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Kundenbewertungen zu Phoenix - Tochter der Asche

Phoenix - Tochter der Asche
ab 1,99 €
Preis inkl. MwSt.
Phoenix – Tochter der Asche (Phoenix 1)
 
Ann-Kathrin Karschnick

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Anzahl der Bewertungen: 15
Durchschnittliche Bewertung: 4,4
Ein Weltbuntmalendes Buch
Phoenix Tochter der Asche von Ann- Kathrin Karschnick
Ich durfte vom Papierverzierer Verlag aus das EBook lesen und nun rezensieren. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut.

1.Satz:
'Das Experiment hatte alles verändert, dachte Tavi bitter und warf einen gehetzten Blick um die Hausecke.'



Klappentext:
"Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mit der Hilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?"

Ich möchte eigentlich garnicht mehr auf die Geschichte eingehen, als der Klappentext, da ich nicht zu sehr spoilern möchte.
Daher komme ich direkt zu den Charakteren -
Da gibt es Tavi, die eine uralte Seele zu sein scheint. Dennoch wirkt sie jung geblieben und sehr liebevoll. Denn Tavi passt gut auf Nathan auf, der ebenfalls sehr liebevoll mit ihr umgeht, fast ein bisschen wie eine Mutter- Sohn Beziehung.
Leon, der Ermittler ist zu Beginn eher ein unangenehmer Zeitgenosse, je besser ich ihn aber kennen lernte, desto mehr kam unter der harten Schale zum Vorschein.
Ja, ich mochte die Leute in diesem Buch wirklich sehr, genauso wie den Schreibstil von Frau Karschnick. Dieser ist flüssig und sehr angenehm zu verfolgen.
Zu Beginn hatte ​ich etwas Mühe mit der Geschichte, da ich selten Sachen mit Morden lese, aber meine Befürchtungen, dass es dadurch extrem 'Ermittlungs-lastig' wurde, haben sich nicht bestätigt. Es finden so viele Einzelhandlungen statt, so viele neue Elemente kommen im Laufe der Geschichte zusammen, dass das ermitteln zweitrangig wurde und ich mir selber Gedanken darüber gemacht habe, wer der Mörder sein könnte und wieso.
Leider habe ich es nicht rausgefunden. Am Ende habe ich nicht schlecht gestaunt - eine schlüssige Auflösung, aber auch eine unerwartete.

Auf Grund des spannenden Aufbaus der Geschichte und der tollen Ansätze/ Ideen, sowie die gut gelungenen Charaktere, gebe ich dem Buch gerne 4 Sterne.

Buch Infos:
Reihe: 1. Teil einer Buchreihe
Verlag: Papierverzierer
Link: http://papierverzierer.de/epages/abffb914-e790-4ae7-82d0-b0809aec4766.mobile/de_DE/?ObjectPath=/Shops/abffb914-e790-4ae7-82d0-b0809aec4766/Products/9783944544069/SubProducts/9783944544069&Locale=de_DE
Preis: 1,99 (EBook)/ 14.95 (Print)
Gelungener Trilogie-Auftakt
Von Ann-Kathrin Karschnicks Schreibstil konnte ich mich bereits durch ihren Beitrag zur AURORA-Reihe des Papierverzierer-Verlags überzeugen. Sie schreibt bildhaft, flüssig und besonders actionsreiche Szenen bekommt sie äußerst spannend hin! Auch die Art wie sie Geschichten erzählt, gefällt mir sehr gut. Es wird von Beginn an nie alles sofort offengelegt, der Leser wird langsam in die Welt eingeführt, erfährt nach und nach immer mehr. Die Welt baut sich allmählich um die Charaktere herum auf und man fühlt sich als Leser sofort wohl. Die Mischung aus Spannung halten und nicht zu wenig verraten gelingt hervorragend. Auch bei "Phoenix-Tochter der Asche". Dieser erste Teil einer Trilogie ist dabei ein gelungener Mix aus Fantasy, Krimi, Dystopie und "Tesla-Punk" (Subgenre des Steampunk). Die technischen Elemente reihen sich nahtlos zwischen die Fantasy-Wesen ein. Für mich ein bis dahin ganz neuer Genre-Mix.

