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Kundenbewertungen zu Akte Blutrot - Vergiss mein nicht

Akte Blutrot - Vergiss mein nicht
2,99
Preis inkl. MwSt.
Akte Blutrot – Vergiss mein nicht
 
Sara Metz

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Anzahl der Bewertungen: 5
Durchschnittliche Bewertung: 4,4
Eine Familiengeschichte der besonderen Art
von Bianca Klemm am 21.11.2018
Eigentlich könnte das Leben für Flora McMillan so schön sein. Sie geht aufs College, hat Freunde und genießt ein gewisses Ansehen. Aber Floras Leben ist ein Alptraum. Ein Alptraum, aus dem es kein Entkommen gibt! Jede Nacht wird sie von Charlie Foster entführt und auf die unterschiedlichsten Arten gequält. Und Charlie Foster ist noch mehr, er ist ein Serienkiller. Aber Flora hat auch einen Helden in ihrem Leben, der sie jede Nacht rettet und versucht das Geschehene für Flora vergesslich zu machen. Aber Flora verändert sich. Jemand, der sie nicht so gut kennt, würde das vielleicht nicht erkennen, aber die Veränderung kommt. Selbst Charlie Foster bemerkt dies und wenn Charlie ganz ehrlich zu sich selbst ist, hat er sogar Angst. Doch, wenn ein Serienkiller schon Angst hat, wie wird es dann den weiteren Personen in Floras Umfeld ergehen?

Nun möchte ich auch ein paar Worte über die Geschichte verlieren. Wer die Beschreibung liest, könnte vielleicht denken, dass es hier in den Fantasy Bereich geht. Aber weit gefehlt. Das Buch ist viel mehr. Die Autorin hat es geschafft eine Geschichte zu schreiben, die es in dieser Art und Weise mit Sicherheit noch nicht gegeben hat. Diese Geschichte ist einzigartig. Es dauert eine Weile, bis der Leser erkennt, in welche Richtung es tatsächlich geht. Aber der Weg dorthin ist einfach genial. Nach und nach gibt die Autorin immer mehr der Geheimnisse preis und der Leser befindet sich auf dem richtigen Weg. Die düstere Vorahnung begleitet einem wie eine graue Wolke an einem sonnigen Tag, die nur über Dir und sonst niemand zu finden ist. Ich habe oft gehofft, dass es nicht kommt, wie ich vermute und doch wurden meine schlimmsten Erwartungen noch übertroffen. Einfach genial. Die Wendung, die Charaktere und die Story, die mit viel Liebe geschrieben wurde. Und ich betone hier einfach noch mal das Wort Liebe speziell. Allerdings würde ich einen Tipp geben. Zu lange Pausen beim Lesen könnten die Geschichte verwirrend wirken lassen. Aber keine Sorge, wer sich auf dieses Buch einlässt, wird es nicht mehr aus der Hand legen können und es vor allem nicht bereuen. Ich kann hier ohne Bedenken 5 Sterne geben und sage einfach DANKE an die Autorin für dieses einzigartige Leseerlebnis!
Eine tolle Grundidee, aber die Geschichte konnte mich nicht ganz überzeugen
von Anonymus am 10.04.2018
Menschen lassen sich nicht einfach herumstoßen, sie setzen sich für das ein, was sie sind. Du bist eine Kämpferin? Dann zeig ihm das. Eine Puppe würde sich nicht wehren. – Zitat aus dem Buch

Meine Meinung zum Cover:
Selten habe ich ein Cover gesehen, dass den Inhalt so treffend wiedergibt. Nachdem ich das Buch gelesen habe, sehe ich die verstecken Hinweise, die mir vorher verborgen waren. Das Cover ist düster und die Wahrheit des Inhaltes ist gut versteckt. Definitiv treffend gestaltet!

Meine Zusammenfassung des Inhaltes:
Bei diesem Buch fällt es mir nach dem Beenden sehr schwer, den Inhalt zusammen zu fassen. Es gab mehrere Wendungen, die mich zunehmend verwirrten. Im Grunde geht es wie im Klappentext beschrieben, um Flora. Sie wird jede nach von einem Serienkiller entführt, um jede nach von dessen Gegenspieler gerettet zu werden. Flora selbst kann sich an die Entführungen nicht erinnern. Ohne das sie es weiß, versucht ihr Retter ihr die Wahrheit über die Nächte näher zu bringen- Doch er gibt ihr nur Hinweise und keine klaren Antworten. Dann kommen noch schrecklichere Wendungen, die alles bisher passierte noch einmal verschlimmern.

Meine Meinung zum Inhalt:
Nachdem ich das Buch beendet habe, ist meine Meinung ziemlich zwiegespalten. Einerseits gefiel mir das Buch, anderseits war ich am Ende vollkommen verwirrt. Die Szenen mit dem Serienkiller waren spannend und schockierend zugleich. Die Szene aus Floras Sicht waren in der ersten Hälfte eher langweilig und ermüdend. Ich musste dagegen ankämpfen, nicht quer zu lesen.

