Kundenbewertungen zu Ghost (1.1) – Verflucht

Ghost (1.1) – Verflucht
1,98
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Ghost (1.1) – Verflucht
 
Caroline G. Brinkmann

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Anzahl der Bewertungen: 4
Durchschnittliche Bewertung: 4,5
Ein gut geschriebener Aurora Roman der einen manchmal schaudern lässt
von Anonymus am 12.03.2017
Natürlich war ich hier auch sehr gespannt. Als ich bei diesem Roman angefangen habe zu lesen, war mir schnell klar das die Episode gut ist. Nur konnte ich nicht ahnen, das es nicht nur spannend, sondern an manchen Stellen auch etwas gruselig ist.
Ich sehe tote Menschen
von Anonymus am 04.02.2017
Inhalt: Elenora Dumont, kurz Eli genannt, stammt aus einer reichen Familie. Statt sich den Zwängen des gehobenen Lebensstils hinzugeben, flüchtet sie sich allerdings lieber in ihre eigene Welt und hat im Untergrund einige gute Freunde gefunden. Als sie bei einem Besuch bei ihren Eltern jedoch ihre Tante Gitty sieht, versteht sie die Welt nicht mehr. Denn Tante Gitty ist bereits seit Jahren tot. Kurzerhand erklären sie daraufhin ihre Eltern für verrückt und lassen sie einweisen. Aber auch in der Psychiatrie gehen einige unerklärliche Dinge vor sich und bald ist Eli in größter Gefahr.

Meinung: Noch ein tolles Buch aus der „Aurora Reihe“. „Ghost 1.1-Verflucht“ ist gleichzeitig eine Superheldengeschichte, als auch eine Art Horrorroman. Immerhin landet die Protagonistin in einer Irrenanstalt, in der es spukt. Und sie kann Geister sehen. In dieser Einrichtung selbst ist es oft sehr unheimlich. Allerdings lockert Elenora alles durch ihre coole Art und ihre Sprüche wieder auf. Sie ist ohnehin ein sehr sympathischer Charakter, den ich auf Anhieb mochte. Ganz im Gegensatz zu ihren Eltern, den es auf den ersten Blick nur um Perfektion zu gehen scheint. Und Eli ist eben nicht perfekt. Sie steht auf schwarze Klamotten und hat eine Fledermaus als Haustier. Als dann auch noch die verstorbene, aber ebenfalls sehr sympathische Tante Gitty wieder auftaucht, sehen sich die Eltern praktisch gezwungen ihre Tochter erstmal einzuweisen.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und hält einige Wendungen bereit. Ich empfehle dieses Buch jedem, der auf übernatürliche Dinge, wie Geister und Co. steht. Denn davon gibt es hier wahrlich einige.

Fazit: Ein toller weiterer Band der Aurora-Reihe. Es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.
Zu viele Klischees, aber angenehm gruselig
von Anonymus am 24.01.2017
Elenora - genannt Eli oder auch Batgirl - ist eher der rebellische Typ. Mit ihrer reichen und versnobten Familie kommt sie kaum klar, enttäuscht diese immer wieder mit ihrer Art und hat daher die erste Möglichkeit zur eigenen Wohnung genutzt, um auszuziehen und auf eigenen Beinen zu stehen. Ihr liebster Zufluchtsort ist der Untergrund, eine Art Einkaufspassage für Außenseiter der Gesellschaft. Dort arbeitet sie in einem Krimskramsladen für "Magische Gegenstände".
Mit Eli wurde ich insgesamt gesehen nicht richtig warm. Auf der einen Seite will sie sich von ihrer Familie abgrenzen und ihre Ruhe haben, auf der anderen lässt sie sich trotzdem in schicke, viel zu enge Kleidchen ihrer Cousine stecken, um auf der Familienfeier angenommen zu werden. Irgendwie war sie mir da nicht konsequent genug.

Überhaupt war diese reiche Familie mit ihren Schönheits-OPs und 1. Welt-Problemen totales Klischee und wirkte überwiegend einfach nur albern und nicht ernst zu nehmen.
Genauso wie der Untergrund, den man nur mit Passwort über einen streng geheimen Zugang betreten kann.
Ich hoffe sehr, dass die Autorin das alles bewusst so lächerlich klischeebehaftet geschrieben hat, um... ja was? Das wurde mir in dieser ersten Episode nicht klar.
Da Eli plötzlich Geister sehen kann, wird sie prompt von ihrer Familie in die Irrenanstalt gesteckt, wo allerhand andere "Verrückte" Eli das Leben mehr oder weniger schwer machen.

