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Zombies weinen nicht
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Zombies weinen nicht
 
Rusty Fischer

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Anzahl der Bewertungen: 6
Durchschnittliche Bewertung: 5
Ein sympathischer Zombie
von Anonymus am 05.02.2017
Die siebzehnjährige Maddy befindet sich in ihrem dritten Jahr an der Highschool, doch in diesem Jahr geschehen in ihrem Jahrgang merkwürdige Dinge. Der Hauswirtschaftskurs scheint mit einem Fluch belegt zu sein, denn bereits drei der daran teilnehmenden Schülerinnen sind durch tragische Unfälle ums Leben gekommen. Auch Maddy nimmt gemeinsam mit ihrer besten Freundin Hazel, an diesem Kurs teil, doch das einzige, was ihr nicht geheuer ist, sind die beiden neuen Schüler Bones und Daliah. Aber auch der Fluch und die unheimlichen Schüler sind vergessen, als der neue Highschoolschwarm aller Mädels, Stamp, sie zu einer Fete einlädt. Heimlich schleicht sich Maddy Nachts aus ihrem Zimmer und hat einen tragischen Unfall.
Meine Meinung:
Spätestens seit dem Erfolg von The Walking Dead sind Zombies im Kommen, doch mit diesen Zombies haben Maddy und Co. recht wenig gemein. Vergesst also alles schnell, was ihr dachtet, über Zombies zu wissen und lest, wie es einem Zombie wie Maddy wirklich geht. Ich denke allerdings auch, dass man schon anhand des Titels ahnen kann, dass es sich hier nicht um einen Horror-Zombie-Thriller handelt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und zwar gleich von der ersten Seite an. Der Autor hat nicht nur einen flotten, lockeren und flüssigen Schreibstil, sondern klingt dabei auch sehr modern und jugendlich. Somit ist das Buch absolut geeignet für jugendliche Leser, aber auch Erwachsene dürften ihren Spaß beim Lesen haben. Das Buch beginnt noch recht ruhig, wobei ich dabei sehr gute Gelegenheit hatte, mir sowohl von Maddy als auch von Hazel ein Bild zu machen. Aber schnell kommt auch mehr Tempo ins Geschehen und wir dürfen Maddy nicht nur bei ihrer Wandlung in einen Zombie beiwohnen, was ich durchaus sehr witzig fand, sondern bekommen auch einen Vorgeschmack auf ihre Gegenspieler und auf neue Freunde. So besteht dieses Buch aus äußerst amüsanten Passagen, aber auch mit durchweg spannenden Stellen, die gegen Ende ein richtiges Showdown bieten. Gewürzt wird das ganze auch mit einem ordentlichen Teil Sarakasmus, was mir auch immer sehr viel Spaß macht beim Lesen. Gleichzeitig schafft der Autor es eine sehr glaubwürdige Atmosphäre zu schaffen und ich kam mir schon vor, wie in einem Highschoolfilm der leicht anderen Art, die ich aber ständig bildlich vor mir sah. Maddy konnte ich ebenfalls perfekt vor mir sehen und mich auch genau so gut in sie hineinversetzen. Dadurch, dass die Geschichte auch aus ihrer Perspektive und auch in der Ich-Form geschrieben ist, fühlte ich mich gleich mit ihr verbunden. Auch sonst konnte mich Maddy schnell für sich vereinnahmen und die junge Zombiedame ist mir sehr ans Herz gewachsen. Sie stellt sich schonmal gerne in den Schatten ihrer Freundin Hazel, dabei ist sie eine durchaus mutige Person, die einfach viel mehr Selbstvertrauen benötigt. Hazel hingegen ist eine typische Highschool-Prinzessinnen-Zicke und war mir gar nicht sympathisch. Aber neben Maddy und Hazel gibt es natürlich noch ein paar weitere Charaktere, wie Sunnyboy Stamp oder Dane und Chloe. Die Charaktere sind durchweg vielschichtig und glaubwürdig aufgebaut und jeder Einzelne hat so seine Eigenarten. Das Ende ist zwar recht abgeschlossen, so dass dieser Roman auch für sich allein stehen könnte, aber ich habe gelesen, dass es sich um eine Trilogie handelt. Ich hoffe sehr, dass es hier eine Fortsetzung geben wird, denn ich würde mich durchaus freuen, wieder von Maddy lesen zu dürfen.
Mein Fazit:
Locker, flüssig und verständlich geschrieben, bietet dieser Jugendroman sehr viel Abwechslung. Die Passagen wechseln zwischen humorvollen Szenen und vielen Spannungsmomenten, auch geschickte Wendungen, die ich teilweise gar nicht vorausahnen konnte, geben dem Buch noch eine Portion Spannung oben drauf. Die Protagonistin ist mir sehr ans Herz gewachsen, aber auch alle anderen Charakteren haben ihre eigenen Ecken und Kanten. Ich hoffe sehr, bald wieder von Maddy zu lesen und empfehle diese Geschichte sehr gerne weiter.
Ich bin untot!
von Anonymus am 05.02.2017
Maddy hat mit den ganz normalen Sorgen eines Teenangers zu kämpfen. Eine beliebte und hübsche beste Freundin. Ein neuer attraktiver Schüler und gruselige Mitschüler, die ihr das Leben zur Hölle machen wollen.
Eigentlich ist sie vollkommen zufrieden mit sich und ihrem Leben, etwas könnte jedoch anders laufen: ihr Beziehungsstatus. Als sie den neuen Mitschüler Stamp auf dem Gang anrempelt, ist es sofort um sie geschehen. Der Footballspieler sieht nicht nur wortwörtlich umwerfend aus, sondern scheint auch noch wirklich nett zu sein. Als er sie dann auch noch zu einer angesagten Party einlädt, ist Maddy vollkommen aus dem Häuschen.
Sie schleicht sich nachts von Zuhause weg und gerät in ein Gewitter, dass ihr Leben schlagartig beendet. Allerdings war es das noch lange nicht.