Je weiter ich las umso mehr war ich verwirrt. Die Nächte verschwimmen, die Tage ziehen sich. Trotzdem vergingen plötzlich mehrere Monate, sie zogen sich und doch ging es zu schnell. Es fällt mir schwer, meine Gedanken in Worte zu fassen. In der zweiten Hälfte gab es dann mehrere extrem überraschende Wendungen. Irgendwie vermischte sich alles und ich wusste nicht mehr, welche Person nun was erlebt hat. Passierte die Handlung in der Gegenwart oder in der Zukunft? Ermittelte nun Flora mit Derek oder noch jemand anderer? Trotzdem war der Nervenkitzel an diesen Stellen enorm und ich konnte definitiv mitfiebern.

Die letzten Wendungen gegen Ende hin waren für mich eher unlogisch. Ich verstand nicht, wie die Protagonisten das Geschehene auf diese Art und Weise verarbeiten konnten. Das Ende des Buches ist abgeschlossen. Allerdings ist es nicht so meins, da ich die Handlungen der Personen nicht nachvollziehen konnte. Trotzdem war das Ende schockierend und verstörend.

Zu Beginn hatte ich zudem Probleme mit dem Schreibstil von Sara Metz. Lange, verschachtelte Sätze behinderten meinen Lesefluss und ich kam nur schwer in die Geschichte hinein. Es fiel mir nicht leicht, mich auf die Geschichte zu konzentrieren. Erst im zweiten Drittel kam ich einigermaßen damit klar. Erschwerend waren hier auch die langen Gespräche, die die Protagonisten ständig führten. Zum Teil fand ich sie gut, zum Teil waren sie einfach ermüdend.

Bis zu einem gewissen Grad fand ich die Grundidee der Geschichte gut, einige der Wendungen ebenso. Bis es mir dann zu viel und unglaubwürdig wurde. Somit ist es zwar ein gutes Buch, aber es konnte mich nicht so wirklich überzeugen.

Mein Fazit:
Einerseits fand ich das Buch gut, anderseits hat es mich verwirrt. Eine Zeit lang war es etwas langatmig und ich kämpfte um Konzentration. Die Szenen mit dem Serienkiller sorgten dafür, dass ich ein wenig mitfiebern konnte. Sie waren erschreckend beschrieben und hatten wohl am meisten Spannung inne. Anfangs bereitete mir auch der verschachtelte Schreibstil der Autorin Probleme. Im zweiten Drittel wurde das besser und ich konnte mich endlich in die Geschichte hineinversetzen. Zuerst fand ich die Wendungen und den Nervenkitzel gut, aber mit der Zeit empfand ich sie als unlogisch und nicht nachvollziehbar. Die Grundidee des Buches gefällt mit, leider konnte es mich nicht so überzeugen.

Ich vergebe 3 von 5 möglichen Sternen!

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
ssssseeeehhhhrrr empfehlenswert!
von Anonymus am 08.04.2018
Rezension zu Akte Blutrot – Vergiss mein nicht von Sara Metz

Kurz zum Cover des Buches:
Auf dem Cover ist eine junge hübsche Frau zu sehen. Sie trägt ein rotes Kleid und hält die Arme leicht verschränkt. In ihrer Hand hat sie ein blutverschmiertes Messer. Sie selbst hat auch am Haaransatz und an den Armen Blutspritzer. Im Hintergrund ist ein Wald und im unteren Teil des Bildes ist es ebenfalls rot, was wahrscheinlich auch Blut ist. Ihr Gesichtsausdruck wirkt glücklich.

Kurz zum Inhalt des Buches:
Charlie Foster ist ein Serienkiller. Er entführt Flora McMillan, das schönste Mädchen der Stadt und quält sie. Einen Retter hat er auch für sie ausgesucht. Dieser kommt ebenfalls jeden Abend und rettet Flora. Sie kann sich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern, versucht dennoch mehr über die ganze Sache herauszufinden. An ihrer Seite steht ihr Retter, der ihr nichts genaues verrät und möchte, dass sie es selbst herausfindet. Helfen kann ihr also nur Charlie Foster selbst…