Die Handlung wechselt zwischen actionreichen und ruhigeren Szenen ab, sodass beim Lesen nie Langweile aufkommt. Dabei bleibt es durchgehend spannend, denn immer wieder erfährt man etwas neues, überraschendes. Worauf die Handlung grob hinaus läuft, wird zwar recht schnell klar, sind die Saiwalo doch eindeutig der größte Feind, aber was genau passieren wird, ist stets unklar. Auch wie die verschiedenen Fantasy-Wesen mit der aktuellen Lage in Europa zusammenhängen, klärt sich nur langsam auf und lässt am Ende gerade genug offen, um für die folgenden zwei Bände noch Überraschungen parat zu haben und neugierig zu machen.

Auch die Charaktere sind gelungen. Man fühlt schnell mit Tavi mit, wohingegen mir Leon sehr lange eher unsympathisch blieb. Da sich die Erzählperspektive zwischen den beiden abwechselt, hat man stets verschiedene Blickwinkel auf die Geschehnisse. Dadurch werden die Gefühle (und teilweise Hintergedanken) der Protagonisten umso deutlicher und Gewissenskonflikte verständlicher. Eine Szene zwischen den beiden fand ich etwas zu plötzlich und in dem Moment unpassend gewählt, aber davon abgesehen machen die beiden eine nachvollziehbare Entwicklung durch.

Auch Nathan, der Schützling von Tavi, wächst einem schnell ans Herz und man hofft die ganze Zeit, dass er aus den Konflikten rausgehalten wird. Die Hexe Katharina ist ebenfalls sympathisch, auch wenn ich es immer etwas störend finde, wenn solche Charaktere absichtlich in Rätseln sprechen, um die Spannung hoch zu halten. Zum Glück kommt die Geschichte aber auch ohne Katharinas "weise Vorhersagen" sehr gut aus und voran.

Fazit: Gelungener Trilogie-Auftakt mit einem spannenden und interessanten Genre-Mix! Ich freue mich auf Band 2 und 3.
Ein sehr gelungener Auftakt
Der Klappentext hatte mich etwas verunsichert, weil er für mich einfach zu schwammig war. Deshalb bin ich froh, dass ich vom Papierverzierer Verlag die Chance bekommen habe das Buch zu lesen.
Es war mehr als gut. Es war der Hammer! Die Autorin hat den Spannungsbogen stetig gehalten, weshalb man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch und ich konnte mich sofort in die Geschichte hineinversetzen.
Die Fantasyelemente haben das Buch zu etwas ganz besonderem gemacht, weshalb ich sie nur empfehlen kann.
Eine Dystopie mit viel Gefühl
Tavi, so wie sie sich im Moment nennt, ist ein Phoenix. Und obwohl die Luft immer dünner für Tavi wird, schafft sie es mitten in Hamburg einigermaßen unerkannt zu leben. Tavi hat auch einen Ziehsohn, Nathan ist 16 Jahre alt und ein Geisterwächer. Doch zum Glück hat die Regierung Nathan noch nicht in die Finger gekommen. So kann er sich ein eigenes Bild von der Welt machen. Aber dunkle Wolken ziehen auf. Obwohl es eigentlich fast keine Verbrechen in der Zeit nach dem Experiment gibt, passieren schreckliche Morde in der Hafenstadt. Und es wird noch schlimmer, insbesondere für Tavi. Sie kennt alle Opfer! So trifft sie auf Leon, der bei der Kontinentalarmee arbeitet. Leon hat bezüglich der Seelenlosen, so nennt man die anderen Wesen gerne, so seine eigenen Vorstellungen. Und ausgerechnet die beiden werden zusammen arbeiten. Was erst mit großen Misstrauen startet, entwickelt sich schon bald. Aber kann Tavi Leon wirklich trauen? Und was ist mit der empathischen Hexe Katharina. Kann Tavi diese wirklich als Freundin ansehen?