Zombies weinen nicht ist voller Humor und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Maddy ist eine klasse Protagonistin, die versucht Alltag und ihr neues Dasein irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Zuerst überfordert, wächst sie jedoch schnell in ihre Rolle, als Zombie.
Ich mag die Darstellung der Zombies in diesem Roman. Es ist mal etwas anderes und hat mich wirklich gut unterhalten. Wer auf etwas Chaos, Gefühl und Zombies steht, dem sei nur zu diesem Buch geraten.
Wie können Zombies trauern?
von Anonymus am 04.02.2017
Das Jugendbuch "Zombies weinen nicht" von Rusty Fischer erschien in deutscher Erstausgabe im Jahr 2015 im Papierverzierer Verlag.

Im Buch geht es hauptsächlich um die junge 17-jährige Madison "Maddy" Emily Swift, welche ihr Highschoolleben in der Barracuda Bay Highschool geruhsam dahinlebt. Nur ihre Freundin Hazel scheint verdacht zu schöpfen, als in ihrem Hauswirtschaftskurs auf einmal 3 Mädchen tödlich verunglücken. Aber Maddy scheint es nicht zu kümmern und lebt einfach ihr Leben weiter. Eines Tages, läuft sie, als sie wieder einmal zu spät dran ist, in einen neuen Schüler, Stamp Crosby. Der ist ihr irgendwie von Anfang an sympathisch, besuchen miteinander Kunst. Auch als sie an besagten Tag noch einmal ineinander laufen, als Maddy von ihrer "Grab-repro" aus dem Friedhof von Zerkers (böse Zombies) flieht, scheint das Leben perfekt. Sie wird zu einer Party eingeladen. Da allerdings sie Ausgangssperre hat, klettert sie aus dem Fenster und läuft durch einem Gewittersturm zu dieser Party und tatsächlich, das unmögliche passiert, sie wird von einem Blitz getroffen und erwacht 2 Stunden später ohne Herzschlag und ohne Atmung in einer Pfütze in der Nähe des Hauses, in dem die Party wohl ohne sie stattgefunden hatte. Sie ist nun ein Zombie und sie hat ein Problem. Was machen Zombies? Wie ernähren sie sich? Gibt es andere mit dem gleichen Problem? Maddy findet mit der Hilfe einer Homepage heraus, dass sie unbedingt Gehirne braucht, da sie sonst keine Energie mehr bekommt. Kurzentschlossen geht sie in den nächsten Lebensmittelladen und bestellt 10 Pfund Gehirn. Dort lernt sie Zombie Nummer 1, Chloe Kildare, und Zombie Nummer 2, Dane Fields kennen. Diese zwei Zombies nehmen sie unter ihre Fittiche und ein Abenteuer jenseits jeder Vorstellungskraft beginnt. Ein Kampf zwischen guten und bösen Zombies, ein Kampf um untotes Leben oder Tot.

