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Kundenbewertungen zu Ylva Pauer (1.1) - Kreative Kampfansage

Ylva Pauer (1.1) - Kreative Kampfansage
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Ylva Pauer (1.1) – Kreative Kampfansage
 
Sandra Baumgärtner

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Anzahl der Bewertungen: 4
Durchschnittliche Bewertung: 4,3
Diese Fähigkeit wäre nicht schlecht aber mit etwas andren Optionen
von Anonymus am 12.03.2017
Also diese Fähigkeit würde mir auch gut gefallen, vor allem würde ich da einiges an Spritkosten sparen. Allerdings sollte das dann aber angezogen auch funktionieren, weil sonst wäre es etwas peinlich.
Das Cover ist wieder gut gestaltet, und passt auch dieses Mal zur Geschichte. Diese ist ab der ersten Seite spannend und unterhaltsam geschrieben, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Nackt teleportieren
von Anonymus am 04.02.2017
Inhalt: Als Ylva Pauer in ihrem Stammschwimmbad unter der Dusche belästigt wird, wünscht sie sich nur noch weg. Und plötzlich steht sie nackt und tropfend in einer Seitengasse. Zum Glück kommt ihr hier aber der nerdige Kay zu Hilfe. Beide beschließen mehr über Ylvas, zugegebenermaßen nicht ganz perfekte, Kraft herauszufinden. Und erstmal wird klar, dass sie nackt und nass sein muss, um sich teleportieren zu können. Gut nur, dass Ylva nicht prüde ist. Blöd aber, dass plötzlich eine gefährliche Laser-Lady hinter ihr her ist.

Meinung: „Ylva Pauer 1.1 – Kreative Kampfansage“ hat mich sehr gut unterhalten. Das liegt natürlich an der Teils witzigen Geschichte, von wegen nackt teleportieren, aber sicher auch an den sympathischen Charakteren. Ylva ist sehr selbstbewusst und hat, auch in größter Gefahr, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Damit hat sie mich des Öfteren zum Lachen gebracht. Egal wie schlimm es wird, sie gibt immer ihren Senf dazu. Kay hingegen ist lieb und hilfsbereit und einfach knuddelig.
Die Geschichte ist sehr spannend. Nicht nur, dass Ylva ständig in gefährliche Situationen gerät, sie wird auch von dem bisher coolsten Bösewicht verfolgt. Denn ihr Gegenpart ist skrupellos, tödlich und eine Frau.
Der Schreibstil ist ebenfalls sehr flüssig und gut zu lesen.
Alles in allem handelt es sich bei diesem Buch also um einen gelungenen Band der Aurora-Reihe, den man auf keinen Fall verpassen sollte.

Fazit: Witzige Geschichte, super Hauptfigur und ein cooler Bösewicht. Sehr zu empfehlen.
Etwas zu abgedreht, aber kurzweilig
von Anonymus am 24.01.2017
Der Leser wird direkt ins Geschehen geworfen und weiß erst einmal genauso wenig wie die Protagonostin Ylva, was los ist. Das hat durchaus Spannung erzeugt und man wollte wissen, was geschehen ist. Es wurde dann aber relativ schnell klar, dass Ylva sich teleportieren kann. Gemeinsam mit dem Computernerd Kay findet sie schnell heraus, wie ihre Teleportation funktioniert - auch wenn unklar bleibt, woher sie das plötzlich kann und die Art, wie sie es machen muss, echt albern ist. Dabei wird anders als in den vorherigen AURORA-Episoden das Konzert nicht erwähnt. Ich hoffe, das wird noch nachgeholt oder anderweitig aufgeklärt.

Haupthandlungspunkte sind die wachsende Freundschaft zwischen Ylva und Kay und Madame Mosella, die hinter Ylvas Kräften her ist.
Kay war mir recht schnell sympathisch. Er ist ein hilfsbereiter, nerdiger Technikspezialist, der Ylva ohne zu Zögern alles geglaubt hat und richtig hinterher ist, mehr über die Teleportation zu erfahren. Dabei ist er richtig niedlich und der größte Pluspunkt an der Story. Dass er allerdings die verrücktesten Erfindungen entwickelt, die alle super funktionieren, fand ich etwas übertrieben...

Mit Ylva wurde ich hingegen nicht wirklich warm. Man erfährt kaum etwas über sie, obwohl sie die Protagonistin ist. Dazu ihre "Fleisch-Sucht" und ihre doch recht albernen Kommentare zu vegatrischem Essen oder Kays Kochkünsten. Das hat sie für mich furchtbar oberflächlich erscheinen lassen. In brenzligen Situationen hat sie auch weiterhin nur vorlaute Kommentare hervorgebracht, sodass ich ihr eine Angst zu keiner Sekunde abkaufen konnte. Das hätte man deutlich authentischer beschreiben können. Zudem nimmt sie ihre neue Fähigkeit einfach hin - ich hätte mir an ihrer Stelle mehr Gedanken gemacht.

