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Mercenary
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Mercenary
 
Felix A. Münter

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Anzahl der Bewertungen: 13
Durchschnittliche Bewertung: 4,8
Der Job als „Söldner“
Carter, dies ist nicht sein richtiger Name, nimmt den Leser mit zu einem seiner Aufträge. Es geht nach New York, wo ein wohlhabender alter Mann einen Auftrag für ihn hat. Bei einem Bankraub wurde etwas gestohlen etwas wichtiges für den Mandanten. Carter ist egal um was es sich handelt, Hauptsache er wird bezahlt. Als Söldner kann man nicht wählerisch sein oder etwa doch?

Der hier geschaffene Einblick in die Welt und den Job des Söldners ist dem Autor Felix A. Münter sehr gut gelungen. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Carter, dieser wird dem Leser nicht näher beschrieben als unbedingt nötig. Es gibt keine emotionale Nähe zum Charakter, wie man das aus anderen Büchern gewohnt ist. Hier wird in klarer, sauberer und gefühlsloser Schreibweise erzählt. Sehr passend zu der Geschichte und dem Beruf von Carter.

Die Länge der Geschichte erschien mir zu Beginn sehr kurz mit knapp 200 Seiten, aber mehr braucht dieser Thriller gar nicht. Die Spannung baut sich schnell auf und hält sich über das Buch. Vermutlich hätten mehr Seiten eher dazu beigetragen, dass es zeitweise langatmig wird.

Für diesen gelungenen Thriller kann ich ruhigen Gewissens eine Leseempfehlung aussprechen.
Actionreicher Thriller mit unerwartetem Ende – lesenswert!
Am liebsten mag ich Bücher, bei denen ich von der 1. Seite in der Geschichte gefesselt bin. Dieses Buch ist so eines. Protagonist Mr. Carter wird als Söldner bezeichnet, der heikle Aufgaben übernimmt. Einerseits arbeitet er wie ein Privatdetektiv, aber schon auf den ersten Seiten habe ich den Eindruck gewonnen, dass er auch vor einem Auftragsmord nicht zurückschrecken würde. Dennoch kommt er ruhig und besonnen rüber und eigentlich auch nicht unsympathisch.
Der neue Auftrag scheint zunächst unspektakulär. Bei einem Bankraub wurde einem Kunden der Inhalt eines Schließfaches geraucht und er beauftragt Mr. Carter mit der Wiederbeschaffung. Aber die Infos sind eher spärlich. Was wird nicht gesagt? Carter merkt, dass er da einer wirklich heißen Spur folgt, und sogar die Mafia ist involviert. Lügen und die Gier skrupelloser Menschen bringen ihn an seine Grenzen. Steckt wirklich nur die Wiederbeschaffung der gestohlenen Gegenstände hinter dem Auftrag?

Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Den Schreibstil finde ich absolut klasse. Er ist fließend zu lesen und gab mir das Gefühl, sofort in der Geschichte drin zu sein. Die Spannung bleibt von der ersten Seite bis zum Schluss erhalten. Jedes Kapital beantwortet offene Fragen, endet aber wieder mit neuen. Dadurch ist es nicht einen Moment langweilig und ich als Leser hatte das Bedürfnis, sofort das nächste Kapitel zu lesen um zu wissen, wie es weitergeht.

Die Geschichte klingt insgesamt glaubwürdig und ist absolut schlüssig. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und entwickeln sich in der Geschichte auch ständig weiter. Dadurch, dass der Protagonist selbst auch Fehler begeht und entsprechende Stärken und Schwächen hat, wirkt er sehr authentisch und menschlich.

Insgesamt finde ich die Geschichte komplett durchdacht, logisch, überraschend und absolut spannend und fesselnd - so muss ein guter Thriller sein. Klasse finde ich die absolut unerwartete Wendung am Ende. Meinen zweiten Thriller von Felix A. Münter bewerte ich mit 5 von 5 Sternen und einer absoluten Leseempfehlung.
Ein kurzweiliger Thriller voller rasanter Action
Ich habe "Mercenary" von Felix Münter bei einer Verlosung auf Lovelybooks gewonnen und es mit Freude gelesen. Das E-Book bereitet seinem Leser einiges an Spannung und schnellem Tempo, in dem Wendungen und Action definitiv nicht zu kurz kommen.

