Trümmerwelten - Das Geheimnis der Alice Sparrow


Trümmerwelten - Das Geheimnis der Alice Sparrow

Artikel-Nr.: 9783959623285
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Kundenbewertungen zu Trümmerwelten - Das Geheimnis der Alice Sparrow

Anzahl der Bewertungen: 24
Durchschnittliche Bewertung: 4,3
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eine tolle Geschichte
von Anonymus am 15.09.2017
Eine etwas andere, aber schöne Geschichte.
Hier haben sich zwei Autoren vereint und ein echt gutes und spannendes Buch verfasst.
Im Buch gibt es zwei Haupt Protagonisten die unterschiedlicher nicht sein können. Beide haben nichts miteinander gemeinsam und doch verfolgen sie, unwissentlich ein und das selbe Ziel. Normalerweise mag ich es nicht, in einem Buch zwischen Charakteren hin und her zu springen aber hier hat es sich definitiv gelohnt.
Noemi ist die draufgängerin während Charlie ehr der man mit dem Herz ist. Jeder von ihnen hat einen Jahrelangen begleiter an seiner Seite, die ebenfalls​ das komplette Gegenteil voneinander sind. Hier kommt das Sprichwort : „Gegensätze ziehen sich an“ super zur geltung.
Die Geschichte an sich ist ein großes Abenteuer, dass zum Träumen einlädt. Städte die auf Bruchkanten in den Wolken schweben hört sich schon gut an. Aber auf einem Schiff durch die Wolken zu fliegen ist einfach traumhaft.
Jeder der auf Piraten steht sollte dieses Buch gelesen haben.
Das Geheimnis der Alice Sparrow
von Anonymus am 22.07.2017
Der Fantasy- Roman „Trümmerwelten – Das Geheimnis der Alice Sparrow“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Ann- Kathrin Karschnick und Felix Münter. Auch ist dieses Werk der Auftakt einer Reihe rund um die Trümmerwelten.

Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext):
Noemi lässt Probleme verschwinden. Charlie ist Geheimnisträger. Beide verfolgen dasselbe Ziel, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen und ohne voneinander zu wissen, denn sie beide wollen die verschollene Insel Anker im Wolkenmeer finden. Eine sagenumwobene Insel der Weisen, auf der alle Geheimnisse der früheren Herrscher zu finden sein sollen. Ihr einziger Hinweis lautet: Alice Sparrow. Wer ist diese Frau und was hat sie mit der verschollenen Insel zu tun?

