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Kundenbewertungen zu Dunkellicht

Dunkellicht
2,99 €
Preis inkl. MwSt.
Dunkellicht
 
Martin Ulmer

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Anzahl der Bewertungen: 4
Durchschnittliche Bewertung: 4,5
Showdown in Deutschland
von Anonymus am 22.05.2017
Das Buch "Dunkellicht" wurde von Martin Ulmer verfasst und erschien 2014 im Papierverzierer Verlag.

Ein Aufruhr geht durch die Logen und Orden Deutschlands, etwas Unbegreifbares scheint die Macht an sich reißen zu wollen. In dieser Zeit des Umbruches treffen nun Johannes Sturm, Mitglied im Orden des Lichtes, Antoine Chevallier, Mitglied im Orden der Dunkelheit, Ella und Martus Wolf, Mitglied der Magiker aufeinander. Obwohl eigentlich Feinde, schließen sich diese zusammen.

Dem Autor gelingt es mit seinem Buch einem gleich in den Bann zu ziehen. Ab der ersten Szene ist man mittendrin und voll dabei. Zunächst war ich über die wechselnden Protagonisten und Handlungsplätze überrascht, aber es macht sein eigenes eine Spannung aufzubauen. Man hetzt mit den Protagonisten durch eine Situation zur nächsten und findet fast nie eine Möglichkeit zu verschnaufen.
Die Sprache und die Wortwahl sind für einen Mysteriethriller dieser Art vollkommen richtig gewählt und auch der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und auch bis zum Schluss gehalten. Manche Wendungen kamen für mich total überraschend. Aber alleine die Geschichte mit den Orden, Magikern, den anderen Wesen und Büros sind eine spannende Abwechslung zu sonstigen Büchern.

Wer gerne Mysteriethriller liest, ist hier wirklich gut beraten, dieses Buch zu lesen. Es enthält viele verschiedene Facetten, welche die Spannung hochhält und einem auf Band 2 der Trilogie zufiebern lässt.
Ohne Licht kein Dunkel und ohne Dunkel kein Licht
von Anonymus am 23.02.2017
Es gibt noch mehr in unserer Welt. Es gibt Dinge, die uns Menschen verborgen bleiben. So auch die Bruderschaften des Lichts und der Dunkelheit. Diese beiden Bruderschaften führen seit einer sehr langen Zeit Krieg gegeneinander. Und auch ein ausgehandelter Waffenstillstand führt nicht zu einer Beruhigung der Lage. Immer mehr Ordensbrüder aus beiden Lagern werden ermordet oder verschwinden auf seltsame Art und Weise. Doch es gibt 2 Männer, ein Ordensbruder aus jedem Lager, die der Sache auf den Grund gehen wollen. Johannes, Krieger des Lichts und Antoine, Bruder des Schattens. Frei nach dem Motto gemeinsame Feinde verbinden, merken die beiden Männer schnell, dass sie ohne den anderen nicht weit kommen werden. Sie brauchen einander. Und die beiden erhalten Unterstützung von Anna und Martus. Und alle haben einen Feind, das Büro 13. Wird es dem Team gelingen das Buch, welches die Antworten liefern soll, zu finden? Und wird die Zeit ausreichen? Oder ist der Gegner einfach zu stark?
Nun zu meiner persönlichen Meinung zu dem Buch. Der Autor macht es dem Leser sehr einfach sich in die Dunkellichtwelt einzuleben. Vorteilhaft dabei ist mit Sicherheit auch, dass die Geschichte in unserer Welt spielt. Auch bei den Protagonisten kann ich den Autor nur loben. Diese werden so umschrieben, dass es ausreicht um sich ein Bild machen zu können, jedoch geht die Beschreibung nicht so weit, dass der Leser ein starres Bild vor Augen hat. Hier ist dann auch die Kreativität des Lesers erforderlich. Das Tempo und die Aktivitäten in diesem Buch sind auch einfach nur genial. Es passiert immer was, aber ohne dass der Leser von den Ereignissen erschlagen wird. Ich kann diesem Buch ohne Bedenken 5 Sterne geben und freue mich schon auf den nächsten Teil.
Ich schiele nach dem Folgeband ...
von Anonymus am 06.02.2017
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Das eine kann ohne das andere nicht existieren. Auf der einen Seite steht Johannes Sturm, Krieger des Ordens des Lichts. Auf der anderen Seite kämpft Antoine Chevallier für den Orden der Dunkelheit. Auch wenn die beiden Orden sich Spinnefeind sind, herrscht seit langem ein Friedensabkommen. Doch dies wird gebrochen, es gibt Tote. Licht bezichtigt Schatten, Schatten verdächtigt Licht. Doch in Wirklichkeit tritt eine dritte Macht auf den Plan. So sind Sturm und Chevallier zuerst einmal gezwungen zusammen zu arbeiten. Doch die beiden bleiben nicht alleine im Kampf gegen diese Macht. Sie bekommen unerwartete Hilfe. Wird es ihnen gelingen, den Plan der dritten Macht zu durchkreuzen? Werden die beiden auch in Zukunft zusammen arbeiten? Wird der brüchige Frieden zwischen den beiden Orden wieder hergestellt werden können?

„Dunkellicht“ ist ein interessanter Roman zwischen Fantasy und Regional Roman. Wunderbar passend finde ich das Cover. Wobei mir erst beim späteren Lesen klar wurde, was das Cover genau aussagt. „Dunkellicht“ ist der erste Teil einer Trilogie, daher werden am Ende auch nicht alle Fragen beantwortet, was natürlich normal ist.

