Yin Yang (1.1) - Der Hypnotiseur


Yin Yang (1.1) - Der Hypnotiseur

Artikel-Nr.: 9783959624152
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Kundenbewertungen zu Yin Yang (1.1) - Der Hypnotiseur

Anzahl der Bewertungen: 4
Durchschnittliche Bewertung: 4,8
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Eine Auora Episode der anderen Art
von am 12.03.2017
Bei diesem Band war ich auch wieder sehr gespannt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Denn es ist schon von Anfang an spannend und intressant. Der Schreibstil lässt ein flüssiges Lesen zu. Und auch das Cover ist gut gestaltet und passt perfekt zur Geschichte.
Auch der letzte Teil dieser ersten Staffel der Reihe war wieder spannend und unterhaltsam.
Jetzt kommt Mila
von am 04.02.2017
Inhalt: Mila Krämer hat einen Job der anderen Art. Zusammen mit ihrem gut aussehenden Partner soll sie Personen mit übernatürlichen Fähigkeiten aufspüren. Ihr Boss, der sogenannte Titan, gibt ihnen die Aufträge und bestimmt, was mit den Zielpersonen geschieht. Doch Mila, die selbst einige Kräfte hat, stellt heimlich Nachforschungen an, ohne dass ihr Partner oder der Titan davon wissen.
Ihr neuster Auftrag betrifft den Hypnotiseur, der mit seinen Fähigkeiten massenweise Fans um sich gescharrt hat. Und der ist stärker als gedacht.

Meinung: Diese Aurora-Episode hat mir sehr gut gefallen. Mila ist ein unheimlich sympathischer Charakter, den man einfach mögen muss. Sie ist cool, locker und taff. Im Laufe des Buches wird mehr über sie und ihre Vergangenheit erzählt, was sehr spannend ist. Ausserdem arbeitet sie in ihrer Freizeit heimlich an den Fällen weiter, was auf eine spannende Fortsetzung hoffen lässt.
Der Schreibstil ist flüssig und man kommt schnell in das Buch hinein. Also im Großen und Ganzen ist dies wieder eine tolle Story aus der Aurora-Reihe, die den Leser mitreißen kann und Lust auf mehr macht. Sehr empfehlenswert.

Fazit: Tolles Buch über eine sympathische Heldin. Bitte mehr davon.
Lebendige Charaktere und spannende Story
von am 24.01.2017
Die letzte Heldin der AURORA-Reihe Mila unterscheidet sich recht deutlich von den anderen: sie hat bereits besondere Fähigkeiten und weiß, diese anzuwenden. Viel erfährt man jedoch nicht darüber, woher sie diese hat oder wie genau sie funktionieren - nur Bruchstücke werden während der Geschichte offenbahrt. Dadurch bleibt man neugierig, zu was Mila in der Lage sein kann.
Auch sonst wirft die Episode viele Fragen auf, z.B. über Milas Vergangenheit, den mysteriösen Titanen und die Aufträge, die er Mila und ihrem Kollegen Pete gibt. Denn wozu genau sie die Aufträge ausführen, ist ihnen nicht bekannt, nur dass es darum geht, die Derivatoren - Menschen mit besonderen Fähigkeiten - aufzuspühren und auszuschalten oder weiter zu beobachten. Obwohl rückblickend nicht allzu viel in der Episode passiert ist, herrschte durchgehend eine Grundspannung. Ann-Kathrin Karschnick streut so geschickt Andeutungen, Fragen und kleine Antworten in die Handlung ein, dass man stets weiterlesen möchte und neugierig bleibt. Zum Ende hin dann auch noch ein kleiner Cliffhanger, sodass man die nächste Episode schon herbeisehnt.

Ebenfalls gelungen fand ich die Beziehung zwischen Pete und Mila, die so erfrischend locker und ungezwungen ist. Der Autorin sind da zwei wirklich sympathische Charaktere gelungen. Eine relativ explizite, erotische Szene erwartet den Leser auch noch, womit ich ehrlich gesagt nach den bisherigen AURORA-Geschichten nicht gerechnet hatte. ;-)

So langsam fügen sich die einzelnen AURORA-Geschichten in ein gesamtheitliches Bild ein und ich bin schon sehr gespannt auf die zweite Episodenrunde.
Milas Geschichte hat mir dabei mit am besten gefallen.
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