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Kundenbewertungen zu Black Blood

Black Blood
2,99
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Black Blood
 
Malum

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Anzahl der Bewertungen: 5
Durchschnittliche Bewertung: 4,2
Eine Seuche bricht aus
von Bianca Klemm am 27.11.2018
Jane hatte es noch nie einfach im Leben. Die Mutter ist gestorben und der Vater sieht den Alkohol als seinen besten Freund an. So ist Janes nicht nur für sich, sondern auch für das Leben ihrer kleinen Schwester Alice verantwortlich. Um Schulden abzubauen und über die Runden zu kommen, verkauft Jane in einem Club regelmäßig Drogen. Das macht sie nicht gerne. Es widert sie an! Aber an diesem Abend schein die Welt noch düsterer zu werden. Im Club gehen Menschen aufeinander los und versuchen sich gegenseitig zu essen! Eine Seuche ist ausgebrochen und Jane muss so schnell wie möglich zu Alice, die alleine zu Hause ist. Zum Glück hat Jane ihren Kumpel Matt. Zusammen machen sie sich auf die Reise. Aber wie es manchmal im Leben so ist, sollte man nicht allen Menschen trauen. Und wenn plötzlich das eigene Leben auf der Kippe steht, wird auch keine Entscheidung mehr rational getroffen. Es gruppieren sich Menschen, die noch nicht von der Seuche erfasst sind und jede dieser Gruppen verfolgt ihre eigenen Ziele. Wird Jane Alice wieder finden und warum wird Jane auf einmal von der Jägerin gegen die infizierten Menschen zur Gejagten eines Doktors und seiner Machenschaften? Es bleibt auf jeden Fall spannend bis zur letzten Seite.
Natürlich möchte ich es mir auch nicht nehmen lassen ein paar Zeilen zu dieser Dystopie zu schreiben. Am Anfang kommt vielleicht der Verdacht auf, das kommt mir doch ein bisschen bekannt vor? Wer aber weiter liest, wird gravierende Unterschiede erkennen können. Hier stehen zwei Mädchen im Vordergrund, die als Hauptprotagonistinnen nicht besser agieren könnten. Für zarte Seelen ist dieses Buch eher nicht so geeignet. Die Beschreibungen der einzelnen Szenen sind schon blutig, manchmal auch etwas brutal und sehr detailliert beschrieben. Aber wer blutige Dystopien mit Intrigen mag, der kommt hier voll auf seine Kosten. Ich kann hier ohne Bedenken 5 Sterne geben!
Black Blood
von Live,Love,Read-Buchblog am 27.10.2018
Als erstes großen Dank an den Papierverzierer Verlag für dieses rezensions Exemplar.

Das Cover hat mich sofort angesprochen mit den vielen Details die man erst auf den zweiten Blick sieht war ich sofort begeistert.

Dystopien habe ich leider noch nicht viele gelesen um so gespannter war ich auf diese.


Die Umgebung und Charakter sind Klasse umschrieben. Mit Details wurde nicht gespart was ich klasse finde dennoch hat mit für einen Thriller ob Dysto oder nicht etwas an spannung gefehlt.


Ich rede nicht lang drum rum es ist ein gutes Buch mit leichten Schwachstellen, dennoch empfehle ich es gern für alle die Dystopien lieben und mit Thrillern erst warm werden müssen.
Ausbaufähig
von Lesen im Mondregen am 19.08.2018
Das Cover finde ich ja super. Der Mann unten irritiert mich etwas, aber den hab ich anfangs sowieso übersehen. Erst wenn man die Geschichte kennt, kann man die Frau sowie die Leute im unteren Teil zuordnen und weiß auch, warum diese da sind.


Es fing schon total spannend an. Ich lernte Jane und ihre Schwester Alice kennen. Sie hatten ein schweres Los. Jane tat alles, damit sie überleben konnten. An dem einen Tag, änderte sich das nicht, jedoch eine entscheidende Sache: es ging nur mehr ums Überleben. 
Jane war eine tolle Person. Stark und mutig und das bewunderte ich an ihr. 
Alice war ihr sehr ähnlich. Nicht nur vom Aussehen. 

Die Untoten kamen und nahmen sich, wonach ihr Instinkt verlangte, allen voran Menschen. 
Diese stetige Spannung war toll und ich konnte es kaum erwarten, was noch alles passieren würde.
Dazu kam jedoch noch ein unerwartetes Problem, das es zu lösen galt. 
Auf dem Weg traf Jane viele Personen und einer davon begleitete sie sogar. 