Inhaltlich gefällt mir sehr gut, dass die Geschichte in Deutschland spielt. Die Story ist spannungsgeladen bis zum Schluss. Teilweise agieren die Protagonisten sehr brutal und blutig. Mir machte es nichts aus, ich mag das lieber als die zur Zeit überall eingefügten Liebes und Bett Szenen, die im Detail beschrieben werden. Ein bisschen Liebesromanze gut und schön, aber mehr bitte auch nicht. Ansonsten fand ich den Schreibstil recht flott und lies sich gut lesen. Große Ausschmückungen blieben auch aus, was mir auch sehr gefallen hat, denn ich lasse meine Fantasy gerne selbst ein bisschen spielen. Wenn alles so bis ins kleinste Detail vorgekaut wird, mag ich nicht sehr gerne in Büchern. Im Großen und Ganzen kann ich nicht meckern, das Buch hat mir gefallen und ich schiele nach dem Folgeband.

LG Zsadista
Fantasy aus und im Ruhrpott
von Anonymus am 05.02.2017
Schon seit sie zurückdenken können, waren der Orden des Lichts und der Orden der Dunkelheit miteinander verfeindet. Doch nun stehen Johannes, ein Krieger des Ordens des Lichtes und Antoine, ein Gelehrter des Ordens der Dunkelheit, sich plötzlich einem neuen Feind gegenüber. Plötzlich müssen die Todfeinde zusammenhalten, denn ihre Orden sind bereits zu einem großen Teil ausgelöscht worden und da ist auch noch eine Gemeinschaft von Söldner, die sich das Büro 13 nennen und auch diese verfolgen den Krieger und den Gelehrten. Doch was genau wollen diese Personen von ihnen? Sollten nämlich auch die letzten Vertreter des Lichtes und des Schattens sterben, könnte das den Untergang der Welt, wie wir sie kennen, bedeuten. Gemeinsam mit dem Magiker Martus und der jungen Frau Ella beginnen die beiden Ordensmänner eine Reise auf der Suche nach dem Buch das Schein und Schatten wirft, denn hier sollen sie angeblich Hilfe finden.
Meine Meinung:
Fantasy aus Deutschland und dann auch noch in Deutschland, das klingt mal nach etwas Neuem und Aussergewöhnlichem. Ich finde es auf jeden Fall sehr interessant, dass der Autor sich mit seiner Dark Fantasy Geschichte in heimatliche Gefilde wagt und nicht, wie so viele andere, in die USA geht. Die Geschichte beginnt dann auch gleich ohne große Erläuterungen mitten im Geschehen und ich wurde gleich mit den Gegebenheiten und auch einer Menge Personen konfrontiert. Ich habe hier ein wenig Zeit benötigt, um mich zurecht zu finden und auch um zu wissen, worum es denn hier eigentlich geht. Doch dank eines sehr flüssigen Schreibstils und moderner Sprache fiel es dann leicht, am Ball zu bleiben und weiterzulesen. Mit schnellen Kapitelwechseln, die auch gleichzeitig Wechsel in der Perspektive bieten, hält der Autor von Beginn an ein recht hohes Tempo, auch der Rest der Geschichte ist sehr actiongeladen und spannend und auch bei Brutalitäten wird kein Blatt vor den Mund genommen. Also nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, aber ganz bestimmt etwas für Actionfans. Aber nicht nur die vielen und schnellen Wechsel in der Perspektive sorgten für Spannung und Tempo, denn es gab auch so einiges, was ich nicht mal ansatzweise vorausahnen konnte und immer wieder für Überraschungen sorgte. Also gibt es noch ordentlich Wendungen die die Spannung hoch halten, aber ich musste dabei auch sehr gut aufpassen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Also auf keinen Fall eine Geschichte für nebenbei oder zwischendurch, denn hier gibt es viele lose Fäden, die so nach und nach aufeinander zu fließen und erst im Großen und Ganzen den Aha-Effekt und somit eine Auflösung bieten. Da es aber auch der erste Teil einer Trilogie ist, bleiben auch zum Ende hin mehr als genug Fragen offen.
Erzählt wird das Ganze durch einen Erzähler in der dritten Person, der einem das Gefühl gibt, einen Actionfilm zu schauen. So sah ich die Kämpfe vor mir, konnte den Rätseln beiwohnen und mich so nach und nach an die unterschiedlichen Charaktere gewöhnen. Kamen mir diese zu Beginn noch sehr zahlreich vor, kristallisierten sich dann doch eine handvoll Hauptcharaktere heraus. Interessant fand ich hier, das mal aus dem Licht der Krieger kam und aus der Dunkelheit der Gelehrte, denn hier würde ja eigentlich die Vermutung andersherum liegen. Die Charaktere waren jeder für sich recht glaubwürdig dargestellt, wenn sie jetzt auch nicht unbedingt vor Tiefgang trieften, was ich in einem solchen Genre aber auch nicht vermute. Dafür waren sie umso facettenreicher und boten jeder für sich genügend Abwechslung. Die größte Entwicklung machte für mich der Krieger Johannes Sturm durch, der interessanteste Charakter war Dorn. Alles in allem auf jeden Fall gelungen.
Mein Fazit:
Ein gelungener Trilogie Auftakt mit abwechslungsreichen Charakteren, viel Tempo und Spannung. Der Einstieg fiel mir auf Grund der Vielzahl an Ereignissen und Charakteren nicht ganz leicht, aber am Ball bleiben lohnt. Nichts für schwache Nerven, aber für Liebhber der Dark Fantasy!