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Kundenbewertungen zu Prinzessin der Wüste - Verkauft

Prinzessin der Wüste - Verkauft
2,99 €
Preis inkl. MwSt.
Prinzessin der Wüste – Verkauft
 
Bettina Auer

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Anzahl der Bewertungen: 8
Durchschnittliche Bewertung: 3,8
Wenig märchenhaft
Ich habe dieses Buch in einer Leserunde bei Lovelybooks gelesen. Es war mein erstes Buch von Bettina Auer.
Das orientalisch und geheimnisvoll anmutende Cover gefiel mir auf Anhieb und machte Lust das Buch zu lesen. Auch der Titel gefällt mir gut.
Der Klappentext greift zu weit voraus und man erfährt ein bisschen zu viel.

Leider konnte mich das Buch nicht packen. Die Charaktere sind sprunghaft, haben Stimmungsschwankungen und legen ein Verhalten an den Tag was zumindest in Sarlias Fall nicht altersgerecht ist. Für mich gibt es hier keinen Charakter den man sofort gerne hat.
Schon im Prolog habe ich gemerkt das ich mit dem Schreibstil so meine Probleme haben würde. Er ist wenig ausführlich, nicht gut ausgereift, mit vielen Wiederholungen und unpassenden Bergriffen. Auch gibt es immer mal wieder Rechtschreibfehler.
Das alles hat meinen Lesefluss unglaublich gestört.

Ich finde man hätte unglaublich viel aus dieser Geschichte machen können. Eine Art Märchen aus 1000 und einer Nacht. Leider ging das alles zu schnell und war wenig märchenhaft.
Das Ende kam so plötzlich das vermutlich so mancher Leser nach weiteren Seiten gesucht hat. Es war nicht klar ersichtlich das dies eine Reihe werden wird.
Hätte ich mir dieses eBook gekauft wäre ich warscheinlich sehr enttäuscht gewesen.
Spannendes Jugendbuch
Die Geschichte von Sarlia, der Tochter eines Seeräubers und einer Prinzessin, hat mir gut gefallen. Es ist der erste Teil der Reihe.



Inhalt:

Sarlia wächst bei einer fremden Frau auf, nachdem ihr Vater zurück zu seinem Piratenleben gekehrt ist und ihre Mutter sich deshalb das Leben genommen hat. Viele Jahre später holt ihr Vater sie unerwartet zu sich, um sie letztendlich an einen Prinzen zu verkaufen. Am Königshof wird sie in die Intrigen und Machtspiele hinein gezogen. Wer meint es ehrlich mit ihr? Was haben ihre Feinde geplant?



Meine Meinung:

Die Geschichte ist flüssig geschrieben und spannend. Beim lesen konnte ich der Handlung trotz häufiger Zeitsprünge gut folgen. Sprachlich und inhaltlich könnte die Gechichte etwas ausgebauter sein, was hier und da daa Verständnis etwas erleichtern würde. Trotzdem hat es mir Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich werde auch auf jedenfall den nächsten Teil lesen.
Das Buch endet mit einem Cliffhanger
Prinzessin der Wüste-Verkauft-

Das Buch endet mit einem Cliffhanger

Klappentext: Sarlia ist eigentlich eine Piratentochter. Was sie jedoch nicht weiß, ist, dass ihre verstorbene Mutter eine Prinzessin aus dem Orient war und sie bereits vor ihrer Geburt mit Prinz Shiraf verlobt wurde. Sie wird vom eigenen Vater an den Königshof verkauft, an dem sie ihr erzwungenes Schicksal als Shirafs Ehefrau ertragen soll, und muss ihren guten Freund Rian zurücklassen, obwohl er sich bis hin zur Selbstaufgabe in sie verliebt hat. An dem Königshof wird es für Sarlia nicht leichter. Ihr eigenes Temperament wie auch vermutlich das intrigante Verhalten von Karim, Shirafs älterem Bruder, stellen sie vor ungeahnte Propleme.

Cover: Das Cover macht Lust darauf, dieses Buch zu lesen.