Nun zu meiner persönlichen Meinung zu diesem Buch. Ich würde mal sagen, eine Dystopie der besonderen Art. Hier wird mit viel Gefühl und zwischenmenschlichen Schwingungen geschrieben, Tavi kann ich mir als Phoenix sehr gut vorstellen, nicht nur wegen dem mystischen Cover. Das Buch ist sehr lebendig geschrieben. Dass die Geschichte noch in Hamburg spielt? Dafür würde ich gerne noch einen Extrapunkt geben. Wer schon mal in Hamburg gewesen ist, kann sich die Geschichte noch bildlicher vorstellen. Ich sage nur Speicherstadt. Ich kann hier gerne 5 Sterne geben und freue mich schon auf die Fortsetzung von Tavi und Leon.
Gute Story in einem düsteren Umfeld
Dies war meine erste Dystopie. Und ich war aufgrund des wunderschönen Covers schon sehr gespannt, was mich erwartet.
Eintauchen in eine düstere Welt aus Fantasy, Steampunk ,Krimi und Romance war gar nicht so schwer, wie ich dachte.
Wie aus dem Klappentext zu entnehmen ist, spielt die Geschichte in einem Hamburg etwas weiter im 21. Jahrhundert, von dem wir uns nicht einmal vorstellen wollen, es könnte so sein. Die Autorin begeistert mich durch ihren flüssigen , lockeren und leicht verständlichen Schreibstil. Die beiden Hauptprotas Tavi eine Phoenix und Leon ein Mitglied der Kontinentalarmee sind gut dargestellt und ich konnte mich in beide einfühlen. Auch alle Nebendarsteller haben ihre Berechtigung und tragen zum Verständnis der Geschichte bei.
Hier und da fand ich die Erzählung etwas unrund und hätte mir an manchen Stellen etwas mehr Erklärung gewünscht. Z.B Was genau war das für ein Experiment? Und auch die Saiwalos wollten in meinem Kopf keine rechte Form annehmen. Aber alles in allem war die Geschichte sehr spannend zum Teil traurig und auch romantisch, so dass es mir beim Lesen nie langweilig wurde.
Weltbuntmalende Bücher
Phoenix Tochter der Asche von Ann- Kathrin Karschnick

Ich durfte vom Papierverzierer Verlag aus das EBook lesen und nun rezensieren. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut.

1.Satz:
'Das Experiment hatte alles verändert, dachte Tavi bitter und warf einen gehetzten Blick um die Hausecke.'

Klappentext:
"Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mit der Hilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?"

Ich möchte eigentlich garnicht mehr auf die Geschichte eingehen, als der Klappentext, da ich nicht zu sehr spoilern möchte.
Daher komme ich direkt zu den Charakteren -
Da gibt es Tavi, die eine uralte Seele zu sein scheint. Dennoch wirkt sie jung geblieben und sehr liebevoll. Denn Tavi passt gut auf Nathan auf, der ebenfalls sehr liebevoll mit ihr umgeht, fast ein bisschen wie eine Mutter- Sohn Beziehung.
Leon, der Ermittler ist zu Beginn eher ein unangenehmer Zeitgenosse, je besser ich ihn aber kennen lernte, desto mehr kam unter der harten Schale zum Vorschein.
Ja, ich mochte die Leute in diesem Buch wirklich sehr, genauso wie den Schreibstil von Frau Karschnick. Dieser ist flüssig und sehr angenehm zu verfolgen.
Zu Beginn hatte ​ich etwas Mühe mit der Geschichte, da ich selten Sachen mit Morden lese, aber meine Befürchtungen, dass es dadurch extrem 'Ermittlungs-lastig' wurde, haben sich nicht bestätigt. Es finden so viele Einzelhandlungen statt, so viele neue Elemente kommen im Laufe der Geschichte zusammen, dass das ermitteln zweitrangig wurde und ich mir selber Gedanken darüber gemacht habe, wer der Mörder sein könnte und wieso.
Leider habe ich es nicht rausgefunden. Am Ende habe ich nicht schlecht gestaunt - eine schlüssige Auflösung, aber auch eine unerwartete.

Auf Grund des spannenden Aufbaus der Geschichte und der tollen Ansätze/ Ideen, sowie die gut gelungenen Charaktere, gebe ich dem Buch gerne 4 Sterne.

Buch Infos:
Reihe: 1. Teil einer Buchreihe
Verlag: Papierverzierer
Eine schöne Mischung aus Fantasy und Dystopie, allerdings mit Schwächen
Inhalt:

Wir befinden uns in Hamburg etwa zur heutigen Zeit, doch nichts gleicht unserer Welt, eher sind wir in einem Paralleluniversum. 1913 wurden 1/3 der Europäer durch ein Experiment getötet und Europa verwüstet, und die schemenhaften Saiwalo, die auf einer anderen Ebene existieren, halfen den Menschen mit dem Aufbau der Städte nach der Katastrophe. Doch dafür bildeten sie ab diesem Zeitpunkt die Regierung und erschufen ein Europa mit strengen Gesetzen, die mit Hilfe der Kontinentalarmee durchgesetzt werden.

