Das letzte Artefakt


Das letzte Artefakt

Artikel-Nr.: 9783944544953
3,49
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Kundenbewertungen zu Das letzte Artefakt

Anzahl der Bewertungen: 2
Durchschnittliche Bewertung: 5
Ein gelungener Fantasyroman
von Anonymus am 06.06.2017
Eine tolle Fantasy-Abenteuergeschichte ganz ohne die typischen Charaktere und vor allem ganz ohne Liebesgeschichte!
Der Einstig ist gleich super spannend, der Leser begleitet Arala, die Meisterschurkin die sich auch Meister der Schatten nennt, auf der Flucht vor der Jägerelite. Der Hauptmann hat sich zur Aufgabe gemacht Arala zur Strecke zu bringen aber diese denkt so gar nicht daran aufzugeben. Dann lernt man Esalyn kennen, eine Schafhirtin die gerne mal die Welt entdecken würde und ein Abenteuer erleben will. Unterschiedlicher können die Hauptcharaktere kaum sein! Und trotzdem gelingt es der Autorin die Charaktere geschickt zusammenzuführen und eine abenteuerliche Geschichte zu entwerfen voller Abenteuer und Überraschungen.

Nichts ist wie es scheint und es passieren immer wieder sehr unvorhergesehene Dinge und die Geschichte nimmt interessante und überraschende Wendungen. Und das beste, dass hatte ich schon gesagt, alles kommt so ganz ohne Liebesgeschichte aus! Keine Dreiecksbeziehungen keine rumgeschmachte, nichts dergleichen! Mehr mag ich über die Geschichte gar nicht erzählen, lest einfach selbst!

Die Charaktere sind wirklich gelungen, jeder hat so seine Ecken und Kanten und seine Geheimnisse, die erst nach und nach gelüftet werden. Alle machen eine Entwicklung durch und werden fast lebendig. Auch wenn manche Charaktere nicht unbedingt sympathisch waren so waren ihre Handlungen doch gut begründet und irgendwie auch nachvollziehbar, man muss einen Charakter dann aber trotzdem nicht mögen und grade solche Charaktere mag ich in Büchern! Am Anfang fand ich Esalyn noch etwas blass, doch sie entwickelt sich sehr gut und realistisch zu einer kleinen Kämpferin.
Soranoth, die Welt in der die Geschichte spielt, ist gelungen. Die Welt ist an die Mongolei angelehnt, was auch mal etwas anderes ist als unser Mittelalter! Auch die Kultur und die Legenden sind klasse ausgearbeitet und gut in der Geschichte verwebt. Alles ist stimmig und atmosphärisch dargestellt und ich konnte mir alles gut vorstellen. Eine Karte wäre noch das i-Tüpfelchen gewesen, aber es geht auch ohne.
Es gibt immer wieder Perspektivwechsel zwischen Arala, Esalyn und dem Hauptmann Barrek. So erfährt der Leser was überall in der Welt los ist, als Leser weiß man auch ab und an mehr als die Charaktere selbst. Was aber nicht störend wirkt sondern eher noch ein bisschen mehr Spannung aufbaut. Ich bin nicht so der Fan von Perspektivwechseln aber hier sind sie wirklich gelungen und haben mich überzeugt.
Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Nicht zu kurz und nicht zu ausschweifend, sehr gelungen. Ein bisschen haben mich aber die Wortwiederholungen gestört.

Ein gelungener Fantasyroman. Wer gerne in andere Welten abtaucht und Abenteuer liebt sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen!
Sehr gelungen!
von Anonymus am 06.02.2017
Arala, die Meisterschurkin und Esalyn die Schafhirtin. Die eine auf der Suche nach ihrer verschollenen Schwester, die andere auf der Suche nach Abenteuer. Ihre Wege kreuzen sich und beide müssen erkennen, dass sie sich gegenseitig brauchen. Und so verbünden sie sich gegen den mächtigen Zepharis, der nur darauf aus ist an Macht zu gelangen. Rücksichtslos brennt er alles nieder auf seinem Weg. Kann vielleicht das mächtige Fabelwesen, dass in den Bergen leben soll, helfen Zepharis aufzuhalten?

„Das letzte Artefakt“ ist eine wunderbare Fantasy Geschichte. Die Autorin versteht es wirklich tolle Charaktere zu formen. Die Protagonisten sind mir wirklich ans Herz gewachsen mit all ihren Ecken und Kanten. Dazu kommt das ganze ohne die üblichen Fantasy Wesen aus. Dazu kommt, dass zur Vorlage dieses Mal nicht das Mittelalter diente, sondern eher die Mongolei.

Am Anfang braucht das Buch allerdings etwas um Fahrt aufzunehmen. Aber der Spannungsbogen wächst bis zum Ende hin und hat mich dann sehr in den Lesebann gezogen. Dazu kommt, dass es einfach eine Geschichte um Geheimnisse, Freundschaft und dergleichen geht und nicht eine Liebesgeschichte im üblichen Sinne zu finden ist. Ich fand dies sehr erfrischend, da mir die ganzen Liebesbeziehungen in Bücher etwas auf die Nerven gehen.

Für dieses gelungene Debüt vergebe ich volle Sternezahl und eine Empfehlung für Leser die Fantasy der etwas anderen Art eine Chance geben wollen.

LG Zsadista

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