Dem Autor ist durch die Leichtigkeit seiner Worte gelungen, dass man sich genau in Maddy hineinversetzen kann. Denn man kann es fast mitfühlen, wie sie sich fühlt, als sie dreckvverkrustet in dieser Pfütze mit einem Einschlagsloch im Kopf erwacht, ohne Herzschlag, ohne Atmung und total kalt aufwacht. Auch den Zwiespalt in dem sie sich befindet, als sie erfährt, dass sie es eigentlich geheim halten muss, dass sie ein Zombie ist, dass sie praktisch ihre beste Freundin belügen muss um die Regeln der Ältesten nicht zu brechen. Die aufkeimende Liebe zwischen Stamp und Maddy, welche durch ihren Zombieismus praktisch zum scheitern verurteilt ist und dann ihre Liebe gegenüber Dane. Wen rettet man dann im Endkampf gegen die Zerkers?

Man kann sagen, dass mit diesem Jugendbuch ein sehr gutes Buch über Zombies entstanden ist und jeder, sei es Jugendliche oder Junggebliebene, welche dieses Genre mögen und einmal das Ganze von der anderen Seite, von Zombieseite, erleben wollen, denen sei sehr zu diesem Buch geraten. Sie werden sich hoffentlich, so wie ich sehr gut unterhalten fühlen und endlich lernen, dass das Leben als Zombie sehr viel schwerer ist als einfach Tod zu sein.

Ich gebe eine Kaufempfehlung und 5 Sterne.
Sarkastisch und witzig!
von Anonymus am 03.02.2017
Das Buch "Zombies weinen nicht" ist das erste Band einer Trilogie. Das 264 Seiten lange Werk von Rusty Fischer wurde über Papierverzierer verlegt und ist als Ebook sowie als Druckausgabe erhältlich.

Als ich meine Ausgabe erworben habe, gab es leider noch keinen Druck, deshalb kann ich leider nichts zur Druckqualität sagen. In Ebookformat ist alles sehr übersichtlich gegliedert in einem ansprechenden Format.

Maddy führt ein ganz normales Teenagerdasein und gehört zu den gewöhnlichen Kids auf der Highschool. Ihre beste Freundin, die immer im Mittelpunkt stehen möchte, berät sie in Sachen Outfit und Make up. Die Zwei reden über alles! Aber als der neue und wirklich gutaussehende Schüler Stamp gleich zwei Mal an einem Tag in Maddy kracht und sie dann auch noch auf eine Party einläd, verschweigt Maddy es lieber ihrer besten Freundin, bevor die sich wieder in den Mittelpunkt trängt und ihr erstes Date ruiniert. Maddy schleicht sich gegen die Regeln ihres Dads hinaus und bereut es sogleich, denn es regnet wie verrückt. Als sie dann auch noch vom Blitz getroffen wird und in Ohnmacht fällt, kann sie die Party sowieso vergessen und den süßen Stamp. Erst zu Hause bemerkt sie, dass sie keinen Pulsschlag mehr hat und zu einer Untoten geworden ist und dann recherchiert sie und erfährt das sie als Zombie innerhalb von 48 Stunden frisches Gehirn braucht. OMG! Mitten in der Nacht schleicht sie sich möglichst unauffällig in einen Rund-Um-Die-Uhr-Supermarkt und bestellt in der Fleischabteilung ihre Lebensversicherung. Doch plötzlich tauchen die Gothics der Schule Dane und Chloe auf, die Maddy anscheinend durchschauen. Ab dann wird alles noch komplizierter, denn Maddy kann ihrer besten Freundin unmöglich sagen das sie ab jetzt tot ist und auch für Stamp hat sie keine passende Erklärung, weshalb sie ihn versetzt hat und dann sind da auch noch wilde Zerker, denen nichts heilig scheint. Als wäre das Leben eines normalen Teenagers nicht schon kompliziert genug....