Die Saiwalo machen außerdem Jagd auf die unsterblichen Wesen, von ihnen "Seelenlose" genannt. Eine davon ist die Phoenix Tavi, die schon fast 2000 Jahre alt ist. Sie hat einen jungen Schützling, Nathan, den sie zum wilden Geisterwächter ausbildet und der ihr so nahe steht wie ein Sohn. Ihre eigenen beiden Söhne sind seit langem verschollen.

Dann passieren immer wieder Morde in Hamburg, was in diesem Europa durch die starken Kontrollen eher ungewöhnlich ist. Leon, ein Mitglied der Kontinentalarmee, ist der Ermittler in diesen Mordfällen. Schon bald wird Tavi klar, dass diese Morde mit ihr zusammenhängen und tut sich mit Leon zusammen, der ihr äußerst skeptisch gegenübersteht. Doch es gilt, eine Mordserie aufzuklären...

Eigene Meinung:

Das Cover dieses Buches spricht mich sehr an! Das Bild mit seinen Farben, dem Feuerschriftzug, der Phoenix und der Umgebung passen zu 100 % zu der Geschichte. Da habe ich es bedauert, dieses Bild nur auf dem E-Book-Reader begutachten zu können, weil ich die Geschichte als E-Book gelesen habe.

Die Mischung der Genres ist absolut gelungen. Fantasy zusammen mit Dystopie funktioniert hier wunderbar, dann mischen sich noch die Krimielemente mit ein, ein bisschen Liebe darf auch nicht fehlen - diese Mischung ist wirklich toll. Ganz wunderbar ist es auch, hier über einen Phoenix zu lesen, denn über diese Fantasywesen habe ich bisher noch viel zu wenig gelesen.

Durch die Mordfälle und dem Zusammenspiel zwischen Tavi und ihrem eigentlichen Feind Leon kommt eine gute Spannung auf.

Tavi als Phoenix ist ein toller Charakter, man bekommt schöne Einblicke in ihr langes Leben und stellt sich ganz automatisch auf ihre Seite. Die anderen Charaktere bleiben dagegen leider ziemlich blass, womit wir bei einem Schwachpunkt des Buches sind. Von Leon erfährt der Leser noch ein wenig mehr, aber über die anderen Charaktere erfährt man praktisch nichts. Und das, obwohl es nur sehr wenige Nebencharaktere gibt, zum einen Nathan, den Schützling von Tavi und Katharina, eine junge Hexe. Über die beiden hätte ich gerne mehr erfahren, aber dem war leider nicht so.

Leider haben sich in die Geschichte auch der ein oder andere Schreib- und Satzzeichenfehler eingeschlichen, was den Lesefluss an manchen Stellen doch ein bisschen gestört hat. Das Ende war dann so, dass bei mir ein leicht bitterer Nachgeschmack verursacht wurde, was sehr schade ist.

Fazit:

Die Idee der Geschichte ist toll, die gelungene Mischung der Genres hat viel Spaß gemacht zu Lesen. Wegen der dargelegten Schwächen des Buches muss ich aber doch Abzüge machen.

Ich danke dem papierverzierer-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.
Ein Buch was mich nicht überzeugt hat....
Klappentext und Cover haben mein Interesse geweckt. Es passt gut zur Geschichte und ist stimmig. Der Anfang ist gut, Travis Flucht vor den Drohnen, aber leider reichte das nicht, um mich vollends zu überzeugen.

Der Plot ist eigentlich sehr gut, nur leider mangelhaft umgesetzt. Mit den Charakteren wurde ich nicht richtig warm. Travi ist recht gut dargestellt, aber die anderen Nebenrollen gehen unter. Leon ist mir zu widersprüchlich. Mit ihm kam ich gar nicht zurecht.

Zwischen Anfang und Ende zog es sich teilweise so extrem, dass ich letztendlich fast aufhören wollte. Schade um die Idee, die wirklich gut ist. Die Dialoge waren oft nichtssagend. Es fiel mir schwer, der Geschichte zu folgen.


Eigentlich breche ich selten ein Buch ab. Aber dies ist eins davon gewesen. Vielleicht lese ich es nochmal weiter.
Eine tolle Geschichte um einen Phoenix
Ein Phoenix war zu Besuch und hat die Welt auf den Kopf gestellt. Nun herrscht wieder Ordnung und ich konnte meine Rezension auf höchst brennbarem Papier niederschreiben.