Die Handlung:
Carter ist ein Söldner, der sich nicht groß um Moral oder Gesetze kümmert. Er erledigt jeden Auftrag, solange man das nötige Kleingeld dafür hinblättert. Anfangs wirkt sein neuer Auftrag auch noch ganz normal, aber seine Auftraggeber machen es ihm diesmal nicht leicht. Er wird immer tiefer in verschiedene Verstrickungen und Gefahren gezogen ... Mehr soll nicht verraten werden.

Die Figuren:

Carter als Hauptfigur des Buchs war eine sehr gute Wahl. Seine effiziente Persönlichkeit mit Spuren von Zynismus und eiskaltem, brechnendem Pragmatismus passen perfekt zu seiner Tätigkeit, und sein nüchterner Stil ist überzeugend. Er ist konsequent in seinen Handlungen und unaufgeregt, er hat mich ein bisschen an einen Jagdhund erinnert: Er spürt das Wild auf, hetzt es und bringt es zu Boden, solange wie es nötig ist. Dabei ist er aber keineswegs naiv oder unfehlbar. Auch schön sind die kurzen humanen Momente, die er im Buch hat. Wenn auch ein Einzelgänger,hat er zweckmäßige Freundschaften. Eine tolle Figur, ihm zu folgen war spannend und aufregend.

Joan als Figur kommt zwar nur kurz vor, aber sie strahlt neben Carter noch am meisten. Als Ärztin mit Hintergrund als Söldnerin ist ihre kaltschnäuzige, anpackende Art erfrischend. Sie sichert sich ab und macht nichts umsonst, trotzdem erscheint sie nicht völlig gefühlskalt.

Boyd mutiert vom anfänglichen Vermittler zu einer schleimigen, nervigen Figur. Ich hab bei den letzten Kapiteln mit den Augen gerollt, wenn sein Name vorkam.

Ansonsten sind eigentlich keine wirklich auffallenden Figuren, sie sind sehr nebensächlich. Carter ist der Dreh- und Angelpunkt.

Einziger Kritikpunkt: Manchmal wirkt Carter schon fast ein bisschen wie der Terminator. Sein Hintergrund wird mehrmals betont, trotzdem kam er manchmal einfach unzerstörbar rüber.


Fazit:

Sowohl die Handlung, die zwar mit Details spart, aber dafür hart und nüchtern wirkt, als auch die dazu gehörigen Figuren passen perfekt zusammen. Das Setting glänzt mit einem tollen Plottwist und einem sehr flüssigen Schreibstil. Man hätte diesen Thriller vermutlich locker um 100 Seiten erweitern können, aber der Autor verzichtet zugunsten des schnellen Tempos, eine gute Entscheidung.

Mercenary hat mir einige tolle Stunden Unterhaltung beschert und mich vollständig überzeugt. Es gibt Kritikpunkte, aber die würden das Buch in sich komplett verändern. Dieser Thriller macht alles richtig, und zieht seinen Leser durch die Augen von Carter mit in reihlich Action und komplexe Verstrickungen. Ich empfehle es eingefleischten Thriller- und Actions-Fans!
Potenzial etwas größeres zu sein als es ist
Im Tausch gegen eine ehrliche Meinung habe ich über lovelybooks ein freies Rezensionsexemplar erhalten.

In "Mercenary" verfolgen wir Carter; einen Söldner der eigentlich kein Problem damit hat sich die Hände schmutzig zu machen, ganz gleich, worum es denn geht. Das einzige das dafür stimmen muss ist der Preis. Natürlich nimmt er da den Auftrag eines wohlhabenden Herrn gerne an, der nur die unscheinbare Aufgabe stellt, zwei ihm entwendete Kisten wiederzubringen und sich anschließend um die Diebe zu kümmern. Tatsächlich merkt Carter dann aber schnell, dass dahinter weitaus mehr steckt als man ihn glauben lassen wollte und ohne wirklich etwas dagegen tun zu können, bringt er sich selber schließlich auch noch in Gefahr.

