Ghost (1.2) - Gestorben
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Ghost (1.2) – Gestorben
 
Caroline G. Brinkmann

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Anzahl der Bewertungen: 4
Durchschnittliche Bewertung: 4,8
Hier habe ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet
von Anonymus am 12.03.2017
Hier war ich sehr gespannt, wie es weiter geht. Denn mir hat schon Band 1 gut gefallen. Deswegen wollte ich unbedingt wissen was nun weiter passiert. Und so hab ich auf den Erscheinungstermin gewartet um weiter lesen zu können.
Als ich begonnen hatte, war ich überrascht, wie schnell ich wieder in der Geschichte drin gewesen bin. Je weiter ich gelesen habe, desto spannender wurde es. Und einige Wendungen war intressant, die habe ich so nicht vorher gesehen bzw erahnen können.
Die Macht des Kultes
von Anonymus am 04.02.2017
Inhalt: Nachdem ihr Vater sie in eine andere Einrichtung gebracht hat, werden nun Experimente mit Eleonora durchgeführt. Hierbei soll erforscht werden, welche Kräfte sie genau besitzt. Sie ist nicht die einzige Patientin dieser gefährlichen Klinik, die von dem mysteriösen Kult betrieben wird. Eli weiß, dass sie hier unbedingt raus muss. Aber sie kann ihre Fähigkeiten noch nicht kontrollieren und die Tests sind nicht ungefährlich.

Meinung: Mittlerweile gehört Ghost zu meinen absoluten Lieblingscharakteren der Aurora-Reihe. Eli ist einfach ein toller Charakter, der her mit noch mehr Problemen zu kämpfen hat. Der Kult besitzt Macht und Einfluss ohne Ende und ihr Vater scheint auch noch Mitglied zu sein. Bald kann sie außer dem Geist ihrer Tante Gitty keinem mehr trauen.
Dieses Buch bietet ein paar Einblicke in Gittys Leben und dem Verhältnis zu ihrer Schwester, Eleonoras kalten und oberflächlichen Mutter. Ausserdem tauchen neue Charaktere auf und die Suche nach ihrer Freundin geht weiter.
All dies geschieht wieder so spannend, dass man diesen Aurora-Band einfach nicht aus der Hand legen kann. Auch dass Eli ihre Kräfte nicht richtig kontrollieren kann und diese einzigartig zu sein scheinen, fließt in den positiven Gesamteindruck mit ein.
Ich freue mich schon auf den nächsten Ghost-Teil, denn ich freue mich darauf zu erfahren wie es mit den so liebgewonnenen Figuren weitergeht.

Fazit: Hohes Suchtpotential. Bitte mehr davon.
Besser als Teil 1, spannend und überraschend
von Anonymus am 24.01.2017
Nachdem mir der erste Teil von "Ghost" etwas zu überzogen albern und klischeebehaftet war, war ich sehr gespannt, ob meine Meinung im zweiten Teil verbessert werden könnte.
Und ja, ich war deutlich glücklicher mit diesem zweiten Teil! ;-)
Gleich zu Beginn ging es spannend los, denn Eli wacht in einem vermeindlichen Krankenhaus auf, welches sich schnell als Labor herausstellt. Was sie dort erlebt ist alles andere als angenehm und hat einen erschreckenden Einblick in die Machenschaften des "Kults" gegeben. So langsam wird das AURORA-Puzzle also vollständiger, aber es bleibt genug offen, um die Neugier des Lesers aufrecht zu erhalten.
Im weiteren Verlauf der Handlung kommt Eli wieder nach Hause, wo sie die brave Tochter spielt, um nicht direkt zurück in die Irrenanstalt zu wandern. Ich fand ihr Verhalten diesmal etwas nachvollziehbarer als im ersten Teil, auch wenn sie sich nicht alles von ihren Eltern gefallen lassen sollte... Immerhin bekommt sie so die Chance, mehr über ihren Vater in Erfahrung zu bringen.

Eli konnte nun ihre Fähigkeit, ihren Körper zu verlassen, weiter üben und sich ihre Unsichtbarkeit zunutze machen, um mehr herauszufinden. Sie hat zwar keine klassische Superkraft, jedoch eine überaus hilfreiche.