Das Buch hat mich gleich von Anfang an gefesselt. Es war so amüsant, dass ich überhaupt nicht mehr mit Lesen aufhören konnte und es in 3 Tagen verschlungen habe. Es ist eine perfekte Mischung aus amerikanischer Highschool, IZombie, How to Survive und Starcraft... Alle Elemente finde ich hier vereint mit viel Witz und Sarkasmus. Ich musste mehr als einmal herzhaft lachen. Manchmal gabs auch echt eklige Szenen. Zudem findet man auch noch echt coole und spannende Kämpfe in der Welt der Zombies und Zerker. Gefühle und Gedanken eines Teenagers werden perfekt und überaus amüsant eingefangen. Ein geniales Jugendbuch. Ich hoffe die Folgebände lassen nicht lange auf sich warten!

Fazit: Erstes Band der Jugendbuch-Zombie-Trilogie. Eine perfekte Mischung aus amerikanischer Highschool, IZombie, How to Survive und Starcraftelementen mit ordentlich Sarkasmus, Witz und ganz vielen Teenagergefühlen. Einfach genial und eine außerordentliche Leseempfehlung von mir!
Lustig, lustig
von Anonymus am 24.01.2017
Maddy Swift ist ein normaler 17.jähriger Teenager und lebt in der eher beschaulichen Kleinstadt Barracuda Bay in den USA. Dort besucht sie die örtliche Highschool. Einzig auffällig ist ihr Hobby, denn sie paust gerne Grabsteine ab. Zusammen mit ihrer einzigen Freundin Hazel besucht Maddy den Hauswirtschaftskurs der Schule auf dem wohl in letzter Zeit ein Fluch liegen muss. Denn immer mehr Schüler dieser Stunden kommen unter doch eigenartigen Umständen ums Leben und die ganze Schule macht es zum Gesprächsthema Nummer 1 ...Fluch der 3. Hauswirtschaftstunde...
Ob es möglicherweise Mitglieder des Kochkurses sind. Keiner weiß es und jeder könnte der Nächste sein. Eine gefährliche Spannung liegt in der Luft und besonders Maddy macht sich so ihre Gedanken. Bones und Dahlie, zwei Mitschüler kommen Maddy da schon sehr komisch und verdächtig vor. Ein Rätsel das Maddy gerne lösen möchte, denn sie hat angst um ihr Leben. Kleiner Lichtbild ein neuer Schüler kommt genau in ihre Klasse. Er heißt Stamp und scheint durchaus an ihr interessiert zu sein. Seine Einladung zu einer Party nimmt sie gerne an. Doch auf dem Hinweg zur Fete kommt Maddy in ein Unwetter, wird vom Blitz getroffen, fällt in Ohnmacht und ist erst einmal froh als sie nach einiger Zeit wieder aufwacht am Leben zu sein. Doch bald merkt Maddy irgendetwas stimmt nicht mit ihr. Nur was könnte es sein.....
Auflösung verspricht das Buch.



Meine Meinung:

Die Autorin Rusty Fischer schafft mit ihrer Vorstellung von Zombies einen ganz, neuen Rahmen und somit auch eine interessante Geschichte. Keine Untoten, die nur dauernd normalen Mitmenschen ans Leben wollen. Sondern Ex-Menschen, die versuchen auf ihre Weise unauffällig ein Teil der Gesellschaft zubleiben. Was der Autorin in der Folge wirklich sehr gut und stimmig dem Leser vermitteln kann, finde ich.
Gerne möchte ich da vergleichen mit X-Men, auch da können die Personen nichts dafür, dass sie so sind wie sie halt sind. Eben wie auch die Zombies im Roman der Autorin Rust Fischer. Doch leider gibt es auch Böse, die Zerker. Und dann kommt es zum großen Gemetzel hübsch brutal, blutig und spannend. So wie es in einem Kampf in dieser Liga durchaus üblich ist. Mit unerwarteten Wendung nimmt die Geschichte ihren Lauf bis zum Ende.

Eine Geschichte, die gezeigt hat das Zombies nicht immer die Blöden sein müssen. Mit viel Witz, guten neuen Idee, einer durchdachten und spannenden Story konnte diese Geschichte bei mir punkten.

Was will man mehr als Leser oder?
Ich bin begeistert!
von Anonymus am 24.01.2017
Kurzbeschreibung

Durch einen Blitzschlag wird Maddie zum Zombie. Gut, dass auch Zombies lieben können. Weniger gut, dass es auch böse Zombies gibt, gegen die ein Kampf entbrennt …

In der verschlafenen Kleinstadt Barracuda Bay führt Maddy Swift ein ganz normales Teenagerleben - sie mogelt sich zusammen mit ihrer besten Freundin so durch die Highschool und hofft, dass sich ihr neuer Mitschüler, der gut aussehende Stamp, einmal mit ihr verabredet. Als er das dann endlich tut, ändert sich auf einen Schlag ihr ganzes Leben.