Und diese "brenzligen Situationen", bei denen Ylva durch Madame Mosella angegriffen oder gefangen genommen wird, waren so furchtbar überdreht dargestellt und wollten mir einfach nicht gefallen... Auch Kays Ex-Freundin, die von Ylva nur Mary Poppins genannt wird, war so ein zu überdrehter Fall. Aber das ist sicherlich Geschmackssache und andere Leser mag es gut unterhalten. Ich konnte da jedenfalls nicht lachen, sondern hab mich mehrmals gefragt, wann die endlich mal irgendetwas ernst meinen können...

Um aber noch etwas Positives zu sagen: Mir hat die Stadt und die allgemeine technische Entwicklung gut gefallen, auch wenn sie nach meiner bisherigen Einschätzung nicht zu den übrigen AURORA-Werken passt, da es deutlich futuristischer anmutet. Ich hoffe, dass da noch aufgeklärt wird, wieweit die einzelnen Episoden zusammenhängen. Zudem ist die Idee, dass die besonderen Kräfte auch "gejagt" werden, echt gut und hat durchaus Potential für eine spannende Handlung!
Spannung pur!
von Anonymus am 24.01.2017
Kurzbeschreibung

Von einer Sekunde zur nächsten aus der Dusche des städtischen Schwimmbades in irgendeinen dunklen Hinterhof zu teleportieren, ist die eine, auf der Trophäenliste einer verrückten Wissenschaftlerin und die des Rockerbosses Hocker zu laden, eine andere Sache. Hätte ihr das Schicksal nicht den putzigen Kay Kayman, ein computerbegeisterter und Waffen bastelnder Nerd, an die Seite gestellt, hätte Ylva Pauer für ihre Zukunft schwarzgesehen. So aber erklärt sie sich mit sofortiger Wirkung zur Superheldin und schmiedet gemeinsam mit ihrem neuen La-Kay einen perfiden Plan gegen die Plagegeister der Moselmetropole Treverorum. Sie ahnt jedoch nicht, welche obskuren Geister sie damit tatsächlich aufscheucht.
(Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)

Äußere Erscheinung

Auf dem nächsten AURORA-Cover ist Ylva Pauer zu sehen. In einem dunkelblauen Kampfanzug sieht sie aus, als würde sie aus dem weißen Portal im Hintergrund treten. Der Hintergrund ist wie immer in AURORA-Blau mit den leuchtenden Lichtpunkten gehalten.

Meine Meinung

Sandras schreibt, wie die anderen AURORA-Autorinnen auch, aus der dritten Person und verfolgt dabei doch stets die Handlung um Ylva, die Protagonistin. Obwohl ich nicht von Anfang an in die Geschichte gefunen habe, sondern schon einige Seiten gebraucht habe, konnte mich der detaillierte Schreibstil doch überzeugen. Da man direkt ins kalte Wasser geworfen wird und sich dort erstmal zurechtfinden musst, geht etwas von der Spannung verloren, die zweifelsohne da ist und mich nach einigen Kapiteln an die Seiten gefesselt hat.

Im neuen AURORA-Band geht es um Ylva Pauer, die sich direkt zu Beginn nackt in einem dunklen Hinterhof wiederfindet. Weder sie noch der Leser hat einen Plan, wie sie dorthin gekommen ist, aber schnell wird klar, dass sie sich teleportieren kann. Mithilfe von Kay, einem Computernerd, beginnt sie, ihre Kräfte zu entschlüsseln und gewinnt dabei noch einen guten Freund.

Der Anfang hat mich zunächst ein wenig verwirrt, da er den Leser direkt ins Geschehen wirft, aber sobald ich verstanden hatte, worum es geht und was im Flashback geschehen ist, war ich drin und konnte der Geschichte folgen. Neben der Grundhandlung, in der Ylva mit Madame Mosella konfrontiert wird, die ihr ihre Kräfte nehmen möchte, haben mir vor allem die Teile gefallen, in denen Kay vorkam. Der Computer-Nerd war mir auf der Stelle sympathisch. Unter anderem, weil er so vollkommen anders ist als Ylva selbst – vor allem, wenn es ums Essen geht.

Ylvas Telepathie ist schon alleine eine ziemlich coole Fähigkeit, aber die Bedingung, an die sie geknüpft ist, hat mir auch sehr gut gefallen. Konfliktsituationen sind da quasi vorprogrammiert und ich bin gespannt, ob sich da nicht eine Lösung finden wird.

Ein weiterer Punkt, und bei dem weiß ich noch nicht, was ich davon halten soll, ist, dass das Konzert nicht erwähnt wurde. Dieses traumhaft geile Konzert kam bisher immer in irgendeiner Art und Weise vor und ich hatte mir schon einige Theorien zurechtgelegt. Ob Ylva nun auch in der Drachenhöhle war, bleibt aber unbekannt. Nun denn, das erfahren wir vielleicht in ihrer zweiten Episode.

Fazit

Ylvas erste Episode hat auf jeden Fall Potential. Die fast durchgehend vorhandene Spannung macht es schwierig mit dem Lesen aufzuhören und das zusammen mit sympathischen Charakteren, kann ich guten Gewinns weiterempfehlen.

Bewertung

4/5