Fremdes Leben


Fremdes Leben

Artikel-Nr.: 9783959622998
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Kundenbewertungen zu Fremdes Leben

Anzahl der Bewertungen: 3
Durchschnittliche Bewertung: 4
Ein toller Urban-Fantasy für Jugendliche ab 12 Jahren; spannend und mit wichtiger Thematik und unglaublich viel Message.
von am 30.06.2018
Cormac Flynn entschließt sich, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch statt zu sterben, wird er von einem Fremden zurückversetzt, um seinem Leben eine bessere Richtung zu geben.
Als er in einem Versteck auf versiegelte Magie stößt und sie befreit, ändert sich alles, und für Cormac beginnt ein verzweifelter Kampf um das Gleichgewicht der Welt. Zu allem Übel, mischt sich auch noch der Fremde ein, der ihn ständig zu beobachten und mehr Gründe für sein Einmischen zu haben scheint, als er zugeben möchte...(Klappentext)

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"Manchmal ist das Schicksal bereit, dem Gefühl nachzugeben und dir einen Neuanfang zu gewähren,
doch manchmal nutzt es die Gelegenheit auch, um noch einmal kräftig nachzutreten."
(Kapitel 3 / Pos. 1054)

Stellt Euch vor, Ihr könntet Euer Leben nochmals leben, die Weichen der Eisenbahn des Lebens neu stellen und einen anderen, einen besseren Weg einschlagen. Nochmals 15 sein, nochmals in die Schule gehen, neue Entscheidungen treffen und mit anderen Freunden abhängen.
Wer denkt nicht hin und wieder zurück und wünscht sich, man hätte so manches anders gemacht. "Hätt' i, tät' i, war i", wie wir Österreicher dazu sagen würden, oder im Deutschen: "Hätte, hätte, Fahrradkette".
Würdet Ihr diese Möglichkeit als Fluch oder Segen ansehen?

Diese Entscheidung wird Cormac Flynn abgenommen. In einem Moment stürzt er sich in suizidaler Absicht über die Klippen, im nächsten liegt er mit Fieber in seinem Kinderzimmer und ist wieder 15. Ermöglicht wurde ihm dies von einer mysteriösen Gestalt, die er spontan "Mephisto" nennt. Doch so toll und einfach ist dieses ganze Unterfangen, sein Leben neu zu leben ganz und gar nicht. Noch immer bringt er bei Mädchen keinen Ton raus, noch immer ist er der Fußabtreter für die Schulrowdies und noch immer, oder besser gesagt schon wieder, ist er ein fauler Sack. Zudem taucht, wie aus dem Nichts, ständig dieser Mephisto auf, der ihn immerzu Feuer unterm HIntern macht und ihn daran erinnert etwas aus seinem Leben zu machen und ihn auch immer wieder ins Leben zurückholt, wenn er, aus welchem Grund auch immer, wieder einmal gestorben ist. Bis er in eine Welt voller Magie "wiedergeboren" wird und diese Welt ist alles andere als schön.
Doch was bezweckt dieses Wesen ohne Augen wirklich?

Mit diesem Buch hält man einen tollen und vor allem spannenden Urban-Fantasy in den Händen. Dieser lebt hier vor allem von seinen Charakteren und deren Entwicklung.
Da hätten wir Mephisto, eine mysteriöse Gestalt die Cormic immer wieder nach dem Tod zurückholt und alles auf Anfang setzt. Man vertraut ihm nicht wirklich und doch hat er etwas Sympathisches an sich. Dies liegt vor allem an seiner coolen Art und seinem schwarzen Humor. Er ist quasi ein Schlitzohr, welches man trotzdem irgendwie mag.

">>Ich will dich gar nicht lange aufhalten, Cormac.
Aber es ist Frühling, du besitzt eine Jacke gegen den frischen Wind
und ich kann wirklich nicht in Worte fassen, wie langweilig es ist, deine Stubenhockerei zu beobachten.
Ich habe dir dieses Leben gegeben, damit du etwas damit anfängst.<<"
(Kapitel 2 / Pos. 370)

Cormic macht hier die größte Entwicklung durch. Ist er Anfangs noch ein schüchterner Junge, der absolut nicht in die Puschen kommt und sein Glück an sich vorbeiziehen lässt, so entwickelt er sich im Verlauf der Story gehörig weiter. Mit jedem neuen Leben wird er selbstbewusster, nimmt sein Leben selbst in die Hand und verändert so den Lauf seiner eigenen Lebensgeschichte.
Vom Loser zum Helden.