Meine Meinung: Das Buch umfasst 134 Seiten mit Prolog und 13 Kapitel, wobei die Kapitel sehr kurz sind. Der Klappentext verrät leider zu viel des Inhalts. Das Buch habe ich bei Lovelybooks gelesen. Wenn ich mir das Buch gekauft hätte, wäre ich maßlos verärgert, da es abrupt endet. Was soll das? Erst im Abspann erfährt der Leser, dass es sich um einen Mehrteiler handelt. Diese Information hätte bekannt gemacht werden müssen. Ich habe zu dem Buch keinen richtigen Zugang gefunden. Das liegt einfach daran, dass es teilweise sehr sprunghaft geschrieben wurde (Zeiten wurden einfach übersprungen) und wichtige Ereignisse (z. B. der Brief) zwar erwähnt wurden, aber über den Inhalt wurde nichts bekannt. Das Buch plätscherte vor sich hin und ab und zu gab es ein Highlight, aber das war es auch schon. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin unter Zeitdruck stand, sonst wären ihr so einige Fehler bestimmt nicht passiert, z. B. Namen wurden verwechselt und einige Worte waren zu viel. Dadurch entstand der Eindruck, dass dem Buch die „Seele“ fehlt. Außerdem „trinkt“ Shiraf am Morgen Wein, ist er Alkoholiker? Es sollte der Autorin bekannt sein, dass Alkohol im Orient verpönt ist. Schade, mit etwas gutem Willen hätte man aus diesem Buch etwas machen können, aber so?
Liebe fragt nicht nach Zeit
Das Cover gefällt mir gut. Es ist farblich zwar eher dezent gehalten aber gerade das und noch dazu die schöne Gestaltung von Bild und Text sprechen mich sehr an.

Die Geschichte ist in einen Prolog und dreizehn Kapitel gegliedert. Dadurch, dass der Gesamtumfang des Buches recht gering ist, sind auch die einzelnen Kapitel recht kurz. Das gefällt mir allerdings gut, denn so kommt man mit dem Lesen schnell voran.

Ich finde der Prolog ist ein guter und spannender Einstieg in die Welt von Sarlia. Die eigentliche Geschichte spielt dann zwei Jahre später über einen Zeitraum von einigen Monaten verteilt. Man erkennt, wie sich die Hauptfigur Sarlia im Verlauf der Geschichte weiterentwickelt. Allerdings ist dazu, aufgrund der geringen Seitenzahl nicht allzu viel Zeit bzw. Platz - ich finde es aber dennoch einigermaßen gut gelungen.

Prinzipiell gefällt mir die Handlung von Bettina Auers Jugendroman und auch ihr Schreibstil ist angenehm, die Seiten flogen bei mir nur so dahin und ehe ich mich versah war ich auch bereits am Ende der Geschichte angelangt. Ich muss aber sagen, dass mir die Figuren und Beziehungen zueinander zu sprunghaft waren. Die Personen scheinen mir an manchen Stellen unter Stimmungsschwankungen zu leiden, denn deren Verhalten ändert sich mir zu schnell und das vor allem meist ohne ersichtlichen Grund. Deswegen muss ich auch einen Stern abziehen.

Außerdem hätte ich einige der Personen gerne besser kennengelernt bzw. allgemein mehr über die Geschehnisse erfahren - von mir aus hätte das alles ruhig etwas detaillierte bzw. umfangreicher ausgeführt werden dürfen. Weswegen ich noch einen halben Stern abziehe – also bekommt das Buch von mir eine gute Bewertung mit 3,5 von 5 Sternen!

Fazit: Ein guter Jugendroman. Allerdings ist mir das Ende zu abrupt, für mich zumindest fühlte es sich an als wäre es mitten in der Geschichte aus. Bleibt mir nun nur, auf eine Fortsetzung von Sarlia zu hoffen!
Das Buch hat Potenzial!
Ihr Leben lang wird Sarlia geächtet und hasst die Magie, über die sie verfügt. Bis eines Tages ihr Piratenvater kommt, sie entführt und an den Prinz eines fernen Königreiches verkauft wird!
Handlung