Inhalt:
1913 erschütterte Europa ein missglücktes Experiment, bei dem ein Drittel der Bevölkerung getötet wurde. Das Experiment sollen Seelenlose durchgeführt haben, die nach ihrem Tode zu Wesen aus dem Fantasyreich geworden waren. Die Saiwalo, eine überirdische Macht, mischt sich ein und baut, unterstützt von Nicholas Tesla, den am Boden liegenden Kontinent wieder auf. Im Jahr 2033 wird Hamburg nun von einer Mordserie erschüttert, eine Tat, die es dank des Überwachungsstaates kaum noch gibt. Leon werden die Ermittlungen übertragen und sein Verdacht fällt auf die geheimnisvolle Tavi, deren Besonderheit sie möglicherweise zum Täter macht. Die Jagd auf den Phoenix ist im vollen Gang.

Setting und Stil:
Hamburg in der Zukunft. Die Stadt ist in Sektoren aufgeteilt, die Kontinentalarmee wacht über Gesetz und Ordnung. Die Menschen gehen ihrer Arbeit nach und versuchen nicht aufzufallen. Unter ihnen befinden sich Seelenlose, die gnadenlos gejagt werden. Ein bedrückendes Szenario, das von Ann-Kathrin Karschnick stimmungsvoll und detailliert näher gebracht wird. Durch Tavi und Leon bekommen wir Einblick in beide Seiten und können hinter die Machenschaften der Saiwalo blicken. Futuristische Technik und übersinnliche Fähigkeiten werden gekonnt eingesetzt und fügen sich perfekt ins Setting ein.
Die Kapitel haben eine übersichtliche Länge und die Erzählsicht wechselt zwischen den Hauptcharakteren. Der Erzählstil ist angenehm bildlich und egal welche Situation sich gerade entwickelt, sie wird gekonnt fesselnd beschrieben.

Charaktere:
Tavi, eine sehr alte Phoenix, hat schon einiges in ihrem Leben erlebt, auf das mitunter auch angespielt wird. Trotzdem finde sie immer noch neue Aufgaben und Sinn für ihr Leben. Die Mordserie trifft sie persönlich und so nimmt sie nur zu gerne die Ermittlungen auf und wir blicken ihr dabei gerne über die Flügel.
Leon, der saiwalotreue Ermittler, dem Seelenlose ein Gräuel sind. Es ist zu vermuten, dass er seine Meinung überdenken muss. Und schon schnell beginnt man ihn auch ins Herz zu schließen und ihm die Daumen zu drücken, dass er den Fall gelöst bekommt, ohne allzu viel Unheil anzurichten.
Eine weitere große Rolle spielt die Hexe Katharina, die mit ihren Fähigkeiten den einen oder anderen guten Hinweis geben kann, ohne jedoch alles vorhersehen zu können.
Neben den Guten gibt es natürlich auch die Bösen. Der Täter bleibt schön lange im Verborgenen und es ist spannend mitzurätseln, welche Motivation er für die Taten hat. Die Saiwalo an sich sind eine über alles schwebende Bedrohung und ihre Ziele werden die Leser wahrscheinlich noch länger beschäftigen.

Geschichte:
Die Geschichte in ein bestimmtes Genre einzuordnen ist gar nicht so einfach. Romantasy trifft es nur zum kleinen Teil, Teslapunk und Dystopie bildet nur den Rahmen und Krimi betrifft einen Großteil der Handlung. Es ist also eine gewagte Mischung aus vielen Richtungen, die jedoch äußerst gelungen ist. Ausgewogen kommt jeder Fan seines Genres auf seine Kosten und als erster Teil einer Trilogie lässt er noch vieles für die Folgebände offen.