Die Magie selbst kommt erst später ins Spiel, denn mit jedem Ableben und neuerlichem Reborn, befindet sich Cormic zwar in seiner Welt, aber doch ist sie jedes Mal irgendwie anders. Zum Einen verhalten sich die Nebencharaktere anders und zum Anderen wird sie durch Cormic selbst beeinflusst.
Als er in einem Leben elementare Magie entfesselt und dabei, wieder einmal, draufgeht, hat er damit das Gleichgewicht der Welt zerstört...und ab dem Zeitpunkt beginnt die Story erst so richtig.

"Manchmal kommt man an einen Punkt, an dem eine einzige Erkenntnis wirkt, wie das Herausziehen der untersten Karten aus einem Kartenhaus.
All die kleinen Lügen, die man um sich herum gebaut hat, um sich einzureden, das alles gar nicht so schlimm sei,
fallen nacheinander in sich zusammen und man weiß, dass es an der Zeit ist, etwas zu tun."
(Kapitel 4 / Pos. 1694)

Der Schreibstil ist klar und flüssig, Die Erzählweise packend und die Charaktere hervorragend gezeichnet.
Die Story nimmt zunehmend immer mehr an Spannung und Tempo zu, vor allem ab dem Punkt, an dem die Magie Einzug hält. Bis dahin dauert es jedoch. 1-2 Tode, bzw. Leben, weniger, wären hier eventuell nicht verkehrt gewesen.

Was mich ebenso beeindruckte, waren die Themen die in diesem Urban-Fantasy behandelt werden, die da z.B. wären: Cliquenbildung, Ausgrenzung, Mobbing, Trauma, Courage, Schuld und Hoffnungslosigkeit. Zugleich enthält die Geschichte aber auch eine ganz wichtige Message, nicht nur für betroffene Jugendliche.

Der schwierigste Weg führt oft zum schönsten Ziel. Geht hinaus, kämpft und findet diesen Weg.

Fazit:
Ein toller Urban-Fantasy für Jugendliche ab 12 Jahren. Unheimlich spannend und mit unglaublich viel Message.
Ein Debüt, dass sich sehen lassen kann und den Autor auf meinem Radar bleiben lässt.
Und vergesst nie:

Man kann jedes Leben führen, das man führen möchte. Man muss sich nur entscheiden, wie es aussehen soll!

© Pink Anemone
Fremdes Leben – Und täglich grüßt das gleiche Leid?
von am 17.04.2017
Cormac ist lebensmüde, er will mit einem Sprung von der Klippe dem Ganzen einfach nur ein Ende machen. Doch statt dem ersehnten Ende findet er sich plötzlich in einem Ränkespiel aus Tod und Wiedergeburt, Gehorsam und Rebellion wieder. Das Gleichgewicht der Welt liegt in seinen Händen.

Als der erwachsene Cormac am Rand der Klippe steht, ist er festen Willens, sein armselig geglaubtes Leben ein für alle Mal zu beenden. Entschlossen tritt er einen Schritt nach vorne, um sich in die kalten Finger des Ozeans zu werfen, die sein Leiden unwiderruflich beenden sollen.

Umso überraschter ist Cormac, als er sich auf einmal weder in einem Sarg, noch in einem Krankenhaus wiederfindet, sondern in seinem Jugendbett im Jahr 1992 – und das auch noch im Körper seines 15jährigen Ichs aus der Schulzeit! Die Erscheinung des seltsamen Mannes ohne Augen, dafür aber mit einem seltsam anmutenden Hut, hilft ihm auch nicht wirklich, sich neu orientieren zu können. Mephisto, wie Cormac seinen neuen Begleiter schnell tauft, will auch gar nicht so wirklich mit Infos rausrücken und so bleibt dem neugebackenen Jugendlichen nichts anderes übrig, als sein Leben erneut in Angriff zu nehmen.

Alles auf Anfang!

Zunächst erscheint es Cormac eine tolle Idee, einfach ein paar Jährchen lang das gleiche Leben nochmal genauso zu führen, wie er es gewohnt war. Er geht in die Schule, vergräbt seine Nase in den Büchern, lernt zögerlich ein, zwei Menschen kennen, bleibt aber doch der Außenseiter vom Dienst, dem die Rugby-Spieler ordentlich auf der Nase rumtanzen. So richtig zufrieden macht das den Wiedergeborenen nicht, aber wie man weiß, sind Veränderungen anstrengend und beängstigend, also bedarf es erst eines kleinen Anstupsers, um eine neue Richtung einzuschlagen. In Cormacs Fall kam der Stups durch eine aufmunternde E-Lok, die bei Cormac erneut den Reset-Knopf drückt und ihn durch einen kurzfristigen Anfall von neuerlichem Tod zurück zum Anfang schickt.

Und weil’s so schön war, gleich nochmal.

