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Kundenbewertungen zu Morlock (1.2) - Ferne Gezeiten

Morlock (1.2) - Ferne Gezeiten
2,99
Preis inkl. MwSt.
Morlock (1.2) – Ferne Gezeiten
 
Sandra Florean

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Anzahl der Bewertungen: 4
Durchschnittliche Bewertung: 5
Hier geht es fast nahtlos bei Band 2 spannend weiter
von Anonymus am 12.03.2017
Hier wollte ich unbedingt wissen, wie es weiter geht. Und so habe ich gespannt mit dem Lesen begonnen.
Natürlich war ich gleich wieder in der Geschichte drin. Auch dieses Mal war es von Anfang an spannend. Aber auch intressant, und so manche Wendungen kamen so unerwartet, dass sie einen überrascht haben.

Das tat dem Lesen aber keinen Abbruch, denn die Spannung zog sich durch den ganzen Band.
Nun muss ich unbedingt den letzten Band von Morlock lesen.
Auf der Jagd nach dem Meeresungeheuer
von Anonymus am 04.02.2017
Inhalt: Alex Kräfte sind nach wie vor schwer zu kontrollieren, aber sie ist dennoch fest entschlossen dem Meeresungeheuer, das schon mehrere Menschen angriff, auf die Spur zu kommen. Deswegen reißt sie immer öfter in die Vergangenheit.
Allerdings ist Zeitreisen eben keine exakte Wissenschaft und so kommt sie in ein verändertes Leben nach Hause. Hier bekommt sie die Chance in ihrem Traumberuf zu arbeiten und mit Richard zusammen zu sein. Sie muss sich entscheiden welches Leben ihr wichtiger ist und alles auf eine Karte setzen, um es zu bekommen.

Meinung: Der 2. Morlock-Teil hat mir sehr gut gefallen. Alex ist eine taffe und starke Persönlichkeit und das gefällt mir sehr gut. Sie ist allerdings auch sehr stur, was sie öfters in Schwierigkeiten bringt. In diesem Band geht es mehr als in dem ersten um das Ungeheuer, das schon mehrere Matrosen und ihren Kollegen verletzt hat. Alex möchte alles tun um ihm auf die Schliche zu kommen und reißt immer öfter in der Zeit zurück. Hier kommt sie nicht nur dem Wesen auf die Spur, sondern findet bei ihrer Rückkehr auch noch eine total veränderte Realität vor. Ich war sehr gespannt was dahintersteckt und wie sie sich nun entscheidet.
„Ferne Gezeiten“ hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen, da er spannend und gut durchdacht ist.

Fazit: Gelungene Fortsetzung mit neuen Schwierigkeiten. Sehr zu empfehlen.
Tolle Protagonistin und spannende Zeitreisen
von Anonymus am 24.01.2017
Schon der erste Teil war spannend und actionreich und ebenso geht es hier auch weiter. Wobei der Anfang erst einmal leicht irritierend war - denn Alex hat durch die Ereignisse im ersten Teil eine neue Zukunft geschaffen, in der sie dummerweise gelandet ist und nun einen Weg zurück in ihre Zeit finden muss. Der Anfang war durch die komplett neue Lebenslage von Alex sehr unterhaltsam und der Leser ebenso verstört wie Alex. ;-)

Das Konzept der Zeitreise wird noch weiter ausgebaut und Alex lernt mit ihrer Fähigkeit besser umzugehen. Dennoch klappt nicht jede Reise auf Anhieb perfekt, was sehr erfrischend war. Zudem zeigt Alex mehr von ihrer verletzlichen Seite und wurde mir dadurch sympathischer. Im ersten Teil war sie noch etwas zu selbstbewusst und stark, das relativiert sich hier und lässt sie menschlicher wirken. Dazu trägt auch ihre Freundschaft zu Jan bei, deren Bedeutung für Alex sehr gut herausgearbeitet wurde. So eine tolle Freundin wie Alex, die einen nicht aufgibt, sollte jeder haben!