Drew mochte ich gleich, obwohl er nicht sonderlich viel redete und oft recht kalt wirkte. Seine Taten sprachen jedoch eine andere Geschichte, aber was so in seinem Kopf vorging, wusste ich nicht. Hielt er nur eine Fassade aufrecht oder tat er alles, weil Jane im etwas bedeutete? Ob ich mich da täuschte? 

Viele Wahrheiten und Geheimnisse, mit denen ich nicht gerechnet hätte, kamen erst gegen Ende ans Licht und ich las mit aufgeklapptem Mund weiter. Ich dachte ja, das wäre es jetzt, aber es kam noch dicker. 

Der Schreibstil ist gut, noch ausbaufähig, sowie die Geschichte selbst, jedoch mag ich die kurzen Sätze zwischendrin nicht unbedingt. 
An manchen Stellen hätte ich mir mehr, an manchen weniger Erklärung gewünscht.
Es gibt mehr als zwei Sichtweisen, was für mich schon genug wäre. Drei wären auch noch ok, aber so war es definitiv zu viel. Ein paar davon hätte man gerne weglassen können, denn sie trugen für mich nicht unbedingt zur Story bei. 
Zwischendrin war das Lesen auch recht anstrengend, auch, wenn es immer spannend war.

Das Ende klingt für mich, als ob es einen nächsten Band geben würde. Lassen wir uns überraschen.

Fazit: Eine gute, jedoch noch ausbaufähige Geschichte mit sehr viel Spannung und vielen Geheimnissen sowie Intrigen. 

Das Ende klingt für mich, als ob es einen nächsten Band geben würde. Lassen wir uns überraschen.

Fazit: Eine gute, jedoch noch ausbaufähige Geschichte mit sehr viel Spannung und vielen Geheimnissen sowie Intrigen.
Überlebenskampf
von Anonymus am 24.07.2018
Das Buch "Black Blood" wurde von Malum verfasst und erschien 2018 im Papierverzierer Verlag. Jane lebt mit ihrer Schwester Alice alleine, da ihre Mutter verstorben und ihr Vater dem Alkohol zuspricht. Doch auf einmal während der Arbeit drehen alle durch. Menschen fressen Menschen. Jeder scheint hinter jedem her zu sein. Kann man in einem Chaos wie diesem überleben? Der Autorin gelingt es eine dystopische Stimmung aufzubauen, die ihresgleichen sucht. Gerade in diesem Genre ist es schwierig nicht in bekannte Fahrwasser zu kommen. Das Buch überrascht mit seinem Inhalt mit seinen ganz genauen Beschreibungen. Auch manche Handlungen werden ganz genau beschrieben, sodass einem die Gänsehaut über den Körper kriecht. Ab und zu ist es so weit, wenn man stinkende Menschen hinter einem spürt und gerade dieses Buch liest, dass man den einen oder anderen Schritt schneller geht, denn man kann ja nie wissen, ob manches doch Wirklichkeit werden kann. Die Hauptcharaktere, welche für mich eindeutig Jane und ihre Schwester Alice sind, überzeugen mit ihrer Art. Zwar könnte man mit Jane am Anfang gewisse Probleme haben, da sie mit ihrem Job, Drogen in einer Disko verkaufen, etwas zu locker umgeht. Jedoch kann man auch ihre Intension dahinter sehr gut verstehen. Um sich verändern zu können braucht man Geld oder einen Weltuntergang. Die Wortwahl und der Sprachstil haben wirklich überzeugt, denn nicht oft kann man mit einer blutigen und stilisierten Gewaltsprache überzeugen, doch Malum schafft das. Man fühlt mit den Protagonisten mit und man kann sich wirklich vorstellen, dass es so passieren könnte. Jeder der gerne Dystopien liest, muss eindeutig zu diesem Buch greifen. Ich vergebe meine absolute dystopische Leseempfehlung.
Wirklich gut gelungen!
von DystopiaBookworld am 30.06.2018
Um das Überleben von sich und ihrer kleinen Schwester zu sichern, würde Jane alles tun. Um ihre Schulden abzuarbeiten, beginnt sie Drogen zu verkaufen. Jahre lang wird sie gedemütigt und misshandelt, doch zum Schutz ihrer Schwester Alice lässt sie alles über sich ergehen.

Auch wenn man denkt, schlimmer geht es nicht mehr, geraten Jane und Alice in eine schreckliche und sehr gefährliche Apokalypse. Zombies kriechen aus allen Ecken und gieren nach ihrem Fleisch. Aber nicht nur die Zombies machen den Geschwistern das Leben zur Hölle, es gibt noch weitaus schlimmere lebende Menschen.

Es beginnt ein Roadtrip der besonderen Art, denn der Kampf ums Überleben hat schon längst begonnen...