In das Buch kam ich wirklich sehr gut herein. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich superleicht und schnell lesen. Ich bin mir sicher, dass ich es locker innerhalb eines Tages geschafft hätte, wenn ich nicht mit so viel anderem beschäftigt gewesen wäre. Grund dafür ist unter anderem wohl auch einfach, dass es in diesem Buch nie wirklich langweilig wird. Die Action fängt direkt im zweiten Kapitel an und bis hin zum Ende passiert einfach immer irgendetwas. Das ist also definitiv ein Pluspunkt. Das einzige was mir dabei nicht gefallen hat, ist dass das ganze eben auch etwas zu leicht vorangegangen ist. Carter stößt auf seinem Weg wirklich auf kaum Widerstand, da die wenigsten es wagen ihm zu widersprechen oder gar Steine in den Weg zu legen. Ob das jetzt realistisch ist oder nicht, darüber kann man diskutieren, aber es hätte auf jeden Fall zum Lesevergnügen beigetragen.

Carter selber ist nach meiner Meinung ein ziemlich symphatischer Protagonist der für die Handlung passend gewählt wurde. Er ist zwar skrupellos aber dennoch ziemlich gelassen und erinnert mich auch wenig an Deadshot von Suicide Squad. Zwar habe ich mir an ein paar Stellen gedacht "Okay, das dürfte nach seiner jahrelangen Erfahrung in diesem Beruf so eigentlich nicht mehr passieren", aber wirklich ernsthaft gestört hat es nicht. Ganz am Ende musste ich wegen ihm sogar schmunzeln, weil die Art wie er gehandelt hat wirklich zu ihm gepasst hat. Und wenn wir jetzt auch schon beim Ende sind, dann muss ich sagen, dass es definitiv zumindest etwas anders war, als ich erwartet habe. Geflasht wurde ich zwar im Gegensatz zu vielen anderen nicht; allerdings könnte das auch daran liegen, dass das Ende mit etwas zuammenhängt, von dem ich nicht viel Ahnung habe und deswegen sogar kurz etwas nachgoogeln musste.

Letztendlich gebe ich dem Buch 3 Sterne, wenn auch ziemlich gute. Das liegt hauptsächlich daran, dass ich das Buch zwar mochte - es ist definitiv super für etwas schneller zwischendurch - allerdings definitiv das Gefühl habe, dass da noch etwas geht. Es hat viel Potenzial etwas größeres zu sein als es momentan ist und würde denke ich auch ein paar Seiten mehr vertragen, da es sich für mich angefühlt hat, als hätte man es so nebenbei zum alltäglichen Chaos geschrieben. Das ist aber gar nicht schlimm, da der Autor selber gesagt hat, dass es eigentlich eher ein Testroman war. Dank der guten Resonanz soll Carters Geschichte aber in Zukunft weitergführt werden und ich denke, dass die Chancen gut stehen, dass ich mir diese Teile dann auch noch einmal anschaue.
Eine spannende Geschichte
Carter ist käuflich. Der Söldner ist bereits seit Jahren tätig und weiß, dass man nicht zu viele Fragen stellt – vorausgesetzt der Preis stimmt. Sein neuster Kontrakt bringt ihn nach New York, wo ein wohlhabender Klient auf die Dienste des Profis angewiesen ist. Der Auftrag scheint keineswegs außergewöhnlich zu sein, er ist einer von vielen. Doch bald schon merkt Carter, dass es um mehr geht als um die Aufklärung eines Bankraubs, der laut Aussage des Auftraggebers für die Polizei eine Nummer zu groß sei. Und tatsächlich erfährt der Söldner Kurze Zeit später, was es bedeutet, einer wirklich heißen Spur zu folgen. Carter jagt der Fährte kreuz und quer durch New York, gerät an Gangs, die Mafia und an noch gefährlichere Typen. Der Profi verfängt sich in einem Netz aus Unwahrheiten, Lügen und der Gier skrupelloser Menschen. Er geht an seine Grenzen, setzt sein eigenes Leben aufs Spiel – und muss sich am Ende der Frage stellen, ob Moral wirklich käuflich ist. "Carter ist übrigens nicht mein richtiger Name."

