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Kundenbewertungen zu Yin Yang (1.1) - Der Hypnotiseur

Yin Yang (1.1) - Der Hypnotiseur
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Preis inkl. MwSt.
Yin Yang (1.1) – Der Hypnotiseur
 
Ann-Kathrin Karschnick

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Anzahl der Bewertungen: 4
Durchschnittliche Bewertung: 4,8
Eine Auora Episode der anderen Art
von Anonymus am 12.03.2017
Bei diesem Band war ich auch wieder sehr gespannt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Denn es ist schon von Anfang an spannend und intressant. Der Schreibstil lässt ein flüssiges Lesen zu. Und auch das Cover ist gut gestaltet und passt perfekt zur Geschichte.
Auch der letzte Teil dieser ersten Staffel der Reihe war wieder spannend und unterhaltsam.
Jetzt kommt Mila
von Anonymus am 04.02.2017
Inhalt: Mila Krämer hat einen Job der anderen Art. Zusammen mit ihrem gut aussehenden Partner soll sie Personen mit übernatürlichen Fähigkeiten aufspüren. Ihr Boss, der sogenannte Titan, gibt ihnen die Aufträge und bestimmt, was mit den Zielpersonen geschieht. Doch Mila, die selbst einige Kräfte hat, stellt heimlich Nachforschungen an, ohne dass ihr Partner oder der Titan davon wissen.
Ihr neuster Auftrag betrifft den Hypnotiseur, der mit seinen Fähigkeiten massenweise Fans um sich gescharrt hat. Und der ist stärker als gedacht.

Meinung: Diese Aurora-Episode hat mir sehr gut gefallen. Mila ist ein unheimlich sympathischer Charakter, den man einfach mögen muss. Sie ist cool, locker und taff. Im Laufe des Buches wird mehr über sie und ihre Vergangenheit erzählt, was sehr spannend ist. Ausserdem arbeitet sie in ihrer Freizeit heimlich an den Fällen weiter, was auf eine spannende Fortsetzung hoffen lässt.
Der Schreibstil ist flüssig und man kommt schnell in das Buch hinein. Also im Großen und Ganzen ist dies wieder eine tolle Story aus der Aurora-Reihe, die den Leser mitreißen kann und Lust auf mehr macht. Sehr empfehlenswert.

Fazit: Tolles Buch über eine sympathische Heldin. Bitte mehr davon.
Lebendige Charaktere und spannende Story
von Anonymus am 24.01.2017
Die letzte Heldin der AURORA-Reihe Mila unterscheidet sich recht deutlich von den anderen: sie hat bereits besondere Fähigkeiten und weiß, diese anzuwenden. Viel erfährt man jedoch nicht darüber, woher sie diese hat oder wie genau sie funktionieren - nur Bruchstücke werden während der Geschichte offenbahrt. Dadurch bleibt man neugierig, zu was Mila in der Lage sein kann.
Auch sonst wirft die Episode viele Fragen auf, z.B. über Milas Vergangenheit, den mysteriösen Titanen und die Aufträge, die er Mila und ihrem Kollegen Pete gibt. Denn wozu genau sie die Aufträge ausführen, ist ihnen nicht bekannt, nur dass es darum geht, die Derivatoren - Menschen mit besonderen Fähigkeiten - aufzuspühren und auszuschalten oder weiter zu beobachten. Obwohl rückblickend nicht allzu viel in der Episode passiert ist, herrschte durchgehend eine Grundspannung. Ann-Kathrin Karschnick streut so geschickt Andeutungen, Fragen und kleine Antworten in die Handlung ein, dass man stets weiterlesen möchte und neugierig bleibt. Zum Ende hin dann auch noch ein kleiner Cliffhanger, sodass man die nächste Episode schon herbeisehnt.