Da ich noch kein "alter Hase" im Bloggergeschäft bin, freue ich mich immer tierisch darüber, wenn ernstgemeinte Rezensionsanfragen ins Haus flattern. So auch in diesem Fall!

Die Autorin hat erst frisch ihr erstes Buch am 14.06.2018 beim Papierverzierer Verlag veröffentlicht. Auch wenn Sie nun einem Verlag zugehörig ist, sitzt sie nicht auf der faulen Haut und macht fleißig Werbung für ihr Buchschätzchen.

Ich bin wirklich froh, dass Malum dabei auf meine Website gestoßen ist und mir ihr dystopisches Werk angeboten hat. Endlich mal wieder eine Geschichte zum durchsuchten!

Worum geht es?

Jane und ihre kleine Schwester Alice sind nach dem Tod ihrer Mutter auf sich alleingestellt. Um über die Runden zu kommen und ihre Schulden abzuarbeiten, beginnt sie jede Nacht Drogen für ihren Boss Drogen zu verkaufen. Alice weiß, warum Jane jeden Abend verschwindet und erst früh morgens wieder kommt. Doch was man Jane all die Jahre angetan hat, ahnt sie nicht.

Bei ihrem nächtlichen Geschäften werden Jane und ihr bester Freund Matt plötzlich von menschenfressenden Menschen angegriffen und der Club in dem sie arbeiten, wird zum Ort des Massakers. Schnell flüchten die beiden und wollen nur noch ihre Familie abholen und weit weg fliehen. Doch auf dem Weg zu Matts Mutter sind die Straßen mit Zombies belagert und er kämpft sich alleine den Weg dadurch.

Somit sind Jane und Alice mal wieder auf sich alleingestellt. Sie begeben sich zum vereinbarten Treffpunkt, wo sie auf die Rückkehr von Matt hoffen. Aber mal wieder kommt es schlimmer. Als Jane auf der Suche nach Essen ist, kommen Biker und suchen nach den Schwestern. Auf einen Auftrag hin entführen Alice. Nur die ältere der beiden können sie nicht einsacken.

Nun beginnt die nervenaufreibende Suche und den Wettlauf um die Zeit. Wem kann Jane noch vertrauen? Wird sie jemals ihre kleine Schwester retten können? Was wollen die Menschen von den beiden? Wie kam es zur Zombie-Apokalypse?

Die Antworten findet ihr in "Black Blood" von der Autorin Malum!



Malum hat sich eine wirklich interessante und blutige Geschichte einfallen lassen. Obwohl sie noch eine "neue" Autorin ist, hat sie einen recht flüssigen Schreibstil. Von Seite 1 an konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen. Sicher, es sind gelegentlich Fehler drin oder ein Wort fehlt im Satz - kann aber auch am Reziexemplar liegen und nicht im Original vorhanden sein, - aber das macht dem Buch keinen Abbruch.

Das Werk ist aus der "Ich"-Perspektive geschrieben und beinhaltet mehrere Blickwinkel. Auch wenn es hauptsächlich um Jane geht, werden auch die Sichten von der schlechten Seite gezeigt, genauso wie die von der kleinen Alice und den Freunden. Dadurch erhält man einen Einblick in die gesamte Situation und nicht nur einseitig. Das Timing der Blickwechsel ist wirklich gut gelungen.

Auch die Charakterisierung ist der Autorin gelungen. Ich konnte mir sehr gut bildlich vorstellen, wie die Charaktere aussehen, sich bewegen und handeln. Vor allem mochte ich die Protagonistin Jane. Obwohl ihr Leben nie leicht war und sie wirklich viel durch machen musste, hat sie einen starken Willen. Ihr einziges Ziel ist der Schutz ihrer geliebten Schwester. Da ist es keine Frage, ob sie ihr Leben für Alice geben würde. Trotzdem lässt auch sie sich im Buch kurz fallen und verdrängt das Leid um sie herum. Aber das wäre im Angesicht ihrer Lage auch wirklich verständlich. Das alles macht mir Jane wirklich äußerst sympathisch und lässt mich mit ihr mitfühlen.

Wenn man von den kleinen Patzern mal absieht, ist "Black Blood" eine klassische Zombie-Apokalypse, bei der aber die Rettung von Alice im Vordergrund steht. Es geht nicht nur um das blanke Überleben und den Aufbau einer neuen Zukunft. Ich freue mich über das Buch und bin ganz gespannt auf Band 2. Ich hoffe es steht schon in den Startlöchern!



Alles Zusammen ergibt für das eBook "Black Blood" von Malum verdiente 4 von 5 Sternen!