Die Geschichte war sehr spannend geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und macht Spass beim lesen.
Mr. Carter ist ein Söldner und ist eigentlich ein sympathischer Charakter mit dem man bis zum Ende es Buches mitfiebert. Er ist ehrlich, ironisch und ohne Skrupel. Jemand für den nur der Preis wichtig ist. Also für mich schon eine grosse Leistung ihn so sympathisch rüberkommen zu lassen.
Die Geschichte hat einige Wendungen und Überraschungen mit denen man nicht gerechnet hat. Die Geschichte führt Mr Carter auf eine Schnitzeljagd durch ganz New York. Auf seinem Weg hat er einiges Hindernisse zu überwinden. Die er aber gut löst, auch das Ende der Geschichte ist eine kleine Überraschung. Auch fand ich die Einblicke die man in die Arbeit eines Söldner bekommt sehr spannend und interessant!!
Ich hoffe ja auf mehr Geschichten mit Mr Carter:-)

Fazit:
Ein toller Krimi der Lust auf mehr macht!!
Mercenary - Spannung pur
Carter ist ein Söldner und erledigt jeden Job, für den er bezahlt wird - sofern der Preis stimmt. Sein neuester Auftrag führt ihn nach New York. Er soll für seinen Auftraggeber einen Bankraub aufklären und ihm das gestohlene Eigentum wiederbringen. Doch schnell wird Carter klar, dass es sich nicht um einen bloßen Bankraub handelt, sondern dass da noch viel mehr hinterstecken muss. Carter setzt für den Auftrag sein Leben auf’s Spiel und muss sich am Ende fragen, ob Moral wirklich käuflich ist.

Ein spannender Thriller, der durch einen knappen und mitreißenden Schreibstil besticht. Ich war von Anfang bis Ende regelrecht gefesselt und musste unbedingt immer weiterlesen.
Die Story wird in der Ich-Form von Carter erzählt. Dadurch beschränken sich die Erzählungen auf die wesentlichen Dinge, die Carter und seinen Fall beschäftigen, ohne viel Drumherum. Ich fand diese Sichtweise sehr passend für diese Story und habe dadurch einen prima Einblick in Carters Gedanken und Überlegungen bekommen. Seine Eigenschaften wurden sehr gut ausgearbeitet. Ich empfand ihn als sehr professionell und überlegt sowie als nüchtern und berechnend. Ich mochte ihn einfach.
Der Plot gefiel mir. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was es mit dem gestohlenen Eigentum auf sich haben kann und welche Bedeutung es hat, so dass der Eigentümer alles daran setzt, es wiederzubekommen. Carter folgt dabei immer wieder neuen Spuren und die Verwicklungen werden immer intensiver. Bis zum Ende habe ich den Hintergrund nicht durchblicken können. Insofern hat mich das Ende positiv überrascht.
Das Ende fand ich äußerst gelungen, denn es passte perfekt zu dem Protagonisten Carter.
Der Söldner Carter ist ein Protagonist, von dem ich unbedingt mehr lesen möchte!

Ich kann diesen spannenden Thriller absolut empfehlen und vergebe fünf Sterne.
Leseempfehlung! Spannung und Überraschung garantiert!
Zitat: “ Das was meinen Kontostand füllt ist richtig“
Carter ist ein Söldner der für alle Lebenslagen und Probleme gegen die richtige Bezahlung Aufträge erledigt. Sein Engagement kann man sich über das Internet sichern und er kennt keine Skrupel. Da er gerade freie Kapazitäten hat kommt ihm eine neue Anfrage gerade recht. Ein Klient in New York braucht seine Hilfe. Ihm sind nach einem Bankraub wichtige und wertvolle Sachen aus seinem Tresorfach abhandengekommen.
Es beginnt für Carter eine gefährliche und spannende Suche und Jagd quer durch New York, bei der sich unerwartete Gegner und Verbündete auftun. Der Einsatz seines Lebens ist Berufsrisiko! Aber was tut man nicht alles für Geld!

