Yin Yang (1.2) - Das Casino


Yin Yang (1.2) - Das Casino

Artikel-Nr.: 9783959624237
2,99
Preis inkl. MwSt.


Kundenbewertungen zu Yin Yang (1.2) - Das Casino

Anzahl der Bewertungen: 3
Durchschnittliche Bewertung: 5
Auf geheimer Mission (04.02.2017)
Inhalt: Mila ist nicht gerade begeistert, als dieses Mal ihr Partner und Geliebter Pete den Auftrag des Titanen bekommt. Andererseits kann sie so viel besser ihre eigenen Ziele verfolgen. Der neue Auftrag erweißt sich dann allerdings als komplizierter als gedacht, denn Zielperson Jamila entkommt dem eingespielten Team immer wieder wie durch Zauberhand. Und deren Boss, der Casino-Betreiber Reisefeld hat ebenfalls mehr auf dem Kerbholz, als der Titan denkt.

Meinung: Einen sehr spannender Band der Aurora-Reihe hält der Leser mit „Yin Yang 1.2 – das Casino“ in Händen. Wie bereits im ersten Yin Yang-Buch müssen Mila und ihr Partner Pete Derivatoren (Menschen mit bestimmten Fähigkeiten) jagen und Mila geht nebenbei weiterhin ihren eigenen Nachforschungen nach und versteckt ihre Kräfte vor Pete.
Hier jedoch ist es Pete, der bei dem neusten Fall die Fäden in der Hand hält. Dies ist für beide eine vollkommen neue Situation, die Mila alles andere als gefällt. Umso natürlicher ist es für diesen taffen und selbstbewussten Charakter alleine zu ermitteln und alles auf eine Karte zu setzen. Dabei gerät Mila allerdings in größere Schwierigkeiten als zunächst gedacht.
Spannung gibt es in diesem Buch mehr als genug und außerdem erfährt der Leser mehr über Milas Leben vor dem Titan. Die neuen Nebencharaktere und neuen Verwicklungen laden ebenfalls zum Lesen ein.
Wer Superhelden, Action und taffe weibliche Hauptcharaktere mag, der wird an Yin Yang definitiv seinen Spaß haben.

Fazit: Spannendes Superheldenbuch mit Action und tollen Charakteren. Hier macht das Lesen Spaß.
Richtig spannend und actionreich (24.01.2017)
Schon die erste Episode zu Yin Yang fand ich sehr gelungen und die zweite toppt das noch!
Mila arbeitet hier sowohl für den Titanen, der jedoch Pete mit dem nächsten Auftrag betraut hat, als auch für sich selbst. Sie spielt ein gefährliches Doppelspiel und welche Folgen eine Entdeckung durch den Titanen haben könnte, kann man sich denken. Umso vorsichtiger geht Mila vor und lenkt Petes Aufmerksamkeit immer wieder gekonnt von sich ab oder bindet ihn - ohne sein Wissen - in ihre Pläne ein. Mila ist wirklich gerissen und denkt stets nach, bevor sie handelt.

Dass Mila - im Gegensatz zu den anderen AURORA-Heldinnen - ihre Kraft schon länger beherrscht, kommt ihr wieder mal zu Gute. Denn es tauchen allerhand andere Derivatoren mit interessanten (und gefährlichen) Fähigkeiten auf, die ihr an den Kragen wollen. Es geht spannend zur Sache und Mila muss sich in actionreichen Kämpfen behaupten. Doch sie ist nicht allmächtig und muss ordentlich was einstecken, was sie sympathisch und menschlicher macht. Auch dass sie beschließt, einer Derivatorin zu helfen statt sie auszuliefern, fand ich klasse und wirft ein gutes Licht auf Mila. Sie ist absolut meine Lieblings-AURORA-Heldin!

