Maleficus


Maleficus

Artikel-Nr.: 9783944544892
2,99
Preis inkl. MwSt.


Kundenbewertungen zu Maleficus

Anzahl der Bewertungen: 6
Durchschnittliche Bewertung: 3,5
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Sehr spannend!
von Anonymus am 23.08.2017
Puhh, ich muss erst mal verschnaufen, denn diese Geschichte hat meinem Herzklopfen keine Pause gegönnt. Schon ziemlich am Anfang habe ich einen bestimmten Verdacht gehegt, wie es enden wird, wobei ich nur teilweise Recht behielt. Es gibt einige Rätsel, die die Leserin, den Leser beschäftigen und somit den Spannungsbogen sehr schön aufrechterhält. Die Autorin erzählt sehr detailreich, auch bei diversen Kämpfen, was für Detail-Liebhaber sicher ein Highlight ist. Ich möchte hier nichts verraten oder spoilern, denn auch ich ging das Buch völlig neutral an, und es war gut so. Unerwartetes erwartet den Leser/die Leserin, Gänsehaut, Grusel, aber auch Emotionen, die das Herz berühren. Das Ende war beinahe schockierend, unglaublich und ich begann einen Darsteller richtig zu hassen. Die Protagonistin ist eine starke Frau, die ich wirklich sehr lieb gewonnen habe. Ein Leckerbissen schlechthin, wenn man in das Wien des 14. Jahrhunderts im wahrsten Sinne des Wortes "abtauchen" möchte. Es handelt sich nicht um eine oberflächlich erzählte Geschichte, sondern ich empfand diese sehr gut durchdacht. Es ist kein Sachbuch, also erwarte ich mir auch nicht auf jeder Seite trockene Logik, sondern Überraschung und Staunen, und das hat die Autorin bei mir geschafft.
Spannend & unkonventionell
von Anonymus am 15.07.2017
Handlung:
Der Fantasythriller „Maleficus – Schwarzes Blut“ ist der erste Band einer Quadrologie von Melanie Vogeltanz und erzählt die Geschichte einer jungen Frau namens Elyssandria, kurz Elyssa, die sich mit zwei Begleitern, Christian und Stephanus, anfänglich auf den Weg begibt, um Ihre letzten ermordeten Verwandten zu rächen und endet im Kampf gegen untote Wesen, die Strigoi, die ganz Wien einnehmen wollen.
Die Fronten sind glasklar, bis Elyssa selbst zum Strigoi wird..

Meine Meinung:
Melanie Vogeltanz schafft es fast gänzlich eine dauerhafte Spannung zu halten und begeistert mit Wendungen und Entwicklungen, die man erfrischender Weise mal nicht vorahnt. Gefallen hat mir ebenfalls die Einbringung von Fremdwörtern, die ansprechende Wortwahl sowie die Verwendung von Schachtelsätzen. Letztere wirken auf viele Leser oft abschreckend, sind jedoch gut verständlich geschrieben. Ich muss leider zugeben, dass sich einige Logikfehler in Beschreibungen von Situationen finden lassen, über die ich hier jedoch gerne einfach hinweglese, da mir der teils unkonventionelle Handlungsverlauf sehr zusagt. Die Einordnung in das Genre des Fantasyhorror würde ich jedoch nicht ganz zustimmen. Fantasythriller eher.
Die Bezeichnungen „Strigoi“ und „Hemykin“ deuten darauf hin, dass die Autorin die Fantasywesen in ihrer ursprünglicheren Form betrachten möchte. Dies kommt meiner Meinung nach ein klein wenig zu kurz und kann den Lesern gerne detaillierter vermittelt werden. Sie schafft es jedoch, diese Wesen so wirken zu lassen, als würden sie in der realen Welt existieren. Es verwundert mich allerdings, dass Elyssa als Strigoi ihre neuen Kräfte in vielen Situationen nicht einsetzt, man erfährt auch nicht, ob sie es nicht möchte oder vielleicht auch nicht kann.

Empfehlung:
Mit dem Auftakt zur 4-teiligen Reihe hat Melanie Vogeltanz einen Fantasythriller mit viel Potenzial geschrieben. Der geringe Preis für die E-Book Variante würdigt das Buch in keiner Weise, daher sollte man hier unbedingt zuschlagen und sich als Liebhaber dieses Genres die Geschichte um Elyssa nicht entgehen lassen.
nicht wirklich überzeugt
von Anonymus am 03.07.2017
Das Cover find ich wunderschön gestaltet und das zog auch meine Aufmerksamkeit auf sich. der Inhalt wurde meinen Erwartungen nicht gerecht.
Mit intensiven Ausschmückungen und detaillierten Auseinandersetzungen verlor man sich stellenweise in langen verschachtelten Sätzen und in der Länge der Kapitel, hier wäre weniger mehr gewesen.
Sympathie für die Hauptprotagonisten konnte ich auch mit viel Mühe nicht aufbringen, Elyssa auf der einen Seite die ihre Kraft und Macht nicht einsetzt und sich in physischer und psychicher Form nicht weiterentwickelt, Christian hingegen hadert mit sich und Stephanus, mit den beiden hätte die Autorin das Potential ausschöpfen und die Charaktere aufbauen und sich entwickeln lassen können.
Die Geschichte hat viele gute Punkte die man mehr hätte ausbauen können, Nebensächlichkeiten wurden oft aufgebauscht oder Kämpfe utopisch beschrieben ( z.B. im engen Zimmer mit mehreren Personen weitschwingend fechten )
Gute Ansätze zum Aufbau der Spannung verloren sich oft in zänkischen Auseinandersetzungen der Mitspieler.
Mag sein daß ich nicht der Zielgruppe als Leserin entspreche, diese kann ich auch nicht richtig erkennen. So mag es jeder für sich entdecken und auch mögen.
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