Felix A. Münter hatte mich direkt schon nach den ersten Seiten mit seinem Schreibstil und der in der Ich-Form erzählten Geschichte um den Söldner Carter eingefangen. Mit sehr guter Spannung, logischem und faszinierendem Aufbau der Story, Ironie und Wortwitz und vielen überraschenden Wendungen, kann man das Buch sehr gut umschreiben.
Carter gefällt mir, obwohl er ein Söldner ist! Er kommt sehr professionell, erschreckend ehrlich und ironisch rüber. Seine Darstellung über seinen unmoralischen Beruf ist durch seine trockenen Beschreibungen faszinierend und irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, ich habe einen kleinen Mann im Ohr, dem ich fesselnd zuhöre. Die Anbahnung seines Geschäftes mit den kurz eingeschobenen Emails ist auflockernd und bei seiner Ausführung des Auftrages fiebert man die ganze Zeit auf das weitere Geschehen hin. Immer wieder steht man im wahrsten Sinne des Wortes vor einer geschlossenen Tür bis Carter sie spannend wieder für uns öffnet. Die reinste Puzzlearbeit mit einem „sowas von“ unvorhersehbaren Ende! Ein Söldner ist halt käuflich!

Felix A. Münter hat mich mit „Mercenary“ begeistert und durch das Buch suchten lassen. Ich bin sehr froh, dass ich die Chance hatte es in einer Leserunde kennenlernen zu dürfen! Ein toller Autor, von dem ich gerne noch mehr Bücher lesen möchte. Für den Thriller kann ich nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen!

Verdient bekommt „Mercenary“ von mir 5 Sterne.
Packend bis zum Schluss!
Inhalt:
Carter ist schon seit vielen Jahren als Söldner tätig und weiß, dass alles nur seinen Preis hat. Sein neuester Auftrag führt ihn nach New York, wo ein wohlhabender Kunde seine Dienste benötigt. Anfangs sieht alles nach einem gewöhnlichen Bankraub aus, der laut Aussage des Auftraggebers für die Polizei eine Nummer zu groß ist. Doch schon bald verfängt sich Carter in einem Netz aus Mafia und Gangs, Unwahrheiten, Lügen und der grenzenlosen Gier skrupelloser Menschen. Er wird selber vom Jäger zum Gejagten. Und am Ende läuft es auf die Frage hinaus - ist Moral wie alles andere käuflich?


Der erste Satz:
"Was ist richtig und was ist falsch?"


Meine Meinung:
Der Autor kommt komplett ohne Schnörkel und unwichtige Details aus. Alles, was beschrieben ist, ist auch für die Handlung wichtig, seitenlange Beschreibungen von Personen, Orten oder auch Vorgeschichten sucht man hier vergebens. Dadurch ist man als Leser jederzeit voll im Geschehen, wird nicht durch überflüssige oder unwichtige Details von der Handlung abgelenkt, man kann sich seine eigene Vorstellungen aufbauen. Dies kann zwar am Anfang erst einmal gewöhnungsbedürftig sein, auch ich habe ein bisschen gebraucht, bis ich mich in diesen Stil eingefunden habe. Danach habe ich es aber genossen - dem Leser wird auch keine große Zeit dafür gelassen, da das Buch mit vollem Tempo in die Handlung startet. Zudem kommen dadurch überhaupt keine Längen auf - eine spannende Szene jagt die nächste.

Das Buch ist aus der Sicht Carters geschrieben, wodurch auch der Stil verständlich wird. Carter ist ein Mensch, der alles durchdenkt, nie den Fokus auf das Wesentliche verliert und sich nicht von den harten Fakten ablenken lässt. Zudem ist er konsequent bis zum Schluss. Er folgt nur seinem Motto - "alles was den Kontostand füllt, ist richtig. Ethik und Moral sind zweitrangig".
Diesem Motto ist alles untergeordnet, sodass das Buch eben auch sehr nüchtern, fast kalt geschrieben ist.
Dies wird nur durch das Ende unterbrochen. Hier kommt plötzlich ein sehr emotionales Thema hinein, ein kompletter Gegensatz zum restlichen Verlauf des Buches. Dieser Kunstgriff führt aber nur auf die entscheidende, bereits oben gestellte Frage hin - ist Moral auch nur eine Frage des Preises?

Das Buch kommt ohne weitere Hauptpersonen aus, die gesamte Handlung wird von Carter getragen. Andere Personen kommen und gehen, aber keine schafft es, wirklich Eindruck zu hinterlassen. Hier hätte ich mir vielleicht noch einen starken Gegenpart zu Carter gewünscht, letztlich kommt das Buch aber auch super ohne diesen aus.

