Kundenbewertungen zu Lexi Littera (1.1) - Macht der Tinte

Lexi Littera (1.1) - Macht der Tinte
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Lexi Littera 1.1 – Macht der Tinte
 
Lucia S. Wiemer

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Anzahl der Bewertungen: 4
Durchschnittliche Bewertung: 4,8
Die nächste Episode der Aurora Heldinnen Reihe
von Anonymus am 12.03.2017
Auch diese Episode ist wieder intressant geschrieben. Ich finde alle bisher gelesenen Episoden gut aber der Plot verspricht auch hier weitere intressante Lesestunden. Auch von dieser Autorin habe ich bisher noch nichts weiter gelesen. Hier ist es mal ein intressanter Aspekt das diese Superheldin die Fähigkeit mit der Tinte hat, aber weiteres möchte ich an dieser Stelle nicht verraten denn lest es am besten selber.
Die Macht der geschriebenen Worte
von Anonymus am 04.02.2017
Inhalt: Die Schülerin Clara ist alles andere als selbstbewusst. In der Schule wird sie wegen ihres Übergewichts gehänselt, wogegen sie sich nie wehrt. Nur ihre beste Freundin steht immer fest zu ihr.
Als sie eines Tages auf dem Heimweg von einem Unbekannten angegriffen wird, geschieht etwas Seltsames: Plötzlich schießt Tinte aus ihren Händen und das Buch, dass sie in der Hand hielt ist vollkommen leer. Zuhause meint dann auch noch ihr Kater mit ihr sprechen zu müssen. Angetrieben von der Angst verrückt zu werden und ihrer Neugier versucht Clara sowohl hinter das Geheimnis ihrer neuen Kräfte, als auch hinter das ihres Angreifers zu kommen. Aber dazu muss sie auch lernen sich zu wehren und zu sich selbst zu stehen.

Meinung: Clara ist bisher die jüngste Protagonistin der Aurora-Helden. Sie hat mir von denen allerdings am besten gefallen. Sie ist so herrlich normal und liebt Bücher über alles. Ausserdem hat sie keine Modelfigur und wird in der Schule gemobbt. Das alles macht sie zu einer sympathischen Außenseiterin, was mir immer sehr gut gefällt. Auch ihre kesse Katze ist eine klasse Figur, die mit ihrer Art begeistert.
Die Geschichte liest sich sehr gut und man kommt schnell in das Buch hinein.
Clara selbst merkt man ihre Verwandlung regelrecht an. Ist sie am Anfang noch eher passiv und schüchtern, erlangt sie im Laufe des Buches zunehmend Selbstbewusstsein.
Der Bezug auf die Bücher, die sie liest, und die Auswirkungen der Tinte, ist ebenfalls gut durchdacht.
Alles in allem ist „Lexi Littera 1.1-Macht der Tinte“ ein tolles Buch aus der Aurora-Reihe, das auf jeden Fall durch seine Charaktere begeistert.

Fazit: Toller Teil der Aurora-Reihe. Unbedingt lesen.
Sehr gut!
von Anonymus am 31.01.2017
Die Hauptperson Clara ist ein Bücherwurm und Besserwisser, weshalb sie nicht viele Freunde hat. Ihre beste und einzige Freundin Odette dagegen ist sehr beliebt, und dennoch hält sie unvoreingenommen zu Clara.
In der Schule wird Clara von der "Models-gruppe" gemobbt, was ihr sehr zu schaffen macht, da sie 20 Kilo Übergewicht hat und sich dazu nicht wehren kann. Zum Glück steht Odette ihr auch dabei zur Seite.
Insgesamt ist sie eher unscheinbar, und das aufregendste in ihrem Leben ist, das sie ihrem Freund Nachtrauert, der mit ihr Schluss gemacht hat.
Bis zu dem Tag, an dem sie auf einmal eine Verfolungsjagd im Park mitmacht, Tinte verspritzt, Bücher einsaugt und mit Tieren sprechen kann... Etwas, was den Leser immer wieder zu Heiterkeit fürt, besonders in bezug auf ihren Kater.
Und dann wird Clara auch noch entführt...
Aber mehr will ich jetzt nicht erzählen.
Ich finde, das Buch ist sehr spannend gelungen. Ich mag die Charaktere aus der Geschichte - vor allem ihren süßen Kater Maunz - a - lot - sehr gern. Sie ist perfekt geeignet für schöne Winterabende am Kamin.
Tatsächlich kann ich sie nur weiterempfehlen und werde sie wohl immer wieder gerne zur Hand nehmen.
Eine im positiven Sinne etwas andere Superheldin
von Anonymus am 24.01.2017
Clara fällt in die Kategorie graue Maus und wird aufgrund ihres Übergewichts in der Schule von der "Model-Truppe" gemobbt. Ihre beste Freundin steht ihr jedoch stets zur Seite und verjagt die Tussis erfolgreich ein ums andere Mal. Auch wenn es für Clara einfacher wäre, sich selbst zu wehren, kann sie da einfach nicht über ihren Schatten spingen. Ich habe von der ersten Seite an mit Clara mitgefühlt. Ihre Hilflosigkeit und ihr Unwohlsein mit sich und der Situation war glaubhaft dargestellt. Da jedoch vor kurzem ihr Freund mit ihr Schluss gemacht hat und im Umgang mit guten Freunden/Familie manches Mal sehr besserwisserisch ist, lässt sie nicht zu einem Klischee-Charakter werden, der auf seine soziale Inkomepentz beschränkt wird. Vielmehr ist Clara eine vielseitige, authentische Figur, die mir sofort sympathisch war.
Clara ist also mal eine ganz andere Heldin, bei der man sofort hofft, dass ihre Superheldenfähigkeiten ihr helfen werden, auch im Umgang mit Fremden aus ihrer Haut zu kommen.

Claras neue Fähigkeit stellt sich jedoch erstmal als Problem für ihren (Schul-)Alltag heraus und belastet sie - die ja auch ein waschechter Bücherwurm ist - anfangs noch mehr. Dass sie auch noch verfolgt wird und der Mann ebenfalls eine besondere Fähigkeit hat, macht es nicht einfacher für Clara. Dennoch schafft sie es, in dieser ersten Episode eine erstaunliche Wandlung durchzumachen.

Einen kleinen Pluspunkt bekommt die Story zudem für den liebenswerten Kater Sir Maunz-a-lot. Ich hoffe, er bekommt in den folgenden zwei Episoden noch viele Auftritte. ;)

Fazit: Eine unscheinbare, schüchterne Protagonistin muss sich mit einer verrückten neuen Fähigkeit "heraumschlagen", die anfangs keinen sinnvollen Nutzen zu haben scheint. Das ist mal eine absolut andere Superheldengeschichte, die sehr neugierig auf mehr macht!