Als Sarlia noch ein Kind war, verließ ihr Vater, ein Pirat, sie und ihre Mutter die sich kurz darauf das Leben nahm. Seitdem lebte Sarlia bei einer Frau und ihren Söhnen, die sie nie leiden konnten. Doch als sie achtzehn ist, plündert die Bande ihres Vaters die Stadt und Sarlia wird gemeinsam mit ihrem besten Freund Rian auf das Schiff ihres Vaters verschleppt.
Während Rian widerwillig zum Pirat wird, kämpft Sarlia jeden Tag gegen ihr Schicksal, doch als sie nach Perséi an den Hof verkauft wird, gibt es kein Entrinnen. Die neue Welt in der sie sich nun zurecht finden muss, ist gänzlich anders als ihre Heimat und als Frau darf sie plötzlich gar nichts mehr. Außer ihrer Dienerin scheint ihr kaum jemand wohlgesonnen und so fällt es ihr schwer, sich mit der Ehe mit dem impulsiven Shiraf zu arrangieren. Dass sein Halbbruder Karem viel netter zu sein scheint, bereitet ihr nur weitere Schwierigkeiten, doch Karem scheint ebenfalls sein Spiel mit ihr zu spielen.
Meine Meinung

Was als allererstes auffällt sind der geringe Umfang des Buches, der die Frage aufwarf, wie schnell sich die Dinge entwickeln würden. Tatsächlich entwickelte sich die Geschichte nicht besonders schnell und am Ende des Buches hatte ich das Gefühl, dass sich der Klappentext auf das erste und das letzte Kapitel von der Handlung her bezieht und überhaupt nicht auf den Rest. Es wird vor Intrigen gewarnt, die erst ganz am Schluss überhaupt thematisiert werden. Ob ein zweiter Teil geplant ist, weiß ich momentan nicht, diese Handhabung würde aber nur dann Sinn ergeben.
Zudem fand ich die Handlungen mancher Figuren absolut unlogisch.
Gleich zu Beginn gibt es eine Szene, in der Rian Sarlia sagt, sie würde ihn später heiraten, da gäbe es nichts zu diskutieren. Diese Unterhaltung und sein Benehmen wird später nie wieder thematisiert und Sarlia tut so, als ob Rian stets ihr bester Freund sei, der keine schlechten Seiten hat. Das ist insbesondere deswegen kritikwürdig, da Sarlia nur wenige Seitens später an Prinz Shiraf verkauft wird und ihn gegen ihren Willen heiraten muss.
Kleine Kritik noch ans Lektorat: In dem Buch finden sich leider noch immer einige Schreibfehler und manchmal fehlten Worte, die für den Sinn des Satzes entscheidend waren.
Ebenso hat es mich ein wenig verwundert, wie unkreativ die Namensgebung des fernen Reiches war. Perséi ist schon eine sehr offensichtliche Anspielung, die zu dem, was einem dann dargeboten wurde (eben diese objektifizierende Haltung gegenüber Frauen etc.) passte.

Zu den Figuren und der Handlung an sich: Ich war neugierig auf die Geschichte, aber irgendwie habe ich in keiner Figur einen Sympathieträger gefunden. Von der Handlung hätte ich mehr erwartet, vor allem, weil der Klappentext bereits sehr weit vorgreift, was ich vorher natürlich nicht wusste.
Fazit

Das Buch hätte definitiv Potential gehabt und es war auch nicht schlecht geschrieben, doch am Ende hat es mich leider nicht überzeugen können.
Freiheit in Omar?
Das Buch "Prinzessin der Wüste - Verkauft" wurde von Bettina Auer verfasst und erschien 2017 im Papierverzierer Verlag.

Sarlia wächst nach dem Weggang ihres Vaters und dem Tod ihrer Mutter bei einer Frau, die sie Tante nennt, in der Hafenstadt Brema auf. Eines Tages wird die Stadt angegriffen. Sarlia und Rian, der Sohn des Schneiders, geraten in die Fänge der Piraten. Kapitän Arras, der auch Sarlias Vater ist bringt Sarlia schließlich nach Omar in Perséi, wo sie Prinz Sharif ehelichen soll.