Immer wenn man denkt, der Lösung des Falls näher gekommen zu sein, tun sich neue Wendungen auf. Die komplette Situation dreht sich, man weiß als Leser nicht mehr auf welcher Seite man steht - und wird dann vom Ende noch einmal total überrascht und atemlos zurück gelassen.
Hier kommt plötzlich ein sehr emotionales Thema hinein, das komplett im Gegensatz zum ansonsten nüchternen und kalten Verlauf des Buches steht. Dieser Kunstgriff führt aber nur auf die entscheidende, bereits oben gestellte Frage hin - ist Moral auch nur eine Frage des Preises?


Fazit:
Jemand, der seitenlange Landschaftsbeschreibungen erwartet und mag, ist hier definitiv falsch am Platz. Wenn man sich aber einmal in den nüchternen und sachlichen Ton des Buches eingefunden hat, wird man von der Handlung komplett mitgerissen. Das hohe Erzähltempo wird über die gesamte Länge des Buches gehalten und ab der Hälfte des Buches noch einmal gesteigert, bis es schließlich in einem beeindruckenden Crescendo endet.

Eine klare Kaufempfehlung meinerseits!


Vielen Dank noch an Felix A. Münter und den Papierverzierer-Verlag für das Rezensionsexemplar.
Spannend, temporecih & voller überraschender Wendungen
Worum geht es?
Ein Söldner bekommt den Auftrag, gestohlene Ware wiederzubeschaffen. So weit klingt es erst mal nicht unlösbar.

Mit jedem Kapitel scheint die Lösung aber in immer weitere Ferne zu rücken, man begleitet Carter - so einer der Decknamen des Söldners - auf seiner temporeichen Reise durch NY und lernt ihn besser kennen. Nicht unsympathisch, aber sehr emotionslos und zielgerichtet.

Der Spannungsbogen bleibt durchgängig erhalten, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Und dann das Finale! Sehr, sehr cool!

Mein Fazit: ein leicht zu lesender Thriller, der ohne mühsamen langatmigen Einstieg in Personen und Vorgeschichte auskommt und gleich mit vollem Tempo loslegt. Sehr spannend und voller überraschender Wendungen.

-> Große Leseempfehlung!
pure Spannung
Carter, oder wie auch immer sein Name ist, 
ist ein Söldner und wird gekauft um Probleme zu lösen.
Eine Mail und eine Reise nach New York 
versprechen ein guter Auftrag zu werden,
 Carter soll einem alten kränklichen Mann helfen, 
 seine bei einem Raubüberfall gestohlenen Sachen 
wieder zu beschaffen und die Täter zu bestrafen.
Was an sich wie ein leichter Fall klingt,
 entpuppt sich jedoch alles andere als das.


Das Buch beschreibt den Auftrag eines Söldners  von Anfang bis Ende,  eine sehr spannende Story, aus Sicht des Söldners erzählt, der seine eigenen Vorstellungen und Prinzipien hat, welche nicht immer moralisch korrekt sind.

Eine Packende Geschichte 
die sich durch den Stil des Autors, 
sehr leicht lesen lässt und
 in die man sich hineinversetzen kann.
Spannend, kurzweilig, anders
Ein weiteres Buch aus dem Papierverzierer Verlag und ein zweites von diesem Autor und ich muss sagen, ich war begeistert!

Auf herrlich kurzweilige Art mit einem unglaublich trockenen und beinahe pragmatischen Ton wird aus der Sicht von „Mr. Carter“ ein Abenteurer im Leben eines Söldners beschrieben. Ein Auftrag, von der Kontaktaufnahme bis zur Vollendung.

„Das, was meinen Kontostand füllt, ist richtig.“

Eine Mail. Eine Reise nach New York. Ein Treffen in einem Park und ein alter, kränklicher Mann, der etwas zurück haben will und bereit ist, dafür sehr viel Geld zu zahlen. Carter soll herausfinden, wer die Bank überfallen und den ominösen Besitz gestohlen hat. Eigentlich einfach. Nur dass es das eben nicht ist.

Spannend, aber pragmatisch, passend im Ton eines Söldners, der ganz klare Vorstellungen und Prinzipien hat, wird aus seiner Sicht erzählt, wie er sich auf die Suche macht. Inklusive Detektivarbeit und Action geladenen Schusswechseln, samt Flucht und Todeskampf.