Mephisto ist gar nicht so glücklich über das sich wiederholende Debakel mit seinem immerzu sterbenden Schützling und schlägt energisch nun doch die eventuell machbaren Veränderungen vor. Und so traut sich Cormac tatsächlich ein paar Schritte in ein neues Leben und ändert im Laufe der Jahre hier und da immer mal wieder eine Winzigkeit. Dadurch verändert er aber nicht nur sich selbst, sondern irgendwie auch seine Umgebung. Gerade als er denkt, es geht doch alles so richtig prickelnd vonstatten und er hat es dieses Mal geschafft, sich ein lebenswertes Dasein zu erarbeiten, da wird er von einem seltsamen Steinkreis nahezu magisch angezogen. Neugierig und durch seinen neugewonnenen Mut auch furchtloser geworden, erkundet er die lockende Stätte und macht eine unglaubliche Entdeckung: Unter der Erde lebt eine magische Sphinx, die nicht nur ganz typisch verworrene Rätsel stellt, sondern auch noch einen Schatz bewacht. Denn unter ihr liegt die pure Essenz der Erde verborgen. Und nur einer ist stark genug, sie zu befreien, um der Welt ihre Elementar-Magie zurückzugeben. Der Preis? Nur ein klitze-bisschen Lebenskraft, aber davon hat Cormac doch scheinbar eh unendlich, oder nicht?

Eine Macht kommt selten allein …

Als Cormac schon wieder in seinem Bett aufwacht und wieder mal erst 13 Lenze zählt, ist er zunächst einmal dezent angenervt darüber, dass er scheinbar keinen Schritt weiterkommt. Erst als er sich umsieht, bemerkt er, dass sein Zimmer ganz anders aussieht als zuvor. Irgendwie kärglich kommt es ihm vor, so ohne die gewohnten Luxusgüter oder Poster oder ähnliches. Sein Gehirn holt jedoch in Nano-Sekunden die nicht-erlebten Erinnerungen an die neue Vergangenheit auf und verpasst Cormac damit nicht nur höllische Kopfschmerzen, sondern auch ein ziemlich schlechtes Gefühl. Durch die Befreiung der Erd-Magie, die aber nur von wenigen Begabten gewirkt werden kann, ist der Status „Magieloser“ quasi schon auf seine Stirn gemeißelt. Magielose sind zwar laut Gesetz keine Sklaven mehr, werden aber überall als minderbemittelt abgestempelt und dementsprechend behandelt. Das Mobbing in der Schule, das Cormac eigentlich schon gewöhnt war, wird dadurch auf eine ganz neue Stufe gehoben und macht den Jungen ziemlich fertig. Was bleibt ihm da anderes übrig, als nach einem Ausgleich zu suchen, der den arroganten und unverschämten Magiebegabten entgegengestellt werden kann? Und was böte sich da besseres an, als ein weiteres Element, dessen Magie auf die Menschheit losgelassen wird?

Immer die selbe Leier?

Einen kleinen Vorteil bekommt Cormac aber immer wieder als Willkommensgeschenk ins neue Leben mitüberreicht: Als Ausgleich zu den höllischen Kopfschmerzen, die durch den falsche-Vergangenheitskonflikt ausgelöst werden, darf er zumindest ein paar grundlegende intuitive Erinnerungen behalten, um sich auch wirklich in die gewünschte – hups, hab ich „gewünschte“ gesagt? – Richtung entwickeln zu können. Somit bekommen die stets gleichbleibenden Wiedergeburten abwechslungsreiche Facetten, die Rückschlüsse auf den Fortgang und die Entwicklung der Geschichte erlauben. Die immer gleichen Charaktere, die im Buch auftauchen, sind ebenso etwaigen Anpassungen an ihre geänderte Umgebung unterworfen, wenn auch die Grundzüge der Figuren eine feste Struktur bilden. So fügt sich Puzzleteil um Puzzleteil in den Rahmen eines kompletten Bildes, das erst mit dem letzten Teilchen seine ganze Wahrheit preisgibt.

Fazit

Ich mag Wiederholungsgeschichten nicht, sie haben immer so einen Hauch von Alter-Content-neu-verpackt. Aber Fremdes Leben von Dennis Frey bietet genug Abwechslung und Voranschreiten, dass die konstruierte Welt zwar genau wie die Charaktere in ihren Grundzügen gleich bleibt, sich aber doch mehr oder weniger stark verändert, sodass man nicht das Gefühl bekommt, immer wieder das Selbe lesen zu müssen. Schon der Beginn eines jeden Lebens kündigt die Entwicklung nach den vorangegangenen Taten an und gibt Hinweise auf das, was noch kommen soll. Zwar fehlen mir die überraschenden Wendungen (wenn auch zum Schluss eine unerwartete Komponente aufgeführt wird) und auch ein wenig die Spannung, aber die Geschichte bleibt dennoch interessant und motiviert zum Weiterlesen und Neugierig-werden. Das Ränkespiel um Determiniertheit und Schicksal, dem man nicht oder nur wenig oder vielleicht doch entrinnen kann, ist der Kern, der sich hinter der Schale verbirgt und den Roman zu einem Good-to-read werden lässt. Verpackt im Mantel von gewohnt hoher Papierqualität und anspruchsvollem Cover, ist das Buch auf jeden Fall ein Diskussionsanker für alle, die sich mit den Fragen unseres Lebenssinnes und einem vielleicht vorgeschriebenen Weg auseinandersetzen möchten.