Gelungen fand ich die Zunahme an übernatürlichen Begegnungen, die Eli erlebt, und die immer gruseliger und finsterer werden. Das Horror-Element wurde gut dargestellt, auch wenn mich der Geist in Klo sehr an einen gewissen Geist aus Harry Potter erinnert hat...

Der Schreibstil ist flüssig und einfach, sodass die Geschichte kurzweilig zu lesen ist.
Auch bleiben einige ungeklärte Fragen offen, die neugierig auf die Fortsetzung machen.
Geistergeschichten, mal richtig cool
von Anonymus am 24.01.2017
Kurzbeschreibung

- Superhelden, Superkräfte … All das existiert bloß in Büchern! -

Elenora Dumont flüchtet sich gerne in fiktive Welten, um ihrem tristen Alltag zu entkommen. Niemals hätte sie für möglich gehalten, dass Übernatürliches tatsächlich existiert.
Doch dann bekommt sie unerwartet Besuch. Ausgerechnet Tante Gitty, die sich schon vor Jahren zu Tode getrunken hat, zeigt Elenora, welche unglaublichen Fähigkeiten in ihr schlummern.
Ihre Eltern haben eine eigene Theorie über den Zustand ihr Tochter: Geisteskrankheit. Doch die Toten sind nicht Elenoras einzige Sorge, denn auch Lebende machen Jagd auf Menschen mit besonderen Fähigkeiten, und sie haben Elenora bereits im Visier.
(Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)

Äußere Erscheinung

Wieder vor einem dunkelblauen Hintergrund mit den AURORA-Lichtpunkten posiert dieses Mal Eli. Sie hockt in einem dunklen Jumpsuit auf dem Boden und ihre hellen, roten Haare mit der weißen Strähne stechen aus dem sonst dunkel gehaltenen Cover hervor.

Meine Meinung

Der Trailer hat mich hier besonders neugierig gemacht. Der ist ja schon ziemlich gruselig und Grusel ist normalerweise gar nicht meins. Hier kann ich aber alle beruhigen. Das Buch ist NICHT gruselig, obwohl es um Geister geht.

Carolines Schreibstil lässt einen schnell in die Geschichte herein finden. Wie alle AURORA-Autorinnen schreibt sie aus der dritten Person, aber dennoch so, dass es leicht fällt, sich in Eli hineinzuversetzen, die uns einen ganz neuen Teil des AURORA-Universums vorstellt.

Eli lebt in Glain und wie alle AURORA-Superheldinnen war sie auf dem Konzert von Hell’s Abyss in der Drachenhöhle. Obwohl sie eigentlich gar nicht dahin wollte. Normalerweise verbringt sie ihre Tage in der Unterwelt von Glain. Es ist der Treffpunkt für die Menschen, die nicht ins Weltbild der elegant-gekleideten, reichen Oberschicht passen. Dort finden sich Tätowierer, Zooläden für Reptilien, Piercer und unter anderem auch Mo’s Zauberkiste, Elis Arbeitsplatz. Als sie an einem Abend zum Abendessen zu ihrer Familie (die zu der reichen Oberschicht gehören) eingeladen ist, ändert sich jedoch alles. Denn auf einmal sieht Eli ihre Tante. Die vor Jahren gestorben ist. Und wird prompt in die Klapse befördert.

Dieser Band war wirklich sehr spannend und kurzweilig. Wir haben einen neuen Bereich des Universums kennengelernt und so langsam wächst die Anzahl der AURORA-Superheldin an. Eli als Protagonistin hat mich, trotz ihrer Lage, einige Male zum Schmunzeln gebracht. Sie ist schlagfertig und lässt definitiv nicht alles mit sich machen. Ihr schwarzer Humor gefällt mir und ich würde mich außerdem freuen, mehr von ihrer Fledermaus Binky zu erfahren. (Die ist einfach so niedlich.)

Langsam werde ich richtig neugierig. Nicht nur darauf, wie die Geschichte von Eli alias Ghost weitergeht, sondern auch darauf, wie die ganzen AURORA-Superheldinnen zusammengehören. Das die alle auf dem gleichen Konzert waren, kann natürlich kein Zufall sein und so langsam könnte man uns Lesern ja auch mal mehr darüber mitteilen.

Fazit

Ghost hat bei mir einen Nerv getroffen. Geistergeschichten können doch richtig cool sein, man muss sie nur richtig umsetzen und das ist Caroline G. Brinkmann definitiv gelungen. Die zweite Episode um Ghost kann gar nicht früh genug kommen.

Bewertung

5/5