Eine interessante Geschichte mit einigen Kniffen und Wendungen, die sich sehr angenehm und schnell lesen lässt.

Fazit: Leseempfehlung!
Ein gefährlicher Fall
Der Thriller "Mercenary" wurde von Felix A. Münter verfasst und erschien 2017 im Papierverzierer Verlag.

Carter, bekommt von Mr. Maryland einen gut bezahlten Auftrag als Söldner, den Diebstahl auf die Schließfächer der Haven-Bank aufzuklären. Zwar erfährt er nicht, was in den Schließfächern sich befunden hat, aber da der Auftrag gut bezahlt wird, sagt Carter zu und befindet sich sofort in Mitten von Mord, Totschlag und Korruption.

Dem Autor gelingt es einen ganz speziellen Thriller zu zaubern, denn bereits ab der ersten Seite, ist dieses Buch spannend und wirklich ein Pageturner. Man will unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht, welche Probleme und Bosheiten noch versteckt werden. Auch der Hauptprotagonist ist ein sympathischer Kerl, welcher mit seinem nicht alltäglichen Beruf als Söldner sein täglich Brot verdient.
Carter, der eigentlich gar nicht so heißt, sondern oft mit Decknamen arbeitet, fällt sofort als zielstrebig und selbstbewusst auf. Man hat das Gefühl, dass er das Leben im Griff hat und sich nicht unterkriegen lässt. Allerdings so kommt es einem auch als Leser vor, verliert er immer mehr die Zuversicht den Fall wirklich lösen zu können, denn viele verschiedene Organisationen sind ihm bei seiner Hatz durch New York auf den Fersen. Aber Carter ist nicht einer, der klein beigibt, er kämpft und arbeitet.
Das Buch hat einen angenehmen Sprachstil und die Wortwahl macht die Geschichte spannungsgeladen, hitzig und interessant. Man kann mit dem Hauptprotagonisten durch die Geschichte stürmen und sich trotzdem Gedanken machen, wie es weitergeht. Viele Wendungen und Überraschungen verfolgen unseren Hauptprotagonisten, welche seht interessant und spannend sind.

Ein absolutes Muss für jeden Thrillerfan. Begeben Sie sich mit Carter nach New York und lösen Sie den Fall mit ihm.
Das Leben eines Södners
Carter ist Söldner. Und seit dem 11. September erhöht sich die Nachfrage für solche Problemlöser stetig. Zwischenzeitlich arbeitet Carter ausschließlich alleine und auf eigene Rechnung. Und Carter hat einen neuen Auftrag. Ein sehr alter Mann will seine 2 gestohlenen Stahlkisten zurück haben. Auf den ersten Blick scheint es um Gemälde zu gehen. Und die Bezahlung ist wirklich nicht schlecht für Carter. Also geht er nach seiner Taktik vor. Faktensammlung, Laufarbeit, Warten und Vorbereitung und nicht zu vergessen die Gewalt. Doch mit der Gewalt hat es Carter schneller zu tun als gedacht. Er sucht die Polizistin auf, die mit dem Fall betraut ist. Aber scheinbar hat nicht nur Carter Interesse an diesem Fall. Und die Schnitzeljagd geht weiter. Immer wenn Carter denkt, er kommt der Sache näher, wird es komplizierter. Aber Carter ist hartnäckig. Und es wird gefährlich, ziemlich gefährlich. Und auch Carter wird sehen, dass nicht alles so ist, wie es manchmal scheint.

Der Autor hat es wieder geschafft, dass man sofort mitten im Geschehen ist. Carter ist mir direkt sympathisch. Er hat seine klare Prinzipien und auch einen gewissen Sinn an Humor. Ich möchte hier nur an die Situation erinnern, als er den Job gerade angenommen hat und ein Ticket für Falschparken erhalten hat. Wozu hat man denn die Kreditkarte, die es für den Auftrag gab? Das Buch verliert nie an Spannung und die Kehrtwendung gibt der Story noch das gewisse Etwas. Ich würde sagen 5 Sterne plus! Das Plus hat sich die Story für ihre Action und interessante Wendung zusätzlich verdient, aber leider kann man ja nur 5 Sterne eintragen!