4 von 5 Sternen für den Kreislauf aus Tod und Wiedergeburt, Erkennen und Verzweifeln, Befreiung und Ergebenheit. Ein Sternlein Abzug, weil ich mir für das Ende etwas mehr Ausführlichkeit erwartet hätte und ab und an ein wenig mehr Spannung nicht verkehrt gewesen wäre.
Ein Fatasyjugendbuch mit interessanten Wendungen
von am 14.01.2017
Man nehme ein bisschen aus dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“, fügt einiges aus „Das Fünfte Element“ hinzu, garniert es mit Elementen aus dem „Dunklen-Turm-Zyklus“ von Stephen King und erhält ein „Fremdes Leben“. Also alles nur geklaut? Mit nichten!

Aber von Anfang an. Die Geschichte beginnt mit dem Selbstmord des Hauptprotagonisten Cormac Flynn, der sich von den Klippen in die Tiefen stürzt. Aber anstelle das irdische Leben hinter sich zu lassen, erwacht er in seinem Bett. Der Leser weiß nicht, wie alt er beim Klippensprung war, aber jetzt ist er als Jugendlicher deutlich jünger. Und neben ihm sitzt ein mysteriöser und ein wenig unheimlicher Unbekannter, dem er es zu verdanken hat, dass er eine zweite Chance bekommt.

Nun erlebt man das Leben eines Teenagers, der mit wenig Selbstbewusstsein versucht, in einer Schule Fuß zu fassen. Dabei lernt der Leser allerlei Darsteller der Geschichte kennen. Jeder von ihnen nimmt eine bestimmte Rolle ein, so wie man es von einem Jugendroman erwartet. Bis der Protagonist wieder stirbt. Dieses Mal nicht aus freiem Willen. Und wieder fängt es von vorn an. Irgendwann findet schlussendlich Cormac wie im Klappentext beschrieben eine ihm unbekannte Magie. Bis es soweit ist, fließt aber einiges an Wasser den Rhein herunter, so dass man ein bisschen bei der Stange bleiben muss. Denn mit dem Einzug der Magie, ändert sich das Buch grundlegend.

Anders als im zitierten Film spulen sich seine Leben nicht immer gleich ab, sondern es ändert sich etwas. Manchmal mehr, ein anderes mal weniger. Dabei spielt die Magie gar nicht mal eine große Rolle, sondern es geht um die Charakterentwicklung und wie die Charaktere zueinander eine Beziehung aufbauen. Wie sich jede einzelne Person in der Geschichte wandelt. Inklusive des Hauptprotagonisten.

Mir hat der Schreibstil recht gut gefallen. Mit wenigen prägnanten Worten wird die Welt und die Umgebung in einer Art und Weise erklärt und beschrieben, dass ich immer das passende Bild vor Augen hatte.
Die Geschichte fängt zwar etwas schleppend an, aber es lohnt sich durchzuhalten, denn dann kommen einige Wendungen und viele Fragen, die dem Leser zwischenzeitlich durch den Kopf geistern, werden am Ende beantwortet.

Durch den Schluss galoppiert der Autor zwar ein wenig schnell hindurch (sprich, er ist recht knapp gehalten), aber es bleiben so gut wie keine Fragen offen.

Der Fokus des Buchs liegt eindeutig nicht darin, magische Welten zu beschreiben oder in fantastische Untiefen abzutauchen. Vielmehr liegt der Fokus in den Charakteren, in deren Entwicklung und die Beziehung zueinander, die durchaus von der Magie beeinflusst wird. Gerade das macht das Buch aber in meinen Augen (vor allem für Jugendliche) lesenswert.

Was mir ein wenig gefehlt hat, ist der Witz, der hin und wieder im Buch aufkeimt, sich aber nicht so recht entfalten wollte. Auch das schon obligatorische Zeitparadoxon in Geschichten, in denen irgendwer durch die Zeit reist, wird für meinen Geschmack nicht richtig aufgeklärt. Aber diese kleinen Makel stellen für mich keinen Grund dar, keine Empfehlung für dieses Buch auszusprechen.

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