Pete und der Titan kommen hier etwas wenig vor, aber das macht gar nichts. Man fliegt nur so durch die Seiten und will stets wissen, wie es weiter geht. Das Ende kam dann viel zu schnell und mal wieder mit einem fiesen Cliffhanger.
Ich bin sehr gespannt, wie es in der nächsten Episode weitergeht. Ob Mila ihr doppeltes Spiel weiter geheim halten kann und was es mit dem Titanen auf sich hat.
Ein richtiges Highlight! (24.01.2017)
Kurzbeschreibung

Mila Krämer ärgert sich, als ihr Boss Titan einen Auftrag nicht wie gewohnt an sie überreicht, sondern Pete damit beauftragt. Ihr neues Ziel ist eine Derivatorin, die fortlaufend wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint. Wieder einmal macht sie sich im Alleingang daran, sie zu finden. Doch bei ihren Recherchen stellt sich heraus, dass sie einem viel größeren Problem auf der Spur ist. Einem Problem, von dem anscheinend nicht einmal der Titan etwas weiß. Denn in einem Casino vereinigen sich die Kräfte der Superhelden zu einem System, das aus dem Ruder zu laufen droht.
(Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)

Äußere Erscheinung

Vielleicht gibt es Leute, die das Cover mögen, aber ich gehöre leider echt nicht dazu. Die Frau oder wer auch immer das darstellen soll, sieht nicht mal im Entferntesten aus wie Mila auf dem Cover der ersten Episode. Die Haare sind dafür zu kurz und zu zerzaust. Als wären sie nass. Das sieht irgendwie einfach nicht schön aus, aber nun ja, man kann nicht alles haben.

Meine Meinung

Schon Yin Yangs erste Episode fand ich großartig, so dass ich die zweite nun kaum noch in Worte fassen kann. Ann-Kathrins Schreibstil packt von der ersten Seite an und lässt einen durch die Seiten fliegen, bis man binnen kürzester Zeit fertig ist. (Eine Dreiviertelstunde habe ich gebraucht.) Obwohl wir hier eine besonnene und keine Hau-drauf-ohne-nachzudenken-Heldin haben, kommt wieder einmal eine Menge Spannung auf und das Gänsehaut-Gefühl ist ebenfalls fast immer vorhanden.

Die Handlung knüpft kurz nach dem Ende der ersten Episode mit dem neuen Auftrag an, der zu Milas Leidwesen nicht an sie, sondern an ihren Partner Pete adressiert ist. Ein Zeichen des Titans, dass sie so richtig Mist gebaut hat. Die beiden nämlich sich dem Auftrag an und begeben sich auf die Suche nach einer jungen Frau, aber das Ganze entwickelt sich zu etwas viel Größerem, als was sie eigentlich vermutet habe.

Es war, wie bereits erwähnt, wieder einmal große Klasse. Ann-Kathrin hat uns hier binnen der wenigen Seiten, die die Novelle umfasst, eine actionreiche, spannende Geschichte geliefert, die mitreißt und einen an die Seiten fesselt. Kaum hat man angefangen, ist kein Ende mehr in Sicht, während man Pete und Mila begleitet und dabei mitbekommt, wie sich Prioritäten verschieben und Loyalitäten verändern.

Mila ist wohl eine etwas andere Superheldin, denn im Gegensatz zu den anderen AURORA-Mädels hat sie ihre Kräfte schon länger und weiß, mit ihnen umzugehen. Sie geht strategisch, besonnen und stets ausgiebig über ihre Handlungen nach und vertritt die taffen, aber trotzdem ruhigen, konzentrierten Kampfsportlerinnen, denen man nach außen hin wenig zutraut, die aber trotzdem knallhart sind, so dass man sich nicht mit ihnen anlegen sollte.

Von Pete hört man hier etwas weniger, zumindest in der Mitte des Buches, was ich doch sehr schade finde, da er einer meiner Lieblinge der Reihe ist, aber es bleibt ja noch eine Episode um das zu ändern, oder Ann-Kathrin? *mit dem Zaunpfahl wink*

Außerdem wäre es für Ann-Kathrin sicher nur halb so genugtuend gewesen, uns mit einem zufriedenstellenden Ende auf Yin Yang 1.3 warten zu lassen, deshalb gibt es mal wieder einen kleinen Cliffhanger. Betrachtet euch als vorgewarnt.

Fazit

Yin Yang 1.2 war mal wieder ein Highlight unter den zweiten Episoden der AURORA-Bände. Ich warte gespannt auf das große Finale.

Bewertung

5/5
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