Ebenfalls gelungen fand ich die Beziehung zwischen Pete und Mila, die so erfrischend locker und ungezwungen ist. Der Autorin sind da zwei wirklich sympathische Charaktere gelungen. Eine relativ explizite, erotische Szene erwartet den Leser auch noch, womit ich ehrlich gesagt nach den bisherigen AURORA-Geschichten nicht gerechnet hatte. ;-)

So langsam fügen sich die einzelnen AURORA-Geschichten in ein gesamtheitliches Bild ein und ich bin schon sehr gespannt auf die zweite Episodenrunde.
Milas Geschichte hat mir dabei mit am besten gefallen.
Ein neuer Höhepunkt im AURORA-Universum!
von Anonymus am 24.01.2017
Kurzbeschreibung

Mila Krämer und ihr Partner bilden die kleine Armee, die ihr Boss mit dem Namen Titan immer wieder mit neuen Aufträgen versorgt: Sie sollen sogenannte Derivatoren ausfindig und am besten für die eigene Sache nutzbar machen. Doch bei dem neusten Auftrag lautet die Anweisung: Auslöschen. Offenbar ist der Titan der Meinung, dass Mila trotz ihrer Fähigkeiten nicht mit der Zielperson fertigwerden könnte. Sie ist anderer Meinung und fordert das Glück heraus.
(Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)

Äußere Erscheinung

Auf dem typischen AURORA-Hintergrund ist dieses Mal noch ein riesiges Yin-Yang-Zeichen zu sehen, vor der die Protagonistin, Mila, in einer typischen Kampfsporthaltung posiert. Sie trägt die Sachen, die sie laut dem Buch immer trägt. Selbst die Münze um ihren Hals ist perfekt getroffen.

Meine Meinung

Nach dem die letzten beiden AURORA-Episoden nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen haben, musste ich mir erstmal ins Gedächtnis rufen, dass hinter jeder Heldin eine andere Autorin steht und gerade auf diese Superheldin war ich sehr gespannt.

Ann-Kathrin Karschnick, deren Schreibstil ich bereits bei einer Lesung bewundern durfte, konnte mich auch in ihrer ersten AURORA-Episode in ihren Band ziehen. Obwohl sie, wie alle Bände bisher, die Geschichte aus der dritten Person erzählt, fällt es auf der Stelle leicht, in Milas Gedanken einzutauchen und sie nachzuempfinden, was ich an der Geschichte sehr genossen habe. Spannung wird ebenfalls aufgebaut und fesselt an die Seiten.

In dieser Episode geht es um Mila, die zusammen mit Pete, von ihrem den Auftrag erhält, den Hypnotiseur auszuschalten. Mila erfährt, dass dieser früher noch sehr erfolglos war, aber jetzt auf einmal richtig durchstartet. Er kann also nur ein Derivator sein und Mila macht sich auf, mehr über ihn herauszufinden …

Ann-Kathrin hat es geschafft, mich mit ihrer Superheldin positiv zu überraschen und meine Erwartungen noch zu übertreffen. Nach den ersten Seiten schon, hatte ich Pete, den lockereren Kollegen von Mila, lieb gewonnen und war gleichzeitig so angefixt und neugierig, was es mit dem Hypnotiseur auf sich hat. Es ist, als würde Ann-Kathrin den Lesern immer wieder kleine Informationsstücke liefern, die dafür sorgen, dass man immer weiter dabei bleiben muss, um zu erfahren, wie alles in das Gesamtbild passt.

Ein Aspekt, der mich doch überrascht hat, war, dass diese Episode nicht ganz jugendfrei ist. Man hätte den Leser vielleicht vorwarnen sollen. Schließlich hätten die sieben vorhergegangenen Episoden nicht annähernd so erotische Szenen.

Mila alias Yin Yang konnte mich als letzte Superheldin fast lückenlos überzeugen. Sie ist taff, schlagfertig und denkt, bevor sie handelt. Damit ist sie eine Gefahr, die man nicht unterschätzen sollte. Gewünscht hätte ich mir allerdings, mehr über ihre Hintergründe zu erfahren, aber das hat ja noch zwei Episoden Zeit. Ich werde die Geschichte um Yin Yang auf jeden Fall weiterverfolgen.

Fazit

Yin Yang ist ein neuer Höhepunkt im AURORA-Universum. Viele Fragen sind noch offen und ich bin gespannt, wie es mit Mila und Pete weiter gehen wird.

Bewertung

4,5/5