Ein wesentlicher Grund, warum mich dieses Buch gereizt hat, ist die Autorin Ann- Kathrin Karschnick gewesen. Ihre Phoenix- Trilogie habe ich verschlungen. Leider kann meiner Meinung nach dieses Buch nicht mit der Phoenix- Reihe mithalten. Dennoch hat dieses Buch einige positive Aspekte zu bieten.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und bildhaft. Auch ist dieser recht einfach gehalten, das Buch hat sich flüssig lesen lassen. Wenn man bedenkt, dass dieses Buch ein gemeinschaftliches Projekt von zwei Autoren ist, hat es auf mich sehr harmonisch und stimmig gewirkt. Die Welt ist vielseitig gestaltet und von der Grundidee konnte sie mich ebenfalls überzeugen. Die Idee, dass diese Welt auseinander gebrochen ist und seitdem quasi aus Trümmern besteht, hat mir gut gefallen. Die Welt besteht quasi aus fliegenden Inseln, die man mithilfe von fliegenden Schiffen erreichen kann. Auch scheint diese Welt noch nicht vollkommen erschlossen zu sein. Man bekommt in diesem Band einen kleinen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Welt und auch ein kleiner Einblick in die heutige Situation wird dem Leser gewährt. Zu gerne würde ich mehr von dieser Welt lesen, denn ich glaube, dass das vollständige Potential dieser erschaffenen Welt noch nicht ausgeschöpft wurde.
Zu Beginn des Buches muss man sich erst mal in dieser Welt zurechtfinden. Diese wird leider nur in kleinen Bruchstücken erklärt. Besonders zu Beginn haben mir ein paar Erklärungen zum Aufbau der Welt gefehlt, leider erhält man nur häppchenweise Informationen. Am Anfang ist es mir ein bisschen schwer gefallen, mir diese Welt vorzustellen. Hier hätte ich mir ein paar mehr Informationen gewünscht – zumindest einen groben Umriss. Auch braucht die Geschichte meiner Meinung nach ein paar Seiten um Fahrt aufzunehmen und Spannung aufzubauen. Auf den ersten 150 Seiten lernt man die Charaktere kennen, bekommt einen Einblick in dessen Alltag. Auch werden Andeutungen über den sagenumwobenen Anker gemacht, nähere Informationen sucht man hier vergebens. Die Spannung wird im Wesentlichen durch den Perspektivenwechsel aufgebaut. Das Fantasy- Buch wird aus der Sicht der beiden Protagonisten Charlie und Noemi erzählt. Diese wechseln sich in jedem Kapitel ab. Den Aufbau fand ich recht gelungen, es hat die Geschichte vorangebracht. Die beiden Perspektiven werden im Verlauf der Geschichte zusammengeführt. Ein gemeinsames Abenteuer entwickelt sich, wobei die Kooperation nicht unbedingt gewollt ist.
Leider konnten mich die beiden Protagonisten in „Trümmerwelten – Das Geheimnis der Alice Sparrow“ nicht hundertprozentig überzeugen. Charlie war mir von den beiden schon eher sympathisch. Er ist ein ausgebildeter Geheimnisträger. Seine Macht schöpft er durch Geheimnisse. Er ist ein sanfter Riese. Hierbei hat Charlie ein viel zu gutes Herz, er ist gutgläubig und auch sanftmütig. An seiner Seite steht der Haudegen Gurney. Dieser ist sein treuer Begleiter, welcher ihm schon oftmals aus gefährlichen Situationen geholfen hat. Die Gutgläubigkeit von Charlie ist teilweise schon recht naiv. Dadurch werden viele vermeidbare Situationen geschaffen, welche der Mission eigentlich nur im Wege stehen. Sein Gegenpart ist Noemi. Sie erledigt gegen Bares diverse Aufträge und schreckt dabei auch nicht vor Gewalt zurück. Eigentlich mag ich ja starke Frauenfiguren, aber ihre fanatische religiöse Art fand ich leider nur abstoßend. Sie rechtfertigt alles mit ihrer Religion. Diese Charaktereigenschaft finde ich leider sehr negativ. An ihrer Seite steht ihr Assistent Trent. Ein eher sanftmütiger Kerl, der auf sein Erscheinungsbild achtet. Trent selber ist nicht religiös, ist Noemi aber treu ergeben. Schade fand ich es auch, dass die Nebencharaktere auf mich allesamt recht blass wirkten. Teilweise waren sie nur Mittel zum Zweck. Zum Beispiel zur Beschaffung von Informationen oder um dem Abenteuer noch einen Stolperstein in den Weg zu werfen, aber ohne eine wesentliche Bedeutung.
Meiner Meinung nach wird das Potential dieser Geschichte nicht vollständig ausgeschöpft. Die Grundidee gefällt mir recht gut, leider konnten mich die Umsetzung und auch die Charaktere nicht komplett überzeugen.
Am Ende wird es nochmal spannend und auch eine unerwartete Wendung bringt nochmal Spannung in die Geschichte. Als Leser fragt man sich, wie es wohl mit Charlie und Noemi sowohl ihren jeweiligen Begleitern weitergehen könnte.