Der Autorin gelingt es uns in eine Welt zu entführen, die uns eigentlich fremd ist. Zuerst über das Meer, durch unendliche Weiten und dann durch die Wüste in wundervolle Paläste und Gegenden. Das Kopfkino konnte man in diesem Falle wirklich laufen lassen. Man konnte die Blumen, die Beteiligten, die Marmorhallen vor sich sehen.
Die Protagonisten waren alle durchwegs greifbar und auch die Handlung war gut durchdacht und logisch. Man konnte mit ihnen durch die Höhen und Tiefen ihrer Gefühlswelt gehen.
Sarlia, die zunächst eigentlich alleine in der Hafenstadt Brema aufwuchs, fühlte sich schon länger nicht mehr wohl und hatte in gewisser Weise fernweh. Sie wollte auf das Meer, doch als sie auf dem Meer war, dann wollte sie nach Hause. Sie tritt für ihre Meinung sehr stark ein und nimmt kein Blatt vor dem Mund, was in ihrer jetzigen Heimat in Omar ein Problem werden könnte, da man hier Frauen eher als Objekte, als als Person wahrnimmt.
Die Sprache war sehr bildlich und man konnte sich wie oben schon erwähnt in die Handlung und in die Personen sehr gut hineinfühlen. Man konnte sich mit den Protagonisten ärgern, mit ihnen lachen, weinen oder sich einfach nur durch die Geschichte treiben lassen und die verschiedenen Eindrücke des Meeres und der Wüste in sich aufnehmen.

Jeder, der sich gerne einmal in die Wüste entführen lassen will, muss unbedingt zu diesem Buch greifen!
Leben im Orient
Sarlia, die Tochter eines Piraten, wird eines Tages von ihrem Vater entführt und erfährt so das ihre Mutter eine Prinzessin aus dem Orient war. Sie erfährt das sie mit schon vor ihrer Geburt mit Prinz Sharif aus Perséi verlobt wurde und jetzt zu ihm gebracht werden soll. Sarlia wird von ihrem Vater an den Scheich verkauft und muss von nun an ein völlig neues Leben im Orient, wo ihr alles fremd ist und Frauen nur zu funktionieren haben, verbringen.

Ein spannendes, mitreisendes Erlebnis im Orient, der Leser wird in die Weite der Wüste entführt und erlebt eine völlig andere Tradition. die Handlungen sind gut nachvollziehbar und es fällt leicht sich in die Protagonisten hineinzuversetzen, sowie ihre Gedanken und Handlungen nachzuvollziehen.
Ein sehr zu empfehlendes Buch
Hafenstadt, Meer und Wüste
Sarlia ist 18 Jahre alt und lebt in der Hafenstadt Brema. Sie ist eine Piratentochter und kann zu dem auch noch mit Magie umgehen. Gründe genug der Bewohner Sarlia aus dem Weg zu gehen. Nur Rian, der Sohn des Schneiders, sucht Sarlias Nähe. Die beiden sind gute Freunde, auch wenn Rian sich mehr wünschen würde. Sarlia liebt das Meer und hat eine unerfüllte Sehnsucht nach dem Wasser. Eines Tages taucht ihr Vater in der Stadt auf und nimmt Sarlia und Rian mit zur See. Nach 2 Jahren auf See erfährt Sarlia endlich mehr über ihre Herkunft und soll einem Befehl ihres Vaters folgen, der ihr alles andere als gefällt. Sie soll den Prinzen Shiraf heiraten. Und das Leben in einem Palast ist so ganz anders, wie sich Sarlia ihr Leben vorstellt. Vorbei die Freiheit und sich einem Mann unterwerfen? Und auch das übrige Leben im Palast birgt Gefahren mit sich. Shirafs Halbbruder Karem ist sehr zuvorkommend, aber welches Ziel verfolgt er? Eine kleine Auszeit vom Palast scheint Sarlia und Shiraf gut zu tun, aber nach der Rückkehr gehen einige Dinge im Palast vor sich. Es tauchen alte Bekannte und neue Gefahren auf. Werden es Sarlia und Sharif zusammen schaffen?
Die Autorin hat es perfekt geschafft, dass der Leser sofort einen Zugang zu der Geschichte findet. Ich habe mich erst in einem Piratenfilm und später dann in einem Märchen aus 1001 Nacht gefühlt. Die Protagonisten Sarlia und Sharlif sind beide sehr interessant und teilweise auch mysteriös. Sarlia ist so wie man sich eine Piratentochter vorstellt. Klug, selbstbestimmend und manchmal ein bisschen zu viel Temperament. Sharlif ist so, wie man sich einen persischen Prinzen vorstellt. Genaue Vorstellungen, was er haben will und wie er das bekommt, aber beide haben auch ganz andere Seiten. Dies ist der Auftakt einer Geschichte, die ich gerne weiterlesen würde. Ich gebe dem Buch gut und gerne 5 Sterne.