Insgesamt hat mir die Episode sehr gut gefallen und mich mit Eli gnädiger gestimmt. ;-) Sie ist mir nun deutlich sympathischer und ich freue mich auf die dritte Episode!
Das Warten hat sich gelohnt!
von Anonymus am 24.01.2017
Kurzbeschreibung

Elenora wird in einer unheimlichen Forschungseinrichtung gefangen gehalten. Sie ist jedoch nicht die einzige mit besonderen Fähigkeiten. Mit der Unterstützung von Tante Gitty kommt sie dem finsteren Geheimnis eines Kultes nach und nach auf die Spur und erfährt, welche Rolle ihr Vater dabei spielt. Ihre Fähigkeiten scheinen ihre einzige Chance zu sein, den unmenschlichen Experimenten zu entkommen, und das, obwohl sie ihre Gabe nicht mal kontrollieren kann.
(Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)

Äußere Erscheinung

Das Cover der zweiten Ghost-Episode ist in einem geisterhaften violett gehalten. Wieder ist das Gesicht der Protagonistin in einer Nahaufnahme gezeigt, wie sie zur linken Seite schaut. Selbst ihre Fledermauskette kann man erkennen. Obwohl ich das Cover echt richtig schön finde, hätte ich mir aber gewünscht, dass man Elis rotes Haar mit der weißen Strähne besser sehen kann. Tja, man kann eben nicht alles haben.

Meine Meinung

Hatte ich bereits erwähnt, wie sehnsüchtig ich die zweite Episode um Eli, Tante Gitty und Co erwarte? Nicht? Na, dann sage ich es jetzt! Ghost gehört zu meinen Lieblingsheldinnen von AURORA und ich war sehr gespannt darauf, zu erfahren, wie es weitergeht.

Da Episode 1 bereits einige Wochen zurückliegt, war die Handlung zwar nicht mehr sehr präsent, aber die Autorin hat es dennoch geschafft, mich binnen weniger Seiten schon wieder so in die Geschichte hineinzuziehen, dass ich mich nicht mehr davon losreißen konnte. Obwohl sie wenig aus der vorangegangen Episode wieder aufrollt, kommt doch alles wieder ins Gedächtnis, was bereits geschehen ist und die neusten Geschehnisse lassen sich nicht nur mit Bezug zu Ghost sehen, sondern haben tatsächlich Einfluss auf das ganze AURORA-Universum.

Eli ist raus aus der Klapse, aber ganz zu Hause ist sie doch nicht. Nein, stattdessen findet sie sich in einem Forschungslabor wieder, wo zwilichtige Wissenschaftler versuchen, herauszufinden, was sie kann, aber Eli schafft es zu fliehen. Zurück zu Hause mimt Eli die Mustertochter, während sie versucht, auch dort wieder herauszukommen. Dabei kommt sie immer mehr den geheimen Machenschaften ihres Vaters auf die Spur und beginnt, zu lernen, wie sie ihre Kräfte beherrschen kann.

Meine Erwartungen waren hoch, da ich auch schon die erste Episode von Ghost sehr geliebt habe, und was ist passiert: Die zweite Episode hat noch eine Schippse oben drauf gelegt. Es wird spannend und endlich erfahren wir etwas mehr über diesen Kult, der etwas mit dem ominösen Konzert in der Drachenhöhle zu tun hat, so dass wir wieder fleißig spekulieren können.

Eli, die Protagonistin, liebe ich immer noch abgöttisch. Sie ist eben ein kleiner Nerd und ihre Fähigkeit, die Toten zu sehen (und was sie eben sonst noch so kann. ;-) ) macht sie richtig, richtig cool. Von allen AURORA-Heldinnen ist sie mir am Sympathischsten und ich bin schon sehr gespannt auf unsere Ghost, wenn es in ihr Finale geht. (Vor allem nach diesem Ende!)

Fazit

Ghost 1.2 – Gestorben steht seinem Vorgänger in nichts nach. Das Warten hat sich hier defintiv gelohnt. Ich kann es kaum erwarten, dass es weitergeht.

Bewertung

5/5