Fazit:
Ann-Kathrin Karschnick ist mit dem ersten Band der Phoenix-Trilogie ein sehr gelungener Einstieg in ihre Fantasy-Welt gelungen. Die Mischung verschiedener Genres überzeugt und fesselt und es ist schwer sich von Tavi und Leon zu lösen. Zum Glück kündigt sich der zweite Teil schon an. Bis dahin kann ich euch nur empfehlen, euch von der Phoenix in ihre Welt entführen zu lassen und Hamburg von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen. Die Altersempfehlung ab 16 passt dank einiger weniger expliziter Szenen durchaus.
eine Mischung aus Dystopie und fantasy, die mich überzeugen konnte
Vor mehr als hundert Jahren hat ein Experiment die Weltordnung durcheinander geworfen und die Menschen mussten um ihr Überleben kämpfen. Als Rettung erschienen ihnen Saiwalo – Wesen einer anderen Existenzebene. Über Geisterwächter traten sie in Kontakt mit den Menschen Europas und halfen beim Wiederaufbau. Schon bald wurden sie zu den unumstrittenen Führern, die durch strikte Kontrolle und Unterdrückung herrschen. Den Menschen gegenüber zeigen sie sich gnädiger, doch die übernatürlichen Wesen werden von ihnen und ihrem System gejagt – sie brauchen deren unsterbliche Körper, um sich selbst Leben zu verschaffen. In dieser Welt versucht die Phoenix Tavi ihre verschwundenen Söhne zu finden, den jungen Nathan zu einem wilden Geisterwächter zu erziehen und den Menschen zu helfen. In Gefahr bringen sie die Morde, die in letzter Zeit in Hamburg geschehen – jemand hat es auf die Menschen abgesehen, die sie im Laufe der Zeit aus dem Feuer gerettet hat. Das bringt den Ermittler Leon auf ihre Spur, der erst lernen muss, die Phoenix als menschlich zu sehen.


Die Geschichte wird abwechselnd von Tavi und Leon erzählt. Dabei wird der Leser gleich mit der neuen Welt konfrontiert, die viel technischer anmutet, als gewohnt. So sind es Drohnen, Gyrokopter und Magnetschweber, die der Kontinentalarmee dazu dienen, die Menschen in ihren Bezirken unter Kontrolle zu halten. Sicherheitssysteme stehen hoch im Kurs, sodass das System gleich sehr unterdrückend wirkt. Zusätzlich dazu ist die Umwelt verschmutzt und das Leben wirkt düster. Wobei die Menschen noch das bessere Los trifft, als die Seelenlosen, wie hier die Hexen, Dämonen und Phoenixe genannt werden.

Die einzelnen Zusammenhänge und Erklärungen kamen erst nach und nach, sodass sich erst langsam ein Bild des großen Ganzen entwickelte. Das Experiment und seine Folgen blieben großteils im Ungewissen, während sich die Informationen zu den Saiwalo und ihren Motiven nach und nach ergaben.

Die Aufteilung der Erzählung auf Tavi und Leon brachte zwei sehr unterschiedliche Betrachtungsweisen mit sich. Während sie die Ungerechtigkeit im System sieht und diese auch bekämpfen will, ist er ein Mitglied der Armee. Leon arbeitet hart dafür aufzusteigen und ist mit dem Wissen aufgewachsen, alle Seelenlosen seien böse. So stark ist dieses in ihm verankert, dass es ihm nichts ausmacht, Tavi anzugreifen und er im Gegensatz stolz darauf ist. Die Tatsache, dass er recht lange braucht, um seine Weltsicht zu überdenken, hat ihm in manchen Situationen Sympathiepunkte gekostet, da er immer wieder daran denkt, Tavi für seine Karriere zu opfern.

Die Geschichte ist eine Mischung aus Dystopie und fantasy, die genau die Elemente vereint, die mir an beiden Genre gefallen: eine Gesellschaft, in der vieles nicht gut läuft; eine Kämpferin, die etwas verändern will; ein Systemanhänger, der erst überzeugt werden muss und dazu fantastische Wesen mit einem Hauch von Magie; eine aufkommende Liebesgeschichte und eine Menge Spannung. Alles zusammengemixt konnte es überzeugen.
Spannender erster Teil
Klappentext:

Phoenix – Tochter der Asche von Ann-Kathrin Karschnick

Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?
Meinung:
Eine interessante, aber passende Mischung hat sich in diesem Buch gefunden. Und zwar Dystopie, Fantasy und Krimi. Mir hat diese Mischung sehr gut gefallen.
Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Man wünscht sich nur, dass eine solche Zukunft nur in der Fantasie der Autorin geschehen mag und niemals Realität werden wird.
Dieses Buch ist der Teil 1 einer Reihe und man verfällt dem doch flüssigen Schreibstil der Autorin.
Fazit:
Durch die abwechslungsreichen Wendungen ist dieses Buch spannend und ich freue mich auf weitere Teile dieser Geschichte.
Ein Auftakt in eine Welt voller Fantasy und Action
Tavi lebt mit ihrem "Zieh - Sohn" Nathan in Hamburg . Auch wenn Tavi vom Aussehen her sehr jung ist , ist sie schon sehr alt und lebt schon eine halbe Ewigkeit auf dieser Welt. Denn sie ist ein Phoenix und damit unsterblich . Aber sie ist täglich auf der Hut , da niemand von ihren Fähigkeiten wissen darf , denn Wesen wie sie ( auch Seelenlose genannt ) , werden von der Kontinentalarmee fest genommen , da die Saiwalo behaupten das die Seelenlosen gefährlich sind . Dann geschehen auf einmal in der Stadt merkwürdige Morde und die Opfer sind Tavi nicht unbekannt ........
Anfangs hatte ich ein klein wenig Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, da man viel zu schnell in die Geschichte reingeworfen wird.
Das schöne hier ist, das hier genau 3 Genre vertreten sind ; Dystopie, Fantasy und Krimi . Diese Mischung passt ziemlich gut zusammen und das hat die Autorin auch sehr geschickt kombiniert.
Ich liebe ja diese Art von Dystopien, aber trotzdem würde ich mir selber so eine Zukunft nie wünschen wie in diesem Buch . Trotzdem hat mir das Buch gefallen :) .
Die Seelenlosen werden in dieser Welt verstoßen und verachtet , da die Regierung behauptet das die Seelenlosen gefährlich sind, doch man lernt hier natürlich die Seelenlosen ganz anders kennen .
Zu den Charakteren: Leon mochte ich erst am Schluss , da er Anfangs immer sehr kühl und arrogant rüber kam .
Bei Tavi merkt man , dass sie schon sehr lange auf dieser Welt lebt. Um Nathan kümmert sie sich , als ob er ihr eigener Sohn wäre . Das macht sie mir sehr sympathisch .
Ein guter Auftakt einer Reihe die mich nun auch gefesselt hat
Bei dieser Reihe hat mir bisher das Cover gut gefallen.
So habe ich mich zur Blogtour gemeldet und hatte Glück denn ich wurde genommen und bekam ein Ebook Leseexemplar zur Verfügung gestellt. Natürlich war ich auch froh, das ich die Autorin auf der Leipziger Buchmesse persönlich kennen lernen durfte. Denn ich habe fest gestellt das sie sehr sympathisch und natürlich ist.

Das Cover des Buches ist gut gestaltet und hat mir Lust gemacht das Buch mal zu lesen.
Nachdem ich mit dem Ebook angefangen hatte, konnte ich es kaum mehr aus der Hand legen denn es war spannend, intressant und actionreich geschrieben.
Das Buch ist zwar der erste Teil einer Reihe, aber trotzdem oder gerade deswegen sind die darin vorkommenden Wendungen intressant gestaltet und bieten eben auch Spannung und Action. Manche dieser Wendungen habe ich so nicht erwartet und wurde dadurch mehrmals positiv überrascht. Denn gerade so gewann das Ebook meiner Meinung nach an Höhen und Tiefen und ist ein gut geschriebener Fantasy Roman.
Nachdem ich das komplette Ebook gelesen habe, möchte ich wissen wie es weiter geht.
Man sollte wenn man mit dem Lesen begonnen hat, unbedingt weiter lesen.
Ein Phoenix gegen den Rest der Welt
Tavi ist eine Phoenix. Eine Seltenheit, auch in diesen Zeiten. Wesen wie sie, ebenfalls Dämonen und Hexen, werden von den Saiwalo als Seelenlose gejagt und für ihre Zwecke missbraucht. Die Bevölkerung lebt in Angst vor ihnen, dabei ist Tavi alles andere, als eine Bedrohung. Jediglich der Regierung, hat sie den Kampf angesagt. Ihr Leben auf der Flucht nimmt jedoch ein jähes Ende, als eine Mordserie Hamburg erschüttert. Die Opfer sind ihr alle bekannt und so macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder. Mehr oder weniger unfreiwillige Hilfe, bekommt sie von dem Ermittler Leon. Ein ungleiches Paar, dasselbe Ziel.

Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Feder an der Seite ist einfach wunderschön und habe ich so auch noch nie gesehen. Eine tolle und passende Idee.

Zum Kauf des Buches, hat mich eigentlich die Autorin bewegt. Ann-Kathrin treffe ich schon seit mehreren Jahren auf einem Mittelaltermarkt und ich schätze die Gespräche mit ihr sehr. Eine wirklich charmante und liebenswerte Autorin.