Als sich Maddy in einer Regennacht herausschleicht, um Stamp bei einer Party zu sehen, wird sie von einem Blitz getroffen und fällt in Ohnmacht. Als sie wieder aufwacht, ist sie zunächst glücklich, noch am Leben zu sein. Im Laufe der Zeit dämmert es ihr jedoch, dass sie zu dem geworden ist, was sie am meisten fürchtet: zu einer lebenden Toten, einer Untoten, einem Zombie.

So ganz ohne Herzschlag und Atem muss Maddy mithilfe ihrer neuen untoten Freunde Dane und Chloe nun erst lernen, als Zombie zu überleben. Doch dass sie für ihr neues Leben nach dem Leben dringend ein Umstyling benötigt, ist nur der Anfang all ihrer Probleme. Als an der Barracuda Bay High die Entscheidungsschlacht der drei Teenager gegen die Zerkers, die bösen Zombies ausbricht, muss Maddy ihre ganze Kraft zusammennehmen, um das zu schützen, was ihr am wichtigsten ist - als sie erkennt, was genau das überhaupt ist.
(Quelle und Bild-Copyright liegen beim Papierverzierer Verlag)

Äußere Erscheinung

Der Hintergrund des Covers ist in einem gespenstischen Blau-Grau gehalten. Man sieht einen Friedhof mit der schwarzen Sillouette eines Zombies. An den Seiten des Covers kommen kahle Äste ins Bild. Im Vordergrund ist unsere Protagonistin Maddy abgebildet. Sie sieht verschreckt aus und ein wenig ist ihr anzusehen, dass sie blass ist und Ringe unter den Augen hat, also ein Zombie ist. Der Titel steht in einem giftigen Grün im Himmel, wo er sich gut vom Bild ablöst.
Das ganze Cover erweckt schon den Eindruck von einem eher humorvollen Jugendbuches, anstelle eines Zombiegruselromans.

Meine Meinung

Denke ich an Zombies, kommen sofort die Stichpunkte »Untote«, »Grusel« und »Friedhof« in meine Gedanken. Vor allem der Gruselfaktor bei Zombiebüchern macht mir immer Sorgen, da ich ein notorischer Angsthase bin, aber trotzdem Zombiebücher mag. Kurz vorweg: Trifft das auch auf dich zu, kann ich »Zombies weinen nicht« herzlichst empfehlen.

Der Autor hat einen angenehmen Schreibstil, sehr humorvoll und einfach zum Lachen. Ich habe fast die ganze Zeit durchweg schmunzeln müssen und das, obwohl das Buch im Präsens geschrieben ist, was nicht mein Lieblingstempus für Bücher ist. Erzählt wird aus Sicht der Protagonistin Maddy. Es ist wirklich einfach, sich in sie hineinzuversetzen und ihr herrlicher Sarkasmus macht alles noch viel besser.

Nun, inhaltlich lässt sich dem Klappentext nicht mehr viel hinzufügen. Der erzählt quasi die komplette Handlung, was ich jedoch nicht als Nachteil empfunden habe. Ich hatte trotzdem viele unterhaltsame Stunden an der Barracuda High und man ist sowieso viel zu sehr in die Story vertieft, um sich beim Lesen noch daran zu erinnern, was da genau im Klappentext stand.

Sehr amüsiert hat mich auch, dass diese ganzen Zombie-Klischees so richtig schön aufs Korn genommen werden. So geht Maddy mitten in der Nacht gerne mal im Supermarkt Gehirne kaufen oder treibt sich gerne auf dem Friedhof herum.

Natürlich kommt auch ein wenig Spannung auf, vor allem zum Ende hin. Und Romantik kommt auch nicht zu kurz, wobei ich ganz ehrlich sagen muss: Mit dem Pärchen habe ich nicht gerechnet. Bin aber auch nicht unzufrieden damit. 

Fazit

Obwohl das Buch, meiner Meinung nach, für eine deutlich jüngere Zielgruppe konzipiert ist, konnte mich die Geschichte vollends begeistern und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band.

Bewertung

5/5