Leider konnten mich Ann- Kathrin Karschnick und Felix Münter mit ihrem gemeinschaftlichen Projekt „Trümmerwelten – Das Geheimnis der Alice Sparrow“ nicht vollständig überzeugen. Die Grundidee und auch die erfundene Welt fand ich überzeugend, jedoch konnten mich die Umsetzung und auch die Charaktere nicht restlos begeistern. Hierfür möchte ich 3,5 Sterne vergeben.
Ein Weltbuntmalendes Buch
von Anonymus am 02.07.2017
Trümmerwelten Geheimnis der Alice Sparrow

Ich durfte Trümmerwelten von Ann- Kathrin Karschnick und Felix A. Münter aus dem Papierverzierer Verlag rezensieren und fand es ein ganz tolles Buch! Es hat mich in andere Welten entführt und mir wiedermal gezeigt, wie wichtig eine Zusammenarbeit sein kann. Ein tolles Werk.

Klappentext:
"Noemi lässt Probleme verschwinden. Charlie ist Geheimnisträger. Beide verfolgen dasselbe Ziel, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen und ohne voneinander zu wissen, denn sie beide wollen die verschollene Insel Anker im Wolkenmeer finden. Eine sagenumwobene Insel der Weisen, auf der alle Geheimnisse der früheren Herrscher zu finden sein sollen. Ihr einziger Hinweis lautet: Alice Sparrow. Wer ist diese Frau und was hat sie mit der verschollenen Insel zu tun?"

1. Satz:
"Als ich Joacim kennenlernte, damals vor fast 20 Jahren, war er schon alt gewesen."




Charlie, der neue Geheimnisträger muss sich auf die Suche nach dem Anker machen, denn er möchte das Werk seines verstorbenen Meisters zu Ende führen. Ausserdem will er der Menschheit eine bessere Zukunft schenken.
Gleichzeitig versucht auch Noemi das selbe Ziel zu erreichen. Doch haben sie und Charlie auch die selben Absichten?

Das Cover fand ich wundervoll. Ich mag Schiffe, die im Himmel fahren und das Thema Alice ist bei mir sowieso eines, welches ich über alles liebe. Daher war ich Feuer und Flamme, als ich angefragt wurde, dieses Buch zu lesen. Und ich bereue meine Entscheidung definitiv nicht.
Die Charaktere fand ich zu Anfang wirklich schön gestaltet, sie machten mir Freude, denn jeder von ihnen schien seinen eigenen Charakter zu haben und alle hatten etwas an sich, das man mit einer Person aus dem eigenen Leben verbinden kann. Leider hat mir das Ende dann einige Charaktere etwas versaut, denn ich hätte sie nicht so eingeschätzt, wie es beschrieben wurde. Das fand ich etwas schade, möchte euch aber auch nicht spoilern, daher weiter zum nächsten Punkt:
Der Schreibstil - Ich kannte den Stil von Ann. Kathrin Karschnick schon und fand dieses Buch auch wieder sehr angenehm zu lesen. Es gab zwei Hauptcharaktere, aus dessen Perspektiven das Buch geschrieben wurde. Diese zwei wurden von ihren Begleitern unterstützt, welche sich auch ab und zu zu Wort gemeldet haben.
In der Geschichte wurde der Spannungsbogen konstant aufrecht gehalten, nur in der Mitte wurde es für mich irgendwann fast ein bisschen langatmig vor lauter hin und her, wer macht was und wieso und so weiter. Aber das Ende... Das war wow. Es war SUPER!
Leider konnte mich der Abschnitt mit den Piraten absolut nicht packen, ich wäre da viel lieber schneller voran gekommen und hätte nicht noch ein Problem, welches aus dem Nichts des Himmels angestürmt kam, gebraucht.
Trotz allem fällt mien Fazit super aus.
Ein ganz tolles Buch, welches ich allen gerne empfehle. Es hat sehr schöne Ansätze und ist wirklich interessant, denn ich musste mich in eine ganz andere Art einer Welt der Menschen einlesen. Kompliziert war es, aber auch extrem interessant.
Für mich ein Buch mit 4 Sternen.
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