Der Schreibstil ist flüssig, auch wenn man vielleicht am Anfang etwas braucht, um in die Story hineinzufinden. Mit der Zeit zieht sie einen immer mehr in seinen Bann und es fällt schwer, das Buch wieder zur Seite zu legen.
Gelungener Auftakt!
Kurzbeschreibung

Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?
(Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)

Äußere Erscheinung

Obwohl ich zugegebenerweise die bronze/braune Coverfarbe nicht mag, finde ich das Cover für die Handlung sehr passend gestaltet. Die dunkle, düstere Umgebung gibt die Umgebung und die Welt, in der »Phoenix« spielt, einfach sehr schön wieder. Dazu passend ist Tavi mit ihren Phoenix-Flügeln auf einem Hausdach zu sehen, eine Pose, die gut zu ihr passt und auch im Buch vorkommt. Der Titel steht in Flammen im Himmel und bietet so ein hübschen Blickfang.

Meine Meinung

Das Buch wurde mir auf der Buchmesse praktisch aufgezwungen, aber nachdem der Geldbeutel nein gesagt hat, durfte ich es nun im Rahmen der Blogtour als Ebook lesen und rezensieren. Und was soll ich sagen? Nachdem ich Ann-Kathrins AURORA-Bände beide verschlungen hatte, war ich schon sehr gespannt auf ihre preisgekrönte »Phoenix«-Trilogie. Der Schreibstil ist wieder einmal sehr angenehm, obwohl es zu Beginn nicht ganz einfach ist, sich in ihr Teslapunk-Universum einzufinden. Zumindest nicht, wenn man gar keine Ahnung davon hat.

In der Geschichte geht es um Tavi, eine uralte Phoenix, die in Hamburg unerkannt lebt. Sie hat ihr Leben der Rettung von Menschen gewidmet, aber die Menschen, die sie rettet, werden alle mit einem Mal von einer fürchterlichen Mordserie heimgesucht und Tavi steht im Verdacht, sie umgebracht zu haben. An den Fällen arbeitet Leon, der so auf Tavi trifft und nach anfänglichen Schwierigkeiten beschließen beide, zusammenzuarbeiten und den Mörder gemeinsam zu stellen. Mehr verrate ich nicht. ;-)

Kurz vor der Lektüre dieses Buches bekam ich eine kleine Schreckensnachricht. Eine gute Freundin mochte es nicht! Sie hatte richtig Probleme mit diesem Buch und ich darauffolgend natürlich Angst, dass es mir genauso ergehen könnte, aber schlussendlich war diese Angst unbegründet. Nach oben genannten Startschwierigkeiten konnte ich mich richtig gut im Teslapunk-Hamburg zurechtfinden, habe Tavi, Nathan und Leon lieb gewonnen und in der Handlung mitgefiebert.

Die Spannung kommt hier richtig früh auf und bleibt bis zum Ende bestehen. Dadurch, dass wir es hier nicht mit gewöhnlichen Menschen, sondern verschiedenen Seelenlosen (Hexen, Dämen, Phoenixe, usw.) zu tun haben, macht das Buch unvorhersehbar, da man bis zum Ende nicht weiß, wie wer in einer Notsituation reagieren wird. Und bei den Menschen, bei denen man ja noch um das Leben fürchten muss, hinterlässt diese Möglichkeit der Wiederaufstehung als Seelenloser gleich noch etwas mehr Nervenkitzel.

Unsere Protagonistin Tavi konnte ich fast auf der Stelle ins Herz schließen. Sie ist eigentlich keine Kämpferin, sondern will einfach nur ein ruhiges, friedliches Leben führen. Ihr langes Leben haben ihr zu jeder Menge Erfahrung verholfen und ihre Mutterinstinkte lassen sie gleich noch mal sympathischer werden. Und Nathan auch. 
Leon hat aber auch seine Vorzüge. Er ist der Starke, der Kämpfer, der manchmal einfach instinktiv und wenig vernünftig handelt. Schlussendlich würde aber auch er sich immer für das Richtige entscheiden und nach dem letzten Plottwist am Ende (Psst) mag ich ihn gleich noch mal ein wenig mehr. *grins*

Band 2 wird sicher nicht allzulang auf sich warten lassen. 

Fazit

»Phoenix – Tochter der Asche« ist auf jeden Fall ein gelungener Reihenauftakt, der so richtig Lust auf die folgenden Bände macht. Spannung und ein interessantes Handlungsuniversum inklusive. Ich vergebe 4 Sterne. (Man muss sich ja noch steigern können!)

Bewertung

4/5