Inhaltlich konzentriert sich die Handlung wieder konkreter auf die Suche nach dem Seeungeheuer, was Alex auf die Spur einer interessanten Geschichte bringt, die sicherlich im dritten Teil noch für viel Spannung sorgen wird! Das Ende war jedenfalls ein astreiner Cliffhanger, der das Warten schwierig macht. ;-)
Mich hat der zweite Teil von Morlock auf jeden Fall voll überzeugt!
Spannend!
von Anonymus am 24.01.2017
Kurzbeschreibung

Zeitreisen! Was für andere Fiktion ist, wurde für die Sicherheitschefin Alex Wirklichkeit. Ohne zu wissen, woher sie die Fähigkeit hat, kann sie in die Vergangenheit reisen. Sie nutzt diese Kräfte, um wiederholte Angriffe auf Matrosen aufzuklären, und kommt dabei einem vermeintlichen Seeungeheuer auf die Spur. Die Zeitreisen bergen jedoch unbekannte Risiken. Auch können sie nicht das Gefühlschaos beseitigen, in das sie durch Richards Auftauchen geraten ist. Plötzlich bekommt sie die Chance, mit ihm von vorne zu beginnen und ihren Traum von der Marinesoldatin zu leben, womit sie vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens steht ...
(Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)

Äußere Erscheinung

Die zweite Episode von Morlock zeigt wie bei Nox eine Nahaufnahme des Gesichts der Protagonistin. Hier ist die Grundfarbe ein etwas kränkliches Grün, in dem Alex bis auf einen Streifen um die Augen, beleuchtet wird. Ich muss leider ehrlich sagen, dass mir dieser Farbton nicht gefällt. Es wirkt wirklich krank, aber nun ja, Morlocks Farbe ist nunmal grün. Das ist nicht zu ändern. (Das Cover von Nox 1.2 finde ich trotzdem schöner.)

Meine Meinung

Morlock gehört nicht umsonst zu meinen AURORA-Lieblingen. Heute hat sich erst wieder bestätigt, was ich mir schon nach ihrer ersten Episode dachte. Morlock ist einfach cool.

Nicht nur, dass man durch Sandras packenden Schreibstil gar nicht anders kann, als durch die Seiten zu rauschen, auch Alex ist eine Protagonistin, der ich stundenlang folgen könnte. Sie ist einfach taff und mutig und durch ihren Job weiß sie ebenfalls, sich zu behaupten. Das komplette Gegenteil ist Jan. Unser trotteliger Computernerd, der Alex mit Rat und Tat zur Seite steht, obwohl es zu Beginn gar nicht danach aussah.

Und wieso nicht? Weil Alex die Zukunft verändert hat! Direkt zu Beginn findet sie sich in einer alternativen Wirklichkeit wieder, in der sie nicht nur Jan nicht kennt, sondern auch mit Richard verlobt ist und ihn morgen (!!!) heiraten wird. Das war vielleicht ein Anfang, wie ich ihn sicher nicht erwartet habe, aber Morlock kann ja durch die Zeit reisen. Alles hinzubiegen, sollte ein leichtes sein und dann hat Alex ja auch noch die Angriffe auf die Matrosen aufzuklären …

Ich weiß nicht, was ich zu dieser Episode sagen soll. Ich hab ja mit vielem gerechnet, aber nicht damit. Unvorhersehbar und spannend von Anfang bis Ende. Man merkt richtig, dass Alex‘ Freundschaft zu Jan ihr wichtiger ist, als alles, was sie sich jemals mit Richard aufbauen könnte und gerade das ist eine Eigenschaft, die ich an ihr sehr zu schätzen gelernt habe.

Die Sache mit dem vermeindlichen Seeungeheuer liegt nicht mehr ganz so sehr im Dunkeln, aber wirklich aufgeklärt wird es dann erst im Finale von Morlock. Ich bin definitiv schon gespannt, was sich Sandra ausgedacht hat, um den Leser ein weiteres Mal in ihren Bann zu ziehen.

Fazit

Morlock 1.2 – Ferne Gezeiten kommt direkt nach seinem Vorgänger und konnte mich durch Spannung und sympathische Charaktere überzeugen. Alex ist und bleibt eine meiner AURORA-Lieblingsheldinnen.

Bewertung

5/5