Meine Meinung zu dem Buch:
Gleich zu Beginn muss ich sagen, dass Thriller eigentlich nicht zu meinem Genre gehören. Dennoch reizen sie mich schon seit einer Weile und ich wollte schon lange mal einen Thriller lesen.
Dieses Buch hat mich vom Cover und vom Klappentext sofort angesprochen. Ich wollte sofort wissen, wie es denn möglich sein kann, dass jemand Nacht für Nacht entführt und gequält wird, sich dann aber an nichts mehr erinnern kann.
Ich habe dieses Buch erhalten und sofort alles stehen und liegen gelassen, um es zu lesen. Gleich am ersten Abend habe ich 30 % verschlungen. Das Buch beginnt mitten im Geschehen und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich hätte auch weiter gelesen, wären mir nicht die Augen zugefallen.
Sara Metz hat einen wunderbaren Schreibstil und ich möchte auch die bisherigen Bücher von ihr lesen. Ich bin richtig begeistert. Dazu muss man sagen, dass sie eine sehr junge Autorin ist. Sie ist 1999 geboren. Eine tolle Leistung, finde ich.
Die Kapitelübschriften wechseln zwischen „Sie“ und „Er“. Genau mein Geschmack, denn ich mag es sehr nicht nur eine Gedankenwelt zu erfahren. Als besonderes Goodie bekommen wir ziemlich am Schluss des Buches sogar ein Kapitel mit „Foster“. Unglaublich spannend die Gedankengänge eines Mörders zu erfahren.
Ich muss sagen, ich hatte so einige Vermutungen und im Grunde lag ich gar nicht so verkehrt. Doch das letzte Drittel hat alles umgeworfen und ich fragte mich nur: Echt jetzt? – Klasse!!!
Der Thriller ist etwas blutig, teilweise auch etwas eklig, doch Sara Metz lockert ihn auf, in dem sie etwas witziges einbaut. Um nicht zu viel zu verraten, verweise ich auf schräge Haustiere und Puddingorgien ;)
Neben dem ganzen Lob muss ich auch ein bisschen Kritik loswerden:
Die beiden werden Nacht für Nacht von Charlie Foster festgehalten und der eine ist das Opfer und der andere ist der Retter. Daneben werden Leute umgebracht. Ja, klar, versucht sich der Retter Hilfe zu holen, aber war das nicht zu halbherzig? Oder bin ich einfach ein anderer Mensch mit anderen Ansichten? Man muss aber auch dazu sagen, dass es sich hierbei um eine Ausnahmesituation handelt, in welche ich nie geraten möchte. Wer weiß schon, wie er dann reagiert?
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt waren die langweiligen Dialoge in ca. der Mitte des Buches. Nachdem ich anfangs das Buch so verschlungen habe, kam ich dort richtig ins Stocken und langweilte mich. Sehr schade.

Fazit:
Trotz der kleinen Kritikpunkte bin ich absolut begeistert von diesem Buch. Ein wahnsinniges Lob an Sara Metz. Der Thriller hat mich staunen lassen und manchmal auch richtig überrascht. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Schildkröten!
Unerwartet
von Silvia S. am 31.03.2018
Das schönste Mädchen auf der Schule ist Flora, obwohl sie von einem Serienkiller Nacht für Nacht entführt wird, wo er sie foltert und jede Nacht kommt Derek um sie zu retten. Damit sie daran nicht zerbricht verabreicht er ihr ein Serum, welches die Erinnerungen verschwinden lassen, doch Flora verändert sich. Ein Thriller der etwas anders ist als man erwartet, es geht hauptsächlich um die Beziehung zwischen Täter und Opfer, wie sich die Protagonisten im laufe der Geschichte verändern. Die Handlung ist leicht zu verstehen und man kann ihr gut folgen. Die Beschreibungen der Taten, sowie orte sind sehr detailgetreu. Mich hat das Buch nicht ganz überzeugen können, die Dialoge zwischen Täter und Opfer waren für meinen Geschmack zu langwierig und teilweise langweilig, dadurch hatte ich einige Schwierigkeiten mit dem Lesefluß.
Ein interessanter Fall
von Claudia Stadler am 29.03.2018
Das Buch "Akte Blutrot - Vergiss mein nicht" wurde von Sara Metz verfasst und erschien 2018 im Papierverzierer Verlag.

Flora wird jede Nacht von einem Serienkiller entführt und mit allen erdenklichen Möglichkeiten gefoltert. Jeden Abend rettet sie Derek, der ihr auch dabei hilft zu vergessen. Doch Flora verändert sich.

Der Autorin gelingt es ein Buch zu verfassen, welches einem zu fesseln vermag. Durch unerwartete Twists und Wendungen steht man oft vor unerwarteten Szenen, die einem atemlos zurücklassen. Wie oft hat man als Leser gedacht, so muss es jetzt kommen und die Autorin hat einem etwas anderem belehrt.
Die Protagonisten sind mir alle ans Herz gewachsen, auch wenn sie ab und an durch zu vieles Reden nerven. Oft will man ins Buch schreien, weniger reden, mehr machen. Macht etwas, handelt! Doch man kann sagen, dass es sehr gut abgestimmte Handlungsstränge sind, und sich auch alle Personen sehr gut ergänzen.
Der Schreibstil und die Wortwahl konnten mich wieder direkt abholen. Es ist einfach, locker und flüssig zu lesen. Man rast durch die Zeilen. Doch man sollte es in einem Stück lesen. Es ist kein Buch, welches sich für Parallelleser eignet, dazu ist die Handlung trotz allem zu verknüpft.

Jeder der Thriller gerne liest, wird